Es fing alles ganz harmlos an. Ich meldete mich in einem Fitneßstudio an und ging mit Freunden regelmäßig zwei bis vier mal wöchentlich ins Training. Damals lag unser Gewicht im Schnitt noch um die 80 - 85 kg bei moderatem Körperfettanteil.

Nach einer Weile bemerkten wir, dass die Kerngruppe, die mal aus 6 Mann bestanden hatte, plötzlich nur noch aus einem zwei-Mann-Team bestand. Ich fragte mich, was los war - wieso die anderen aufgehört hatten. Doch wenn man dann nachhakte, waren es meist niedere Beweggründe, wie die "Freundin", "Schulstress" oder einfach nur keine "Lust" mehr, mehrmals die Woche zum Fitneßstudio zu fahren und sich dort abzurackern ...

Irgendwann sagte mir dann mein bester Freund (und Trainingspartner), dass Bodybuilding nicht seine Welt sei, die Fortschritte nicht sichtbar wären und er dafür auch nicht geeigent wäre. Der wahre Grund war dann aber viel mehr das Interesse an anderen Dingen wie Mädels, Partys und sonstigen Beschäftigungen, die von Jugendlichen sehr häufig verfolgt werden. Nun fragt man sich natürlich selbst, ob man weitermachen soll.

Letztendlich war mein Entschluss aber nicht nur der weiterzumachen, sondern noch einen draufzusetzen und noch härter zu trainieren. Ich wollte ihnen auch zeigen, dass ich einen viel größeren Kampfgeist besitze - die Stärke durchzuhalten eben. Mein Körper war zu dem Zeipunkt eher mit einer Maschine zu vergleichen. Er musste tagtäglich die Strapazen des Trainings aushalten ...

Ich fing an, noch häufiger zum Fitneßcenter zu fahren. Vier bis sechs mal die Woche waren die Regel. In meinen Trainingsplan baute ich die Übungen der ganz "Großen" ein, wie Kniebeugen und Kreuzheben. Ich erhöhte das Satzvolumen und versuchte mich möglichst bei den Trainingsgewichten zu steigern, denn ich verfolgte die Philosophie "ein gestählter Körper verfügt über enormes Kraftpotential ...". Dieser Richtlinie bin ich bis heute treu geblieben. Will man möglichst viel Muskelmasse aufbauen, muss man primär Kraft aufbauen. Mein System bestand darin in einem Bereich bis acht Wiederholungen zu trainieren. Sehr häufig aber auch nur bis sechs Wiederholungen.

Diese Art des Trainings ermöglichte es mir, innerhalb kürzester Zeit die Gewichte in den Grundübungen um 15 - 20 % zu steigern. Meine Ernährung war zu diesem Zeitpunkt auch sehr vorbildlich. Ich aß viel Gemüse, Reis, Kartoffeln und Nudeln um genügend Kohlenhydrate zum Aufbau zu haben. Als Proteinquelle hielt meist Fleisch in rohen Massen her. Damals kam ich zu der Überzeugung, dass Fleisch die idealste Nahrungskomponente ist um knallharte Muskeln aufzubauen. Und diese Ansicht hat sich aus heutiger Sicht auch als goldrichtig erwiesen ... Zur Ergänzung nahm ich noch ein bis drei Proteinshakes täglich zu mir, oder halt in Zeiten vor dem Monatsersten pfundweise Magerquark ...

Als ich nach einer Weile meine Fortschritte Revue passieren ließ - ich trainierte immerhin um die zweieinhalb Jahre - da zeigte sich mir folgendes Bild: Ich war von einem etwa 80 kg schweren Jugendlichen zu einem ca. 100 kg schweren Mann gereift. Ich trug kurze abrasierte Haare, hatte eine schöne V-Rumpfform und meine Oberarme hatten schätzungsweise einen Umfang von 44 cm ...

Das alles war mir aber noch lange nicht genug. Ich beobachtete die wirklichen "Kanten" im Studio, Leute von 175 cm Körpergröße und 110 - 115 kg Gewicht. Viele kannte ich ja schon seit Trainingsbeginn. Einige lernte ich besser kennen, trainierte mit ihnen, versuchte ihnen nachzueifern und meine Trainingsgewichte weiter zu erhöhen, um möglichst das Maximum an Muskelaufbau herauszuholen ... Zu dem Zeitpunkt spielten AAS noch keine Rolle in meinem Leben. Ich war jedoch neugierig - unheimlich neugieig sogar. Ich erkundigte mich bei einigen Sportlern im Studio, von denen ich wusste dass sie "on" waren. Sie erzählten mir mehr über den Steroidgebrauch - Handhabung - Kurdauer - Dosishöhe für Anfänger usw. preview


Der Werdegang - Testosteron, Insulin & Co.

