Ein großartiges Starterfeld wird dieses Jahr den Zuschauern geboten:
- Gustavo Badell
- Mark Dugdale
- Tony Freeman
- Marcus Haley
- Phillip Heath
- David Henry
- Dexter Jackson
- (Johnnie Jackson)
- (Dennis James)
- Victor Martinez
- Ronny Rockel
- Markus Ruhl
- Sergey Shelestov
- Vince Taylor
- Branch Warren
- Luke Wood
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Einen klaren Favoriten gibt es nicht und das treibt die Spannung bei den Bodybuildingbegeisterten natürlich an die Spitze!
Es wird einen heißen Kampf um den Sieg geben und der zweifache Champion - Dexter Jackson-, der letztes Jahr drittplatzierte bei der Mr Olympia –Victor Martinez- und der neue Star am Bodybuilding Himmel –Phil Heath-, der bei seinen zwei ersten Profimeisterschaften auch gleich zweimal den Sieg davon trug und dabei keinen geringeren als BB Größe Dennis James hinter sich lies, wollen hier voll eingreifen und sich ein heißes Kopf an Kopf Rennen liefern.
Dexter geht mit dem Bonus des Champs auf die Bühne und wird versuchen, mit gewohnt guter linie, hervorragender Symmetrie und messerscharfen Härte die Kampfrichter auf seine Seite zu ziehen. Letztes Jahr hagelte es etwas Kritik, da sich „the Blade“ nach über einem Jahr Wettkampfpause nicht signifikant verbessern konnte. Wie schaut es dieses Mal aus!?
Der nächste Anwärter auf den Titel ist Victor Martinez. Victor scheint seinen Stil gefunden zu haben und arbeitet wie ein Besessener auf den Tag der Arnolds hin. Er hat alles um auch erfolgreich zu sein - volle, dicke. runde Muskeln und einen Rücken jenseits von gut und böse! Wenn er wirklich in Topshape kommt, wird er klar als Sieger hervorgehen.
Phil Heath ist der nächste auf der Liste- Gerüchten zur Folge soll er sich erheblich verbessert haben und mit einem Trainingsmentor wie den Mr Olympia Jay Cutler, können wir guter Dinge sein. „The Gift“ ist jung, hungrig und unglaublich talentiert. Ihm fehlt es nur noch an Masse und Rückentiefe. Seine Arme und Schultern gehören schon jetzt zu den besten und seine Form ist stets unglaublich und mit Dexters sicher ebenwürdig. Sein einziger Nachteil, ist das Minus an Erfahrung. Dies ist Phils erster, großer Wettkampf, doch wir sind zuversichtlich.
Mark Dugdale, Toney Freeman, Markus Rühl und Gustavo Badell sind die nächsten im Bund. Markus hat unserer Meinung nach alles um in den Titelkampf mit einzugreifen, aber wir glauben, trotz Markus unglaublicher Beliebtheit, hört diese bei den Top 3 der Kampfrichter auf- das hat uns zuletzt die Entscheidung in Graz gezeigt. Die Arnolds sind auch kein Wettkampf für die ganz dicken Jungs, das hat die Vergangenheit immer wieder gezeigt.
Wir wünschen „Ruhl“ natürlich alles Gute und einen Platz, der Ihm gerecht wird. Gustavo hat zuletzt seine Form verpasst, weiß aber angeblich wo sein Fehler lag- wir würden uns auf den netten Puertoricaner freuen, denn sein Potential ist unbestritten.
Mark hat bei der Ironman eine gute Form gezeigt, war aber noch lange nicht in Topform, deshalb auch unsere Vermutung, sein eigentliches Ziel sind die Arnolds Classics und dort wird er gas geben.
Toney Freeman hat im vergangenen Jahr und zuletzt beim Sieg der Ironman, gezeigt was in Ihm steckt. Ein schöner, großer Athleten mit einer schmalen Taile. Toney wird gewiss nicht nachlassen und bei der Arnold noch schärfer antreten.
Abschließen wird sich die Top10 wohl unter Vince Taylor, Branch Warren und Ronnie Rockel ausmachen. Wie überall anders, ist die Reihenfolge auch hier völlig offen.
Man mag bei der Teilnehmerliste gar nicht daran denken, dass es hintere Plätze gibt, aber so ist es nun mal. David Henry, Sergey Shelestov, Markus Haley und Luke Wood (sollte er antreten) haben wohl „das Übel“.
Sergey Shelestov bringt zwar alles für eine Top 10 Plazierung mit, wir glauben aber nicht, dass er seine Chance bekommen wird. Ebenso David Henry, zuletzt in guter Form bei der Ironman, wird er bei der Arnold Classic mit großer Wahrscheinlichkeit knallhart antreten, sich aber bei der Masse der Athleten nicht durchsetzen können.