Auf 100.000 Menschen angewendet, die als geistig gesund einzustufen sind, würde Alkohol eher zu einer Sucht und zu körperlichen Verfall führen, als Mono-Amphetamin [Hypothese]. Von 1.200 Toten aufgrund des Konsums harter Drogen pro Jahr sind > 1.000 die Folge einer Überdosierung einer i.v. zugeführten Substanz (Heroin i.v., Amphetamin i.v. / selten nasal, Kokain i.v. / selten nasal). Bei den 50.000 Alkoholtoten pro Jahr in Deutschland liegt eher selten eine Überdosierung vor. Ein schicker Anteil macht Suizid, Unfall, Erfrierung, sozialer Abstieg in die Obdachlosigkeit, Leberzirrhose und ZNS-Zerstörung aus. Amphetamin-Psychosen treten bei entsprechend veranlagten Menschen auf, die die Substanz so stark überdosieren, wie es z.B. 5,0 Promille beim Alkohol wären. Bei der Alkoholintoxikation wird es lediglich Delir statt Psychose genannt, und doch ist es dasselbe: Ein totales Ausufern des Substanzsgebrauchs mit anschliessender deutlicher Schädigung des Gehirnstoffwechsels. Beides, Alkoholdelir und Amphetaminpsychose, wird mit Haloperidol behandelt. Hinzu kommt Schlaf- und Vitaminmangel, was sowohl Alkohol als auch Amphetamin auslösen können. In der Schule bekommen Kinder beigebracht, "Speed" sei ein Teufelszeug, und es ist sicher richtig, dass dies gesagt wird. Doch keiner sagt den Kindern, dass ein Alkoholrausch > 2,0 Promille ein Teufelszeug ist, was noch teuflicher sein kann als anderes Teufelszeugs. Oder es wird mal besprochen, mal eben am Rande. Und am Abend gibt es für den Vater erstmal Bier zum Abendessen. Saubere Leistung.
Dass die kontrollierte Anwendung von Substanzen nicht gefährlich ist, beweisen X-Millionen Franzosen, die ihre 2-3 Gläser Wein pro Tag konsumieren, und es beweisen 3 Millionen Menschen in den USA, von denen 40% D-Amphetamin und 60% Methylphenidat einnehmen. Und natürlich die 200.000 Menschen, die dasselbe in Deutschland tun (98% Methylphenidat). Und dies ist unabhängig von einer zu grundeliegenden Erkrankung, denn der Anteil von ADS-Fehldiagnosen kann regional die der korrekten Diagnosen übersteigen. Man nehme eine gesunde, integre Person (geistig und körperlich) mit sozialen Engagement, Umfeld, Freundeskreis. Man gebe dieser Person Amphetamin, Methamphetamin (Crystal), Kokain oder Alkohol und sage ihr nicht, um was es sich handele. Abhängig vom Typus wird es die eine oder die andere Wirkung als positiv empfinden, die ein oder andere als negativ, aber nicht wieder danach verlangen. Ob eine Sucht entsteht, hängt von Umfeld (konsumiert mein Umfeld Drogen? Handelt es sich um verkümmerte Menschen oder um integrierte, soziale Menschen?), von der Verfügbarkeit der Substanz und vom Einnahmeritual ab.
Es gibt Menschen, die trinken jedes Wochenende mit ihren Kumpels 1-2 Liter Bier. Es gibt solche, die trinken ein paar Glässchen Whisky. Es gibt Menschen, die ziehen jede Woche eine Linie Kokain. Es gibt Menschen, die nehmen manchmal Amphetamin. Es gibt eine quantitativ geringe Subkultur intellektueller Menschen, die spritzt sich sogar einmal die Woche sauberes Heroin (in UK-Apotheke verfügbar). Ob eine Sucht entsteht, hat nichts mit dem Gift zu tun. Die Suchtentstehung liegt an und in der Person selbst. Allein aufgrund der Verfügbarkeit ist die Alkoholsucht die quantitativ größte Sucht.
