Einleitung

Dieser Artikel ist dazu gedacht, den Leser mit den unterschiedlichen vorteilhaften Verbindungen vertraut zu machen, die sich in der Nahrung wiederfinden. Viele dieser Verbindungen müssen erst noch als Nährstoffe anerkannt werden und dürften den meisten Menschen unbekannt sein. Es gibt einige der tausenden von natürlichen Substanzen in der Nahrung, die bezüglich der Gesundheit wahre Wunder bewirken können und vorteilhafte Eigenschaften besitzen, die weit über das hinaus gehen, was wir heute verstehen. Jeden Tag werden weitere natürliche Verbindungen entdeckt, die unser Verständnis für die Wichtigkeit vollständiger Nahrungsmittel und ihre Rolle bei einer optimalen Ernährung verbessern.

Einige dieser Verbindungen sind bereits für ihre nachgewiesenen Vorzüge bekannt oder werden gerade bekannt. Unten findet der Leser fünf Definitionen von Begriffen, die wahrscheinlich für die meisten Menschen neu sein werden. Wenn man diese Begriffe kennt, wird dies dabei helfen, die unterschiedlichen Konzepte besser zu verstehen, die im Zuge der Untersuchungen natürlicher, in der Nahrung enthaltener Verbindungen, entwickelt wurden.
  • Chemoprevention:
    Die Verwendung einer oder mehrerer chemischer Verbindungen, zur Vorbeugung vor Krebs, zum Beenden des Krebswachstums oder der Umkehr der Krebsentwicklung.
  • Designer Nahrungsmittel:
    Verarbeitete Nahrungsmittel, die mit Nahrungsmittelinhaltsstoffen angereichert werden, die reich an krankheitsvorbeugenden Substanzen sind.
  • Funktionelle Nahrung:
    Alle modifizierten Nahrungsmittel oder Nahrungsmittelbestandteile, die Gesundheitsvorzüge besitzen, die über die in ihnen enthaltenen traditionellen Nährstoffe hinausgehen.
  • Pharma-Nahrungsmittel (Pharmafood):
    Nahrungsmittel oder Nährstoffe, denen medizinische oder gesundheitliche Vorzüge zugeschrieben werden, zu denen die Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten gehören.
  • Phytochemikalien:
    Nicht zu den Nährstoffen zählende Pflanzenchemikalien, die schützende, krankheitsvorbeugende Verbindungen enthalten.

Geläufige Verbindungen - die Liste

Die folgende Liste enthält die geläufigsten natürlichen Verbindungen. Diese sind die Verbindungen, die am besten untersucht und im Allgemeinen am besten bekannt sind.

Acidophilus (Sauermilchbakterium):

Auch bekannt als Lactobacillus Acidophilus, ist dies eines der vielen Bakterien, die verwendet werden, um aus Milch mit Hilfe des Prozesses der Fermentation Joghurt herzustellen. Dieses freundliche Bakterium unterstützt die Verdauung durch eine Erhöhung der Menge an Verdauungsbakterien, die für die Verdauung notwendig sind. Es hilft bei der Herstellung eines Gleichgewichts zwischen guten und schlechten Bakterien und verhindert so Infektionen, die vom Pilz Candida Albicans verursacht werden. Es wird häufig empfohlen, dass man Joghurt isst, wenn man Antibiotika einnehmen muss, da Antibiotika die Verdauungsbakterien abtöten.

Alpha-Linolensäure:

Diese mehrfach ungesättigte Omega-3 Fettsäure befindet sich in großen Mengen in Leinsamen. Es konnte gezeigt werde, dass diese Fettsäure den Stoffwechsel von Linolsäure hemmt, einer Fettsäure, von der man glaubt, dass sie die Zellteilungsrate bestimmter Krebszellen beschleunigt.