Eines Tages kam es dann dazu, dass ich mein Konto plünderte und mir zig Ampullen Testosteron Depot und Deca Durabolin kaufte. Damals riet man mir im Studio zu einer Ampulle Testosteron Depot (250 mg Testosteron Enantat) sowie einer Deca Durabolin (200 mg Nandrolon Decanoat) wöchentlich. Ich wusste, dass diese Dosis sehr niedrig angesetzt war. Und da ich mehr erreichen wollte, nahm ich die doppelte Menge, sprich 500 mg Testo Depot und 400 mg Deca Durabolin pro Woche. Die Dosis teilte ich auf zwei Gaben auf. Die Kur ging über 18 oder 20 Wochen. Die exakte Kurdauer weiß ich nicht mehr.

Ab da ging es dann los. Ich fing an noch mehr zu trainieren und erhöhte nochmal das Satzvolumen. In den ersten Wochen konnte ich nochmal gewaltig an Gewicht zulegen und auch die Trainingsgewichte flutschten nur so. Am Ende der Kur war ich etwa 8 - 10 kg schwerer und hatte eine bedeutend bessere Form als vorher. Doch bei dieser einen Kur sollte es nicht bleiben.

Es dauerte nur wenige Wochen, bis die nächste Kur fällig war. Diesmal waren es 750 mg Sustanon wöchentlich in Kombination mit 50 mg Dbols täglich. Ich bekam nach einigen Wochen tierische Magenprobleme und nahm an, dass die von den Dbols kamen. Nach Absetzen der Dbols wurde es dann auch besser. Darauf folgten diverse weitere Kuren mit Boldenon, Trenbolon und anderen schönen Sachen aus der bunten Welt der chemischen Muskelmacher ...

Ich trat langsam aber sicher in die nächste Phase ein - die Testosterondosis wählte ich nun um 1 Gramm pro Woche. Die Fortschritte waren weiterhin beachtlich. Ich konnte immer mehr drücken, meine Optik verbreiterte sich zusehends. Das war aber auch der Zeitpunkt, zu dem mein Konsum an anabolen Steroiden mehr und mehr aus der Bahn geriet. Ich verlor das Maß für die Dinge und war bald Dauer-on. Ein Absetzen der Medikamente kam für mich nicht mehr in Frage.

Ich fuhr Wochendosen um die 2 Gramm. 1 - 1,5 Gramm Testo Depot oder Omnadren zusammen mit 50 - 60 mg Tamoxifencitrat, damit das Gynorisiko klein gehalten wurde. Boldenon stackte ich häufig bis zu 800 mg wöchentlich dazu. Um eine bessere Härte zu gewinnen, nahm ich Winstrol. Die üblichen Dosierungen von 50 mg jeden zweiten Tag waren mir zu wenig. Ich nahm Mengen von 100 - 150 mg täglich. Insulin spielte in dieser Phase auch schon eine sehr wichtige Rolle. Ich nahm es fast immer nach dem Workout in Dosierungen zwischen 10 - 20 i.U. ...

Meine Härte entwickelte sich enorm. Das Gewicht lag irgendwann um die 130 kg, und mein Körperbild wirkte wohl auf sehr viele Leute eher skurril als ästhetisch. Auch wenn ich jetzt das Wundermittel Nummer eins in Frage stelle, aber STH bzw. Somatropin hat bei mir in der üblichen Dosierung von 4 i.U. täglich keinen signifikanten Effekt gebracht, was den Aufbau anbelangt. Insulin halte ich für das deutlich potentere Mittelchen.

Für viele mögen Dosierungen in dem Berich vielleicht enorm klingen, aber waren sie das wirklich?

Mir war es egal was andere dachten. In meiner Welt drehte sich alles darum, noch mehr Muskelmasse draufzupacken und noch höhere Gewichte zu reißen. Mir wurde irgendwann klar, dass man ein so ein hohes Gewicht in Verbindung mit der Definition nur durch geballte medikamentöse Unterstützung halten konnte. Eine zeitlang verfolgte ich noch diesen "Wahn", doch irgendwann entschloss ich mich, etwas kürzer zu treten.