Wenn man Sachen hört wie "Aus persönlicher Erfahrung kann ich z.B. sagen, dass ich Alk mal im Urlaub durchsaufen kann und dann wieder ein halbes Jahr gar nix trinke. Nehm ich aber ne Woche Ephe, tu ich mich schon verdamt hart mit dem Aufhören..". Das liegt daran, dass die Wirkung des Alkohol für dich nicht positiv ist. Für einige Menschen ist Alkohol ein Entspannungsmittel. Du empfindest die Wirkung von Ephedrin als positiv. Du nimmst es eine Woche lang und verlangst wieder nach diesem Stoff. Gebe einem Menschen, der ein Entpannungsbedürfnis hat, welches er mit Alkohol lösen kann, jeden Tag Alkohol, so wie du jeden Tag Ephedrin konsumiert hast. Ihr werdet über die selben Symptome klagen (craving). "Zur Zeit ist es ja wieder in Mode, über Chrystal herzuziehen. Und die Folgen von 3 Wochen langem Aufbleiben und anschließender Sucht sind finde ich trotzdem schneller schlimmer spürbar." Das ist Pressegeilheit plus Einzelfälle psychisch schwerkranker Menschen - schon vor ihrem Crystal-Konsum. Trinke mal drei Wochen lang Alkohol in der Menge, wie Crystal konsumiert wird - in beiden Fällen ist 6 Wochen Aufenthalt in der psychiatrischen Klinik angesagt. Zudem spielt absichtliche, oder auch unabsichtliche (journalistischer Irrtum, wer will es ihnen verübeln, bei der schlechten Ausbildung...) Falschinformation eine große Rolle. Alkoholaufnahme ist schon natürlicherweise begrenzt. Entweder wird erbrochen, oder derjenige ist garnicht mehr in der Lage, sich selbst Alkohol zuzuführen (kann die Flasche weder halten noch sich was einschenken). Sehr gefährlich: Alkohol i.v. - so sind konzentrationen möglich, die oral nie erreicht worden wären. Bei Crystal und ähnlichem gibt es diese natürliche Aufnahmebegrenzung nicht. In den USA werden Kinder mit Methamphetamin ("Crystal") behandelt - sehr erfolgreich - die nehmen täglich und jahrelang das Zeug.
Natürlich sauber und immer die gleiche Dosis, meistens 3-5mg. "Zum Thema Heroin: Ich kenne sogar einen Apotheker persönlich (sehr gut, war trotzdem extrem geschockt, als ich das gehört habe) , der sich alle 2 Wochen Heroin spritzt. Der meint, dass er noch nie Probleme hatte und haben wird, weil die wirklichen Probleme in der Unreinheit und Beschaffungsproblematik liegen." Naja das ist sicher ein Teilaspekt. Es kommt auch immer auf die Person an, um die es geht. Ein Apotheker muss eine gewissen Verstand vorweisen, sonst hätte er sein Studium kaum abgeschlossen. Er kennt sich sogar hervorragend aus. Er wird wissen, was er tut. Ein großes Problem ist, dass Straßendrogen nicht dosierbar sind. Aber das ist ganz wichtig, damit kein Wirkungsverlust eintritt. Es muss eine Dosis gefunden werden, die dann nicht mehr erhöht wird. Vielleicht nochmal am Rande: Die wirkliche (psychische) Sucht haben wir ja erst vorliegen, wenn gar keine verstandesmäßige Entscheidung mehr möglich ist, nehme ich etwas, oder nicht. Insoweit warst du auch nicht nach einer Woche Ephedrin schon "süchtig" und bist es auch nach einer Woche Alkohol nicht. Automatismus, Regelmäßigkeit, Verfügbarkeit - und wenn die Droge zu einer wichtigen Sache im Leben wird (am "Ende" nur noch die Droge zählt: Junkies/Heroin) dann entsteht die psychische Sucht.
Das Ephedrin Entzugserscheinungen hat, hat noch nichts mit Sucht zu tun. Ich vermute, du hast die Ephedrin-Einnahme geplant, also bewußt getätigt. Alkohol hat auch Entzugserscheinungen - das Weizen am Morgen...Und so wird es auch mit jeder tollen Sache sein. Gib einem Kind eine Woche lang einen Teddybär, und nimm ihn dann weg. Oder fahre eine Woche lang einen Ferrari, und anschliessend musst du ihn wieder abgeben. Wer wird das gerne tun? Du wirst ein gewisses Verlangen haben, so wie bei allen tollen Dingen. Aber solange noch eine verstandesmäßige Lösung möglich ist, möchte ich nicht von Sucht und Abhängigkeit sprechen. Frage: "Da wäre ja dann eine Alkoholvergiftung die Folge bei Überdosierung, gibt es überhaupt keine ,,Chrystalvergiftung" oder ähnliches bei anderen reinen Sachen?" Eine starke "Vergiftung", Intoxikation mit Wirkstoffen dieser Klasse wird ein Mensch ohne sofortige notfallmäßige und vor allem psychiatrische Behandlung nicht überleben, entweder weil sein Herz oder seine Organe der längeren Adrenalin/Noradrenalin-Stimulation nicht standhält (je jünger, desto eher tritt kein Herztod ein) oder in einem hochpsychotischem Zustand sich selbst oder andere in möglicherweise lebensgefährliche Gefahr bringt. Die Zappler, die in der Disco tot umfallen, haben nicht wirklich überdosiert.