Antioxidantien:

Wenn Dinge wie Äpfel braun werden, dann beruht dies auf einer Oxidation. Wenn man den angeschnittenen Apfel mit etwas Zitronensaft beträufelt, dann wird das im Zitronensaft enthaltene Vitamin C die Oxidation des Apfels verhindern. Dasselbe geschieht in menschlichen Zellen. Wenn Sauerstoffmoleküle instabil werden, dann bilden sie das, was als freie Radikale bezeichnet wird. Diese freien Radikale beschädigen die Zellen und werden als eine mögliche Ursache für unterschiedliche Krebsformen und ein vorzeitiges Altern angesehen. Antioxidantien verhindern entweder die Entstehung freier Radikale, oder sie verhindern, dass sich freie Radikale mit anderen Molekülen verbinden. Einige wirkungsvolle Antioxidantien umfassen Vitamin C und E, Karotenoide, Selen, Zink, Mangan und das Coenzym Glutathion (Hinweis: um die Glutathionspiegel zu erhöhen, sollte man mit N-Acetyl-Cystein supplementieren, da Glutathion selbst vom Körper nur schlecht aufgenommen wird).

Beta-Karotin:

Beta-Karotin unterscheidet sich von anderen Karotenoiden dadurch, dass es ein Vorläufer von Vitamin A ist. Es ist ein wirkungsvolles Antioxidans und kann in dunkelgrünblättrigem Gemüse und Obst oder Gemüse mit gelber oder oranger Farbe gefunden werden. Studien zeigen, dass Menschen, die viel Beta-Karotin zu sich nehmen, seltener unter Krebs und anderen Krankheiten leiden.

Bioflavonoide:

Diese Substanzen werden auch als Vitamin P bezeichnet und hätten die Wissenschaftler auf die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA gehört, die Bioflavonoide als wertlos bezeichnet hat, dann wüssten wir nichts von der Kraft, die diesen Substanzen innewohnt. Glücklicherweise beginnen wir dank einiger abtrünniger Wissenschaftler an der Oberfläche von dem zu kratzen, was sich als sehr gesunde Nährstoffe erweist. Von Bioflavonoiden konnte gezeigt werden, dass sie die Entwicklung bestimmter Krebsarten verhindern können, dass sie eine starke antivirale Aktivität aufweisen und dass sie von Allergien hervorgerufene Entzündungen reduzieren können. preview

Capsaicin:

Capsaicin ist das, was Chilischoten ihren scharfen Geschmack verleiht. Außerdem wirkt Capsaicin nachweislich entzündungshemmend und wird zur Behandlung bestimmter Arten von Kopfschmerzen eingesetzt. Es besitzt nachgewiesene vorteilhafte Auswirkungen auf die Blutfettwerte, da es die Triglyzerid- und LDL Cholesterinspiegel senkt. Capsaicin fördert zudem die Durchblutung und regt den Stoffwechsel an. Anders als landläufig geglaubt wird, verursachen scharfe Chilischoten keine Magengeschwüre oder andere Magenprobleme, sondern unterstützen sogar die Verdauung. Wenn man bereits unter Magengeschwüren leidet, sollte man jedoch mit scharfem Essen vorsichtig sein. Laut der chinesischen traditionellen Medizin sind Chilischoten ein Yang Nahrungsmittel und bewirken ein Energieungleichgewicht, falls sie in zu großen Mengen verzehrt werden.

Karotenoide:

Unter Karotenoiden versteht man eine Gruppe von etwa 600 Verbindungen, die sich in Obst und Gemüse befinden. Viele dieser Verbindungen sind Antioxidantien und wirken anti-karzinogen. Nur sehr wenige der Karotenoide wurden auf ihre Gesundheitsvorzüge hin untersucht, doch jede neue Entdeckung beweist ihre Wichtigkeit.

Katechine:

Katechine sind Bioflavonoide, die sich in grünem Tee und Beeren befinden. Sie wirken als Antioxidantien und es konnte gezeigt werden, dass sie Magen- und Darmkrebs reduzieren und viralen Infektionen entgegenwirken. Katechine werden als um 300 % wirkungsvoller als reguläre Antioxidantien angesehen.