Phasenweise lag ich dann im ganz normalen Hobbystofferbereich um die 500 - 700 mg Geamtstoff wöchentlich. Mein Gewicht reduzierte sich in diesem Zeitraum sowohl während der Massephase als auch in der Diät - und meine Härte war einfach nicht mehr so brilliant wie in den alten Tagen, als ich noch "voll on" war. Diese Phase hielt aber nicht lange an und es packte mich wieder der Kampfgeist mehr zu erreichen.

Diesmal waren die Dosierungen nochmal ein deutliches Stück höher. Unter 1,5 Gramm Testosteron, mehreren Gramm Trenbolon und noch einigen anderen Mittelchen, wie Winstrol & Co., ging gar nichts mehr. Zu diesem Zeitpunkt war meine Form so beeindruckend wie nie zuvor in meinem Leben. Extreme Muskeldichte, ein Oberarmumfang von mehr als 50 cm und meine Bankdrückleistung lag über 200 kg ...

Im Training gab es für mich keine Grenzen mehr. Regeneration war ein Fremdwort. Warum auch jeden Muskel nur einmal bis zweimal pro Woche trainieren, wenn ich ihn problemlos auch drei bis fünfmal pro Woche trainieren konnte. Die Satzzahl ging in meiner Hochphase auch enorm rauf. Ich hatte kein Problem damit, einen Tag zehn schwere Sätze Flachbank zu machen, und am nächsten Tag dann Schrägbank mit sehr hohen Gewichten, Fliegende und andere Brustübungen. Einen Tag in der Woche widmete ich der Regeneration und das System ging auf. Was in der alten Trainingsliteratur für unmöglich gehalten wird, schaut ganz anders aus, wenn man grammweise Steroide verwendet ...


Der Wiederanfang ...

Dann kam jedoch der totale Crash. Krankheitsbedingt verlor ich innerhalb einiger Monate etwa 30 kg an Gewicht. Während dieser Zeit musste ich mich auch mehreren Operationen unterziehen. Ich möchte hier und jetzt noch einmal betonen, dass die Krankheit nichts mit dem Medikamentenmissbrauch zu tun hatte. Ihr Ursprung war ein anderer, auf den ich hier und jetzt nicht näher eingehen möchte.

Nach dieser langen Krankheitsperiode kam ich langsam wieder zu Kräften. Ich sah zu dem Zeitpunkt mehr aus wie ein 08/15 Bodybuilder, den man in jedem Studio findet. Von den ursprünglichen Muskelbergen war kaum noch etwas zu sehen. Dieser massive Rückschlag in meiner Entwicklung war sehr hart für mich, und ich beschloss das Training wieder aufzunehmen. Dies trotz Warnung der Ärzte, die Bedenken hatten wegen der Narbenbruchgeschichte.

Ich fing langsam mit dem Training an, zunächst nur mit dem Ziel, wieder in den Trainingsrhythmus zu kommen. Die Gewichte waren stark reduziert und das Training war ungewohnt hart für mich. Doch ich hatte Kampfgeist und den Willen, wieder meinen alten Stand zu erreichen.
Nach vielen harten "natural"-Trainingseinheiten war ich körperlich wieder einigermaßen gefestigt und hatte schließlich eine nach Bodybuildingmaßstäben akzeptable Grundsubstanz erreicht. Also begann ich wieder mit einer milden Kur ...

Es war Testosteron im Bereich von 350 mg, das ich bald jedoch auf 500 mg wöchentlich erhöhte. Meine Kraft kam wieder, die Muskeln wurden wieder praller und ich auch der "Biss" war wieder da: Trainieren und die Gewichte zerstören ...
Ich erhöhte sehr schnell die Dosierungen auf etwa 1,5 Gramm Testosteron + 600 mg Nandrolon + Adex + Aromasin + ... Nach dem Workout verabreichte ich mir 20 i.U. kurzwirksames Insulin und ich ging täglich ins Gym, um meinen Körper dort noch härteren Strapazen auszusetzen, als damals.