Sie haben vergessen zu trinken, zu essen (Bedürfnis ist unterdrückt) und trocknen aus, sie kippen um oder sterben aufgrund von Flüssigkeitsmangel, nicht aufgrund einer Überdosierung. Nicht zu vergessen ist, dass der Glucoseumsatz des Gehirns verdoppelt sein kann und durch die übertriebene körperliche Aktivität über mehrere Stunden, die normalerweise garnicht möglich wären, ein extremer Energiebedarf besteht. Normalerweise führt dies zu Erschöpfung. Stimulanzien, die ja stoffwechselmäßig einen "Fight or Flight"-Zustand bedingten, unterdrücken Erschöpfung, es kommt zur Verzehrung autonomer Reserven (sowohl Energie, als auch Botenstoffe). Der Mensch ist in der Lage, in Notfallsituationen (aktuell: Flut in USA) eine Gehirnstoffwechsellage zu produzieren, wie sie Stimulanzien künstlich herbeiführen. Das geht ein paar mal gut. Aber nicht jedes Wochenende. Irgendwann ist schluss. Ein anderes Kapitel: MDMA/Ecstasy. Hepa-, Kardio- und Neurotoxisch vom ersten mg an. Nach körperlicher Stabilisierung kommt, s.o., meistens Benzodiazepine und hochpotente Antipsychotika (Neuroleptika) in Frage, also weil es billig ist, Haloperidol. Es hebt die Wirkung der Stimulanzien durch Rezeptorblockade auf. Neuere atypische NL blockieren sogar nur spezifische (Dopamin-)Rezeptoren, sodaß die Einsicht des Konsumenten noch schneller hergestellt wird. Haloperidol-Anwendung hat meistens einige Tage stationäre Aufnahme zur Folge. Bei der Vergiftung mit Stimulanzien (Amphetamine) gibt es also eine von anderen Wirkstoffklassen abweichende Reaktion. Die Heroin/Morphin/Fentanyl usw. -Überdosis führt zu Atemdepression, Puls und Blutdruckabfall in die Extreme - Der Tod tritt fast immer durch Sauerstoffmangel ein und kann durch externe Sauerstoffgabe verhindert werden. Fentanyl, 200x potenter als Morphin, ist Usus in der heutigen Vollnarkose. Und wie jeder weiss, lebt ein Mensch in dieser Art der Vollnarkose nicht besonders lang, wenn er keine externen Sauerstoff bekommt.
Heroin ist ein hervorragendes Schmerzmittel, was ja auch die Methadongruppe beweisst. Dipidolor gehört z.B. zur ethadon-Opioid-Gruppe und ist Standard ist der unmittelbar postoperativen Schmerztherapie (die ersten Stunden nach dem Eingriff). Doch die extrem gute ZNS-Gängigkeit von Heroin mit der eher positiv empfunden Wirkung ("Ganzkörperorgasmus") macht es zu einem gefährlichen Suchtmittel. Morphin oder Fentanyl ist kaum besser, die positiven Wirkungen sind nur eher gering ausgeprägt. Wer also schonmal eine Standard-Vollnarkose oder Opioid-Schmerztherapie "genossen" hat, hat längst Wirkstoffe die dem Heroin(Diacetylmorphin) ähnlich sind konsumiert/bekommen. Beim Kokain ist die Selbstzerstörung (u.a. Aggression, Unterschätze Gefahrensituation) am wahrscheinlichsten, die tödliche Dosis liegt bei Männern meistens über 400mg. Wenn wir von einer Konzentration von 10% ausgehen, müssten 4 Gramm geschnupft werden - das ist zuviel für jede Nase. Erst mehrfaches Nachlegen wird also zu körperlichen Ausfall führen, sodaß eine Selbstzerstörung im psychotischen Zustand wohl wahrscheinlicher ist, wobei da wirklich sehr hoch dosiert werden muss. Etwas anderes ist die Injektion - potenziell tödlich.
Zum Methamphetamin = Crystal...