Kumarin:

Kumarin findet man in Obst und Gemüse (Petersilie, Lakritze, Zitrusfrüchte). Es wirkt als natürlicher Blutverdünner und besitzt anti-karzinogene Eigenschaften. Außerdem verhindert es Blutverklumpungen und könnte so vor Herzkrankheiten und Schlaganfall schützen.

Cruciferae Indole:

Gemüse aus der Familie der Cruciferae (Kreuzblütengewächse) wie Kohl, Rosenkohl und Brokkoli enthalten diese Verbindung, die dabei hilft vor Brustkrebs zu schützen. Criciferae Indole regen die Produktion schützender Enzyme an, welche Östrogen deaktivieren und so das Wachstum östrogensensitiver Tumore hemmen.

Ellagsäure (Ellagic Acid):

Diese Verbindung befindet sich in Kirschen, Trauben und Erdbeeren. Ellagsäure wirkt, indem sie synthetischen und natürlich vorkommenden Karzinogenen entgegenwirkt und so vor Krebs schützt.

Ballaststoffe:

Auch wenn Ballaststoffe keine Nährstoffe liefern, spielen sie bei der Aufrechterhaltung der Gesundheit unseres Körpers eine wichtige Rolle. Es gibt zwei Arten von Ballaststoffen: lösliche und unlösliche Ballaststoffe. Lösliche Ballaststoffe verlangsamen die Geschwindigkeit, mit der die Nahrung durch die Verdauungsorgane transportiert wird und es konnte gezeigt werden, dass sie den Cholesterinspiegel senken können. Unlösliche Ballaststoffe beschleunige die Rate, mit der die Nahrung durch die Verdauungsorgane transportiert wird und es konnte gezeigt werden, dass sie vor vielen Krebsarten schützen können. Ballaststoffe scheinen dazu in der Lage zu sein Giftstoffe im Körper zu binden und diese zu entfernen.

Genistein:

Diese Verbindung kommt in Sojanahrungsmitteln in großen Mengen vor und sie ist bekannt dafür, dass sie bestimmte Arten von Tumoren zerstört, indem sie das Wachstum neuer Kapillaren blockiert, die den Tumor mit Blut versorgen.

Glutathion:

Glutathion ist eine Kombination der Aminosäuren Glutamat, Glyzin und Cystein. Glutathion ist ein sehr wirkungsvolles Antioxidans und wird von einigen als die wirkungsvollste antikarzinogene Verbindung im Körper angesehen. Glutathion wird zur Behandlung von Leiden wie Allergien, Diabetes, Hypoglykämie und Arthritis eingesetzt und kommt auch zur Unterstützung der Vermeidung unerwünschter Nebenwirkungen bei Strahlentherapien und Chemotherapien zum Einsatz.

Glycyrrhetinic Acid:

Von dieser Verbindung, die mit für den Geschmack von Lakritze verantwortlich ist, konnte gezeigt werden, dass sie bei Mäusen Tumore reduzieren kann.

Isoflavone:

Diese Verbindungen, die man in Hülsenfrüchten findet, blockieren die Östrogenrezeptoren und verhindern so das Wachstum östrogenabhängiger Tumore (wie z.B. Brustkrebs). Isoflavone deaktivieren außerdem Östrogen, bevor es das Wachstum von Krebszellen fördern kann.

Lignane:

Leinöl sollte den meisten Lesern ein Begriff sein. Nun, Leinöl ist eine der reichsten Lignanquellen überhaupt. Lignane reduzieren das Wachstum von Krebsvorläuferzellen und Krebszellen und deaktivieren wie Isoflavone Östrogen, welches das Krebswachstum fördern könnte. Lignane schützen außerdem die Zellen vor Schäden, die durch freie Radikale hervorgerufen werden. Ich kann nur empfehlen, dass man sich ein kalt gepresstes Leinöl besorgt und dies esslöffelweise zu sich nimmt.