Schon die therapeutische Gabe erhöht den Puls um ca. 10 Schläge, die Dosis, die von Junkies konsumiert werden, liegen jenseits von Gut und Böse, es grenzt an ein Wunder, dass diese Menschen teilweise noch jahrelang lebend in den Gassen herumlaufen und nur durch gute Adaption (Toleranzentwicklung) zu erklären. Bei Straßendrogen ist es so, dass der Wirkstoffanteil vermutlich bei 10% liegt. Wird also 500mg geschnupft, werden ca. 50mg Methamphetamin eingenommenm wovon hypothetisch 80% resorbiert werden. Allein diese Menge im Vergleich zur therapeutischen Menge (s.o., 3-5mg/Tag, oral zugeführt) macht einiges deutlich. 1 Gramm Straßencrystal kann demnach durchaus das Ende darstellen. Und wer bisher 5%igen Stoff konsumiert hat, und nun plötzlich "guten" 10%igen Stoff vom Dealer erwischt hat, diesen aber wie 5%igen dosiert, liegt ziemlich schnell in einem Holzkasten....Hinzu kommt die extreme Anflutungsgeschwindigkeit bei nasaler Aufnahme, was auch den euphorischen Zustand erklärt, während "Flash"-Reaktionen wie beispielsweise angenehme Schwerelosigkeit oder Schwindel bei "sauberen" Stoffen nicht auftreten. Bei einer i.v.-Injektion (sowohl Kokain als auch Amphetamine sind so zuführbar) tritt eine so extreme Anflutung des Stoffes im Gehirn ein, wie z.B. Nikotin beim Inhalieren. Die Anflutung tritt in 1-10 Sekunden ein, bei nasaler Aufnahme wären es 2-15 Minuten gewesen und bei oraler Aufnahme mehr als 30-45 Minuten. Diese volle "klatsche" begründet dann auch die Toleranzentwicklung, da in den ersten Minuten nach i.v./nasal Einnahme extreme Spitzenwerte auftreten, die sofort abflachen. Die "volle Wirkung" erreicht man danach nur noch, wenn wieder in diesem Bereich des Spitzenwertes dosiert wird. Die Toleranz hält sich über Jahre. Daher ist das Schnupfen oder injizieren dieser Stoffe niemals eine therapeutische Behandlung, sondern ganz normaler Drogenmißbrauch vom Feinsten. Das selbe gilt für Alkohol i.v., wo man noch sagen muss, dass vermutlich viele Menschen, die sich Alkohol in größeren Mengen injizieren, nicht überleben werden. "Denkst du, dass mit mehr Aufklärung da mehr getan werden könnte? Bzw. einfach mehr Unterstützung mit reinem Stoff durch den Staat?" Es würden zuviele Leute auf den "Geschmack" kommen, daher sollten Drogen, die nicht therapeutisch verwendet werden können, verboten und ausgerottet werden. Solche, die therapeutisch verwendet werden, sollten nur durch BtM-Rezept erhältlich sein. Jedoch sollte man den Menschen in seiner Freiheit nicht so einschränken, wie es heute der Fall ist, und gewisse Straftatbestände, z.B. den geringfügigen Besitz, abschaffen. Der "unerkannte Drogenkonsum", der nicht auf der Straße abläuft, sondern in der schicken Limo, im Büro des Chefs eines Konzerns oder privat bei einem Treffen vernünftiger Menschen, ist im Prinzip eine Form von Selbsttherapie.
Die Selbsttherapie mit Alkohol, Glücksspiel oder Auto-Rasereien/Extremrisikosport (-> Katecholaminsekretion, wie bei Amphetaminen) wird aber toleriert. Das man Alkohol nicht verbieten kann, hat man in den USA festgestellt. Der niedrigdosierte Konsum von Alkohol ist gesellschaftlich anerkannt, wenn nicht sogar geboten ("Sekt trinken"). Jeder Arbeitgeber toleriert die Nikotin-Pausen seiner süchtigen. Interessant, dass Wirkstoffe verboten werden, die den Verstand schärfen und ein Maß an Klarheit schaffen, von denen jeder, der davon nicht süchtig wird, in einer Form profitieren könnte, wie andere Menschen vom Alkohol belassenheit, Offenheit, gute Stimmung bei gesellschaftlichen Anlässen). Man sagt Speed und zeigt auf zappelnde Jugendliche, man sagt Heroin und zeigt auf elendige, kaputte Junkies, man sagt Kokain und zeigt auf Friedm.../Dau.../Musikantenst.... ähhhhhh und zeigt auf Puffbesitzer, Zuhälter, "Showstars".
Man sagt Alkohol, und man zeigt auf sich selbst, seine Freunde, seine Eltern. Man vergisst die obdachlosen Alkoholiker, die genauso beschissen aussehen wie Heroin-Junkies, man vergisst, dass es in jeder Stadt mehr Alkoholiker gibt, als Heroin-Junkies in ganz Deutschland. Die Beschaffungsweise (Untergrund) ist noch nicht mal milieubedingt - es geht nicht anders, auch für die meisten nicht-Junkie-Heroin-Konsumenten. Der Alkoholiker holt sich seinen Stoff am Kiosk, der Junkie geht in die Illegalität - also in den Abgrund, Bahnhofsviertel & Co. Der Alkoholiker im Rauschzustand kann kaum mehr als sich auf die Straße legen und um ein paar Pfennige zu betteln, damit dass nächste Fläschen getrunken werden kann, wenn er irgendwann wieder laufen kann, ohne hinzufallen. Der Heroin-Junkie weisst andere Wirkung auf, im Entzug ist er agitiert, getrieben, in einem Zustand (den er selbst zu verantworten hat), den die meisten Menschen vermutlich nicht aushalten würden, es zählt nichts, ausser der Stoff, doch er kriegt keinen Stoff, denn sein Stoff ist illegal und er kostet viel Geld, doch er hat kein Geld. Und so fängt sie an, die Beschaffungskriminalität...
Der Alkohol ist zu fest in der westlichen Gesellschaft verankert, als dass man diesen ernsthaft und auch öffentlich (=Presse/Medien) diskutieren würde oder könnte. Interessant ist, dass Kolumbianer, Mexikaner, Araber(Wüste) und auch Asiaten etwas anderes ritualmäßig konsumieren, als wir hier (Alkohol, Kaffee, Nikotin) und kaum mehr Probleme damit haben. Dort wachsen Pflanzen, die, noch frisch und nicht getrocknet, Alkaloide mit einer Wirkung enthalten, die die hier benutzten (teil-)synthetischen Drogen teilweise noch übersteigen. Komisch, dass deren ritualmäßige Einnahme nicht zum sozialen Abstieg führt. Alkohol sollte man so hoch besteuern, dass so ein extrem-Konsum insbesondere bei Jugendlichen kaum noch finanzierbar ist. "Um nochmal auf den Efedrinkonsum zu sprechen kommen: Muss aber auch sagen, dass die Entzugserscheinungen recht heftig waren, erstens in Bezug auf Schlafmangel folglich mangelnde Konzentration u.ä., und es hat auch einfach die ,,schöne" Energie gefehlt." Bei so einer Daueranwendung treten bereits nachweisbare Veränderungen im Gehirnstoffwechsel ein, wie Verminderung der Dopamintransporterdichte, Entleerung von Speichervesikeln, Rezeptor-Up-Regulation. Für MPH ist es nachgewiesen, dass es keine 2 Wochen dauert, bis diese Anpassung eintritt. Der Entzug kann dann mehrere Tage dauern (meistens ein intensiver, extrem langer Schlaf). Bei Daueranwendung könnte es sein, dass diese Stoffwechseländerungen dauerhaft und nicht reversibel sind. Darauf gründet z.B. die Parkinson-Hypothese von Prof. Dr. Hüther....
"Ich bin auch der Meinung, dass ne Daueranwendung viel zu suchtfördernd ist. Vor allem rechtfertigt die Diätunterstützung, die man mit Willen auch durchziehen könnte, die Risiken eigentlich nicht." So ist es, und deswegen (aber nicht nur deswegen - es gibt noch stärkere Gründe, u.a. Todesfälle) gibt es Ephedrin auch nicht mehr wie Aspirin einfach so zu kaufen. Und doch gibt es z.B. Amfepramon noch in der Apotheke auf Rezept. Und so schlecht finde ich es garnicht, es gibt Fälle, wo man es begründen kann. Du kannst einen Menschen, der angenommen 200 KG wiegt, auf unterschiedliche Art und Weise behandeln, aber es ist wohl kaum zu verneinen, dass eine psychische Störung vorliegt. Nun ist es so, dass Psychopharmaka dem Geist helfen, doch der Körper wiegt immer noch 200 KG. Appetithemmende Effekte von SSRIs verlieren sich nach wenigen Wochen. Da gibt es meines Wissens ein paar operative Verfahren. Als alternative Gäbe es Stimulanzien oder Schilddrüsenhormone. Den Arzt, der einem Adipösen eine ordentliche T3-Kur verschreibt und das auch noch verantworten will, den möchte ich kennenlernen...
Bei Stimulanzien schwingt der Kugelschreiber leichter über den Rezeptblock.... beide Methoden werden zu einem Gewichtsverlust führen, die jedoch ohne psychologische Behandlung (notfalls mit Antidepressiva) bald wieder angegessen sind.
"Als Booster nehm ich es ab und zu auch weiterhin (auch mal alle paar Wochen auf ner Party für den ,,Laberflasch"), da ist es einschätzbar, wenn man richtig dosiert und sich bewusst ist, dass man ,,drauf" ist." Ich weiss was du meinst. Die Kombination Ephedrin, Coffein, ASS, Alkohol und Party fühlt sich gut an. Aber es kann auch der Anfang in weitergehende Experimente sein. Spätestens dann, wenn du ohne "ECA+A+P" keinen Spass mehr empfindest, also nur noch unter Wirkung dieser Einflüsse euphorisch bist (was normalerweise jede sehr gute Party bieten sollte), dann spätestens solltest du die Notbremse ziehen. Dann ist auch der Zeitpunkt, indem der "Stoff" eindeutig zu wichtig im Leben wird. Etwas anderes ist es, wenn man noch eine ausreichende Kontrolle hat (ganz wichtig: soziales Umfeld). Wenn sich psych. Disposition/Umfeld und Verfügbarkeit vereinen, dann sollte man kurz innehalten und nochmal darüber nachdenken. "Dauerdepressiv ist. Hätte nie gedacht, dass das so extrem sein kann bei ,,nur Ephe"
"Nur Ephe" ist ein Stoff, der eine Phenylethylaminstruktur aufweisst, die nur geringfügig von Amphetamin-Stimulanzien abweicht. Ephedrin ist strukturell sehr nah dran an Amphetaminen, es reicht, ein Sauerstoff-Atom zu reduzieren, und es entsteht ein ganz andere Substanz...