Limonene:

Von diesem Bestandteil des Zitrusöls konnte gezeigt werden, dass er bei Ratten das Wachstum von Brusttumoren reduzieren und die Bildung neuer Tumore verhindern kann.

Lycopen:

Lycopen ist ein Karotenoid, das Nahrungsmitteln wie Tomaten, roten Grapefruits und roter Paprika ihre rote Farbe verleiht. Die meisten Menschen wissen, dass Lycopen gut für die Aufrechterhaltung der Gesundheit der Prostata bei Männern ist, doch es kann zusätzlich dabei helfen, Gebärmutterkrebs bei Frauen zu verhindern. Wie andere Karotenoide schützt Lycopen vor unterschiedlichen Krebsarten und besitzt antioxidative Eigenschaften.

Monoterpene:

Monoterpene sind wirkungsvolle Antioxidantien, die sich in vielen Obst- und Gemüsesorten befinden und vor Herzkrankheiten und Krebs schützen können.

Omega-3 Fettsäuren:

Omega-3 Fettsäuren sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, zu denen auch DHA (Docosahexaensäure) und EPA (Eicosapentaensäure) zählen. Omega-3 Fettsäuren befinden sich primär in Phytoplankton und in Fischen wie Lachs, Heilbutt, Thunfisch, Barsch und Sardinen, die sich von Phytoplankton ernähren. Leinöl und Leinsamen sind die wichtigsten pflanzlichen Omega-3 Quellen. Omega-3 Fettsäuren schützen vor Herzerkrankungen, reduzieren den LDL Cholesterin- und die Triglyzeridspiegel im Blut, verdünnen das Blut und reduzieren Blutverklumpungen, die zu Herzinfarkten und Schlaganfällen führen könnten, wirken entzündungshemmend, schützen vor unterschiedlichen Krebsarten und reduzieren Größe und Anzahl von Tumoren.

Pektin:

Pektin ist ein löslicher Ballaststoff, der sich in Früchten mit Fruchtfleisch wie Orangen und Äpfeln befindet. Pektin hilft bei der Senkung des Cholesterinspiegels und dem Schutz vor Herzerkrankungen. Untersuchungen legen nahe, dass Pektin aus Zitrusfrüchten dabei helfen könnte, Krebs zu verhindern, was möglicherweise darauf beruht, dass es bösartige Krebszellen daran hindert sich zu verbinden und Metastasen zu bilden.

Phenolsäuren:

Phenolsäuren, auch als Phenole bekannt, finden sich in vielen Nahrungsmitteln wie Knoblauch, Sojabohnen, Leinsamen, Zitrusfrüchten und grünem Tee wieder. Sie wirken als Antioxidantien und neutralisieren Karzinogene wie Nitrosanmine, die entstehen, wenn sich Nitrate aus der Nahrung (die sich in gepökeltem Fleisch wie Schinken, verarbeitetem Fleisch wie Hotdogs, Würstchen und Frühstücksfleisch befinden) im Magen mit spezifischen natürlich vorkommenden Enzymen verbinden. Phenolsäuren fördern außerdem die Produktion des wirkungsvollen Antioxidans und Entgifters Glutathion.

Phytate:

Phytate, die sich in Sojabohnen und Getreidekörnern wiederfinden, deaktivieren Steroidhormone, die das Wachstum von Tumoren fördern können. Bevor man jedoch große Mengen an Sojabohnen zu sich nimmt, um von diesen Phytaten profitieren zu können, sollte man bedenken, dass zu viel hiervon die Absorption von bestimmten Mineralstoffen wie Kalzium behindern kann. Auch hier ist Mäßigung der Schlüssel.

Polyacetylen:

Um diese Verbindung zu bekommen, sollte man umbelliferoses Gemüse wie Karotten, Sellerie und Kohl essen. Polyacetylen reguliert Prostaglandine, die das Wachstum von Tumoren unterstützen können. Polyacetylen zerstört außerdem ein recht tödliches Karzinogen, das als Benzopyren bekannt ist.