Es ist definitiv ZNS-Wirkung vorhanden, die sich durch Coffein verstärkt, doch sie ist deutlich geringer als bei den Betäubungsmitteln. "Wäre wirklich sehr angebracht. Wenn ich überlege, wieviele Bekannte ich aus meinen Freundeskreis schon an den Alkohol verloren habe, darunter mein jahrelang bester Freund, der dadurch zum totalen Egoisten mutiert ist."Ich kenne einige Leute, die eine negative Entwicklung durch übermäßigen Suchtkonsum von THC/Cannabis durchgemacht haben. Die stehen heute ohne Schulabschluss, ohne Ausbildung und ohne Job da, obwohl im Grunde intelligente Menschen (mal gewesen).
"Kann aber auch beobachten, dass es vor allem die Leute in einer depressiven Phase trifft und sie dann nicht mehr wegkommen." Wer seine Probleme mit Alkohol lösen kann, für den ist ein Supermarkt das Schlaraffenland. Mehr braucht man da eigentlich nicht zu sagen. Und wer noch keine Probleme hat, der macht sich halt welche, indem er mal ausprobiert, ohne zu wissen, was er da eigentlich tut. Ich meine da direkt die Leute, die weisses Pulver durch die Nase ziehen, weil es die anderen doch auch tun, also im Geiste kleine Kinder sind, die sich der Gruppendynamik fügen, aber niemals einen persönlichen Nutzen daraus ziehen werden, einen Sinn haben oder empfinden werden und auch niemals das Potenzial, was in einigen Substanzen liegt, werden nutzen können. Und ich lasse jetzt mal den Biergarten weg, sonst fühlt sich noch jemand angegriffen...
"Sind die Todesfälle dann häufig wegen Party(tanz)-missbrauch bzw. Missbrauch im Sport? Oder einfach Leute mit Vorschädigen?" Überwiegend Menschen mit vorbestehenden Herz-Kreislauf-Problemen. Es gab mal eine Untersuchung an US-Kraftfahrern, die es zum "durchfahren" genutzt haben. Dabei muss die "Vorschädigung" garnicht bekannt sein (z.B. minimale Undichte an Septen/Klappen, Mitralklappenprolaps und anderes, was über 10% der Bevölkerung mit sich herumtragen!) oder bisher Probleme verursacht haben. "Also kann auch ein Normalgesunder nach Epheeinnahme und Streit mit Freundin oder sowas einfach umfallen, oder reicht da der geistige Stress nicht?" Theoretisch kann jeder Mensch einfach tot umfallen, dazu bedarf es weder Streit noch Ephedrin. Spontantod, unklärlicher Herzstillstand, kommt vor. Ephedrin könnte die Aggression ggü. der Umwelt vielleicht verstärken, aber wer bisher Ephedrin vertragen hat, wird nicht plötzlich umkippen, wenn die Dosis nicht erhöht wird.
Es gibt Einzelfälle, in denen ein Schlaganfall/Artierenverschluss/Gehirnblutung eingetreten sind, dass war hauptsächlich bei Methylphenidat und Amphetamin und steht auch heute in deren Beipackzettel (der liest sich sehr spannend....).
Gilt aber prinzipiell für alle Stimulanzien dieser Art. Die therapeutische Anwendung gilt jedoch als ziemlich sicher, meistens haben die betroffenen experimentiert...
"Ist ja auch vor allem bei Alkohol so, dass viele Leute schon spasshaft sagen, dass sie ohne Alkohol keinen Spass mehr haben können, sind dann auch noch stolz drauf. Sind noch viel mehr als man denkt." Entweder die sind noch sehr jung, man kann es ihnen verzeihen, oder sie haben ein großes Informationsdefizit...
"Ich bin übrigens schon länger komplett auf Ephedra umgestiegen, scheint mir viel sanfter zu sein. Ist die Wirkung im Körper genau gleich oder gibt es da trotzdem noch Unterschiede?" Ephedra-Kraut und Ephedrin-HCl wirkt so anders wie Coffeintabletten und Kaffee. Es ist durchaus möglich, dass du die Wirkung als sanfter empfindest, es gibt sicher auch Leute, die es andersherum empfinden, und auch dass ist gut möglich. Beim Kaffee wirkt nicht nur Coffein, sondern noch 600 weitere Stoffe So wie auch eine Zigarette neben Nikotin teilweise über 1000, erst bei der Verbrennung entstehende Stoffe enthält. "Weil es heißt ja, so und so viel ( 9 = 1 oder so ähnlich ) Gramm Ephedra sind so und so viel Gramm Ephe HCL, von der Wirkung her scheint mir das aber total unterschiedlich zu sein, Ephe-HCL ist irgendwie viel euphorisierender." Ich habe bei mir festgestellt, dass ausschließlich durch Coffein und Ephedrin zusammen minimale künstliche Euphorie eintritt. Allein angewendet, hat eher Kaffee bei mir diese Eigenschaft und Ephedrin garnicht. Der Ephedrin-Gehalt in Ephedra-Kraut ist auch nicht standardisiert. "Ist aber wahrscheinlich von der Intensität her trotzdem nicht vergleichbar, oder? Oder kann man ab einer gewissen Dosis Ephe sagen, dass es Amphetamin vergleichbar ist?" Nein, geht nicht. Wichtig ist, dass Ephedrin allein wegen der vegetativen Wirkungen schon bei 50-300mg als sehr unangenehm empfunden wird (Schwitzen, Puls, Blutdruck, Zittern, roter Kopf, Nervosität).
Denke dir diese Wirkungen weg, und lasse ZNS-Wirkungen intensiviert stehen, dann kann man erahnen, was eine minimale D-Amphetamindosis bewirkt. Aber praktisch vergleichbar ist es nicht, finde ich. Es gibt auch riesige Unterschiede zwischen D-Amphetamin und Methylphenidat, auch wenn in sämtlichen Pharmakologie-Büchern steht, dass wäre alles dasselbe. Das ist auf keinen Fall so, was auch in Büchern, die sich sehr speziell damit beschäftigen (durch die Reihe weg ADD/ADS-Bücher), klar wird. z.B. macht MPH sogar eher depressiv, während D-Amphetamin die Stimmung anhebt. Auch hat MPH geringe Effekte auf den NT Noradrenalin und wirkt größtenteils nur als Dopamin-Rückaufnahmehemmer, während D-Amphetamin MAO-inhibierend, unspezifisch NT-rückaufnahmehemmend, serotonerg/dopaminerg/noradrenerg wirkt, also eine wesentlich stärkere Katecholaminfreisetzung und NT-Konzentrationserhöhung bewirkt.
Deswegen hilft manchen Menschen MPH nicht, D-Amphetamin erzeugt jedoch sensationelle Ergebnisse. Wenn selbst das nicht wirkt, gibt es in den USA gute Ergebnisse mit dem o.g. Methamphetamin (Desoxyn - in der Apotheke), was nochmal intensiver wirkt (nur bei hochaggressiven Jugendlichen bisher angewendet, nicht bei Erwachsenen, höchstens individuelle Heilversuche). Wäre in Deutschland sicher nicht möglich. Natürlich ist dann auch das Risiko höher. Deswegen wird hier in .de fast nur Methylphenidat therapeutisch verwendet. Es wurde bisher kein Fall von einer Amphetaminpsychose bekannt, wenn MPH richtig dosiert verwendet wird (ADS, Narkolepsie, fetales Alkoholsyndrom und experimentell Alzheimer-Demenz). "Ich kenne BBs, die schmeißen vor dem Training 500mg..." Für Frischlinge tödlich, für schwere Leute mit hoher Toleranz denkbar...
Im Internet ist eine Statistik zu finden, die darauf hinweisst dass vor allem bei Frauen (genauer gesagt, bei Mädchen) ab 14 Jahren ein teilweise extremer Analgetika-Mißbrauch stattfindet, > 2x pro Woche, und zwar mit Mutter's Allerliebsten Mittel, dem Thomapyrin. Wers nicht kennt: 200mg ASS, 250mg Paracetamol, 50mg Coffein - fehlt eigentlich nur noch das E im APC-Stack Ein paar teile davon, dazu ein Schluck Kaffee, dass kann durchaus pushen, wenn man noch jung ist.Und ich gebe durchaus zu, dass ich die gesamte Oberstufe hindurch keine einzige Klausur ohne die Einnahme mehr oder weniger illegaler Substanzen bestritten habe und es auch anders mir garnicht möglich gewesen wäre, bis ich irgendwann täglich Ephedrin verwendet habe (zu den 1-2 Litern Kaffee, und der damals täglichen Dosis Aspirin/Paracetamol). Glücklicherweise war dann, nach einer nicht geringen Menge Ephedrin&Co., über einen nicht geringen Zeitraum, Ursache & Lösung gefunden, sodaß ich nun täglich ein viel stärkeres Medikamente nehme, was derzeit in meinem Avatar kunstvoll abgelichtet ist.Was jedoch nichts an meiner Meinung zu Junkies, Zapplern und Alkis ändert! Und Gehirndoping ist nicht gerade unbekannt. In jedem Fachbuch steht, dass Examenskandidaten die Wirkung so mancher Substanz zu schätzen wissen. Da haben einige Dr. med.'s anscheinend aus Erfahrung gesprochen, Chemiker und Apotheker möchte ich hier aus Diskretion erst garnicht erwähnen.