Protease Hemmer:

Ein Bodybuilder zu sein ist hart, wenn man die Tatsache bedenkt, dass zu viel Protein bestimmte Krebsarten fördern kann. Protease Hemmer wirken, indem sie die Proteinverdauung über eine Blockierung der Aktion der Enzyme Chymotrypsin und Trypsin hemmen. Im Krebsfrühstadium wirken Protease Hemmer der Verwandlung normaler Zellen in Krebszellen entgegen.

Psoralen:

Psoralen erhöht die Lichtempfindlichkeit der Haut und kann bei der Behandlung von Lymphomen hilfreich sein. Psoralen kann in Obst- und Gemüsesorten wie Sellerie, Kopfsalat, Zitronen und Limetten gefunden werden.

Quercetin:

In Kombination mit Vitamin C kann das Bioflavonoid Quercetin antivirale Eigenschaften entfalten und zahlreiche wirkungsvolle Karzinogene und das Tumorwachstum fördernde Verbindungen deaktivieren. Quercetin findet sich in großen Mengen in roten und gelben Zwiebeln sowie in Schalotten wieder.

Quinon:

Quinon, das sich primär in Rosmarin wiederfinden, kann dabei helfen vor Krebs zu schützen.

Resveratrol:

Vielleicht hat der Leser ja schon einmal etwas vom so genannten französischen Paradoxon gehört. Dieses schlägt vor, dass diese Verbindung dafür verantwortlich ist, dass in Frankreich die Arterioskleroserate trotz eines relativ hohen Fettkonsums niedriger als in anderen Ländern ausfällt. Diejenigen, die viele rote Trauben in Form von Rotwein oder Traubensaft konsumieren, nehmen gleichzeitig eine wirkungsvolle Verbindung namens Resveratrol zu sich, von der unter anderem gezeigt werden konnte, dass sie bei Tieren und somit möglicherweise auch bei Menschen Erkrankungen der Koronararterien (Arteriosklerose) vorbeugen kann. Zusätzlich hierzu ist Resveratrol ein gutes Antioxidans.

Retinoide:

Retinoide sind eine Gruppe ähnlicher Verbindungen, die sich in Nahrungsmitten tierischen Ursprungs wiederfinden und zu der auch Vitamin A gehört. Von Retinoiden konnte gezeigt werden, dass sie vor bestimmten Krebsarten schützen können.

Sulfide, die sich in Knoblauch und Gemüse aus der Familie der Kreuzblütengewächse befinden, bewirken einige positive Dinge. Sie deaktivieren steroidale Hormone, die das Tumorwachstum fördern, sie hemmen Karzinogene und Enzyme, die Krebs verursachen können und man glaubt außerdem, dass sie den Blutdruck senken und das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall reduzieren können.

Sulforaphan:

Man glaubt, dass Sulforaphan, welches sich in Brokkoli, grünen Zwiebeln und anderen Gemüsearten befindet, eine signifikante Waffe gegen den Krebs darstellt. Diese Verbindung schützt die Gesundheit der Zellen, indem sie die Aktionen von Enzymen verstärkt, die Karzinogene davon abhalten Schäden anzurichten.

Fazit

Man sollte sich daran erinnern, dass, auch wenn man einige dieser Verbindung in Form von Supplements zu sich nehmen kann, ihre volle Wirkung in Verbindung mit anderen Substanzen, die zusammen mit ihnen in der Natur vorkommen, noch nicht vollständig bekannt ist. Mit dieser Information im Hinterkopf könnte es weise sein, sich nicht auf Supplements als einzige Quelle für diese wirkungsvollen Verbindungen zu verlassen. Supplements stellen jedoch eine verlässliche Quelle für eine bestimmte Verbindung dar, wenn der Zugang zu Nahrungsmitteln, die diese Verbindung enthalten, beschränkt ist.