"Bei Alkohol wird die Intelligenz direkt beeinflusst, oder ? Also der Gehirnzellerverlust pro Rausch ist praktisch ,,Intelligenz?" 100.000 Zellen auf 10 Milliarden bei Geburt verfügbare... ich sage mal so, es gibt MRT-Bilder von Alkoholikern, da sieht man richtige schwarze Löcher, so wie bei der Alzheimer-Demenz, d.h. die Gehirnsubstanz verschwindet einfach. Beim FAS (fetales Alkoholsyndrom) hat das Kind von Geburt an dieses Problem mit entsprechender Intelligenzminderung, bzw. geistiger Behinderung. Alkohol wird erst ab Überschreitung von Genußgrenzen richtig gefährlich. z.B. entstehen im Darm endogen Alkohol(e), der Körper kennt diesen Stoff, und hunderte Fachartikeln berichten, dass beispielsweise 40 Gramm Alkohol nicht schädlich sei.
"Nochmal zum Heroin: Was also rein theoretisch heißen würde (wenn ich jetzt mal das vorhin besprochene Heroin dazurechne), dass man bei sehr guter Sachkenntnis, richtiger Dosierung und Häufigkeit und kompletter Reinheit jede Droge konsumieren könnte, ohne in den Abgrund zu fallen?" Nein, es gibt Drogen/Stoffe, die sind auch noch schön in Reih' und Glied fein säuberlich und in deutscher Genauigkeit in BtMG Anlage I abgelistet, die nicht in Kinderhände gehören. Aus purer Neugierde hatte ich da den ein oder anderen. "Wieso wäre es dir nicht möglich gewesen?" ADS + Anhang, Score >> 36, Konzentrationsmaximalleistung 3 Minuten, danach Abfall der Konzentrationsleistung auf das Niveau von Minderbegabten und geistig Behinderte ("schlechteste 5%") bei einem gemessenen sog. "Intelligenz-Quotienten", den ich hier nicht verrate, der jedoch nicht der Kategorie "Minderbegabt" zugerechnet wird. Letztendlich habe ich mich durch rein medikamentöse Hilfe von alleine aus der Scheisse gezogen (das hat Zeit gebraucht...) und kann heute eine normale Leistung in Studium und Job bringen, wie es dem natürlich vorhandenen Potenzial entspricht, wobei natürlich Stimulanzien einen kleinen Vorteil bieten, da genau zum richtigen Zeitpunkt eine Wirkung/Konzentration hergestellt werden kann, also wie ein An/Aus-Schalter, was 'normale Personen' anscheinend nicht können (verständlich....). "Hast du auch so starke Steigerungen gespürt?" Stimulanzien verändern bei mir und anderen künstlich den Denkmodus von Hypo- und Hyperfokussion in normale Fokussion, wobei beim Eintreten des Rebound eine Hypo- oder Hyperfokussion eintreten kann. Die Hypofokussion ist eine extreme Reizoffenheit mit Gedankenflucht, die Hyperfokussion eine extrem übersteigerte Konzentration auf eine Sache.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperfokussieren
"Das Wissen in der Prüfung ist ja da, könnte nur durch Blockaden und Aufregung nicht so schnell/nicht abgerufen werden.".Interessant, dass dann Ephedrin positiv anschlägt. Normalerweise ein Fall für Benzodiazepine, z.B. Lora. In meiner Oberstudienzeit hatte ich kein "Wissen", zumindest nichts von dem was geprüft wurde, ich hatte nie gelernt oder Hausaufgaben gemacht, ich hatte auch immer 300 Fehlstunden und kam jeden Tag 10-30 Minuten zu spät. War wohl ein bisschen Glück dabei, dass die schriftliche Leistung den Rest kompensiert hat. Und viel Verständnis seitens der Oberstufenleitung. "Würdest du sagen, es war damals reine Dummheit (in meinem Alter konntest ja das Wissen, das du jetzt hast kaum haben) oder wusstest du da auch schon über alles so Bescheid wie heute? Also nur in diesem Bereich der Medikamente..."Naja ich fing recht früh an, so mit 7 Jahren (Nasentropfen), als ich das erste mal Ephedrin nahm, wusste ich nur, dass es eine Stimulanz ist, die gefährlich sein kann. Ich wusste nicht mehr, als man in Drogenbüchern dazu fand, das waren meist nur wenige Sätze. Als ich dann merkte, dass ich plötzlich die Noten geschrieben habe, die sich die Lehrer immer von mir wünschten und erwarteten, habe ich mich natürlich näher informiert, doch Kenntnisse über etwas zu haben, ist ein fortschreitender Prozess, in 12 Monaten werde ich über meine heutigen, bescheidenen Kenntnisse (!) vermutlich lachen, wie ich auch über meine Kenntnisse von vor ein paar Jahren heute lache.