Mein Wille war eisern, ich wollte wieder die alte Form erreichen. Meine Trainingseinheiten waren exzessiv - ich trainierte wie ein Berserker, tagtäglich je nach Verfassung mit einem wechselnden Ganzkörperprogramm. Einige Monate später gelangte ich schließlich zu meiner alten Form zurück - dank Memoryeffekt, großen Mengen an anabolen Steroiden und Insulin und natürlich dank meines enormen Eifers. Mir gelang das Unmögliche, und ich erfüllte meine Träume nach der alten körperlichen Bestform.


Rückblick auf die letzten Jahre ...

Nun sind weitaus mehr als 10 Jahre ins Land gegangen. Wenn ich jetzt eine ehrliche Antwort auf die Frage geben müsste, ob ich zufrieden bin, dann würde ich antworten: "Nein, es gibt immer noch höhere Ziele zu erreichen - mehr Muskelmasse, eine noch bessere Definition und noch stärkere Leistungen in den Grundübungen ... ".
Manch einer mag sich nun fragen, ob dieser Mensch eigentlich noch richtig tickt. Ist er lebensmüde oder krank ? Diese Frage kann ich ohne zu zögern mit "ja" beantworten.

Es ist einfach so, dass Hardcore-Bodybuilding und der Lebensstil eines Hardcore-Bodybuilders weder normal, noch gesund, noch sonst etwas in der Art sind. Im Gegenteil - solch ein Lebensstil ist hochgradig gesundheitsgefährdend, doch ich bereue keinen meiner Schritte. Leben ist für mich Qualität, das Bodybuilding in all seinen Facetten und das Erreichen der selbst gesteckten Ziele.

Ich zähle nicht zu der Gruppe von Menschen, die 70 Jahre oder älter werden wollen. Dazu habe ich mir ohnehin die falsche Leidenschaft ausgesucht. Die massiven Dosierungen werden meine Lebenserwartung mit hoher Wahrscheinlichkeit deutlich vermindern, doch die Folgen sind mir bewusst, und ich nehme sie billigend in Kauf. Meine innere Überzeugung sagt mir jedoch, dass ich richtig gehandelt habe, als ich diesen Weg wählte. Ich hab irre viel Spaß gehabt und konnte mein Inneres voll ausleben. Könnte man die Zeit zurückdrehen, dann würde ich sehr wahrscheinlich noch einmal ganz genauso handeln.




FAQ zur Biographie:



Frage:"Hattest du nach dem Wiedereinstieg überhaupt nochmal daran gedacht, wieder aufzuhören?"

Antwort:"Nein wenn ich mir ein Ziel gesetzt hae dann verfolge ich mein Ziel solange bis ich etwas erreicht habe. Vom Charakter her bin ich wohl umganssprachlich der typische "Pitbullcharakter". Ich lebe mein Leben um als Sieger zu enden. Das klingt vielleicht für Aussenstehende merkwürdig aber meine Ziele sind nicht die Ziele anderer Personen. Für jemand anderes ist es vielleicht erstrebenswert, wenn er Geld und Häuser hat. Für mich ist dies mein Körper."


Frage:"Wie kam es so schnell das du bis auf 1 gramm Wirkstoff und drüber gegangen bist?

Antwort:"Ist es nicht wie mit Geld? Man will immer mehr und die Dosis ist das Mittel, welches mich immer höher katapultiert hat in meiner Bodybuildinglaufbahn."


Frage:"Wie sahen die Nebenwirkungen im Allgemeinen aus, kann ja nicht alles ohne Probleme verlaufen sein?

Antwort:"Nein das auf gar keinen Fall. Es gab übliche Probleem wie Akne, Schweißausbrüche, Haarausfall, verstärkten Haarwuchs am Oberkörper. Auch waren die Blutwerte manchmal katastropfal. Dann gab es noch diverse psychische Nebenwirkungen wie Stimmungsschwankungen, depressive Phasen usw."


Frage:"Wo hattest du die finanziellen Mittel her?"

Antwort:"Stoffen ist nicht viel teuerer als zu Rauchen. Man baut ja auch immer bessere Kontakte zur Szene auf. Und hat daher auch ganz andere Preise als die meisten Anwender die nur gelegentlich zu Steroiden greifen. Und da in den letzten Jahren die Ulabs sehr populär geworden sind, haben sich die Preise nochmal stark reduziert."


Frage:"Wärst du im Alter mit deinem Leben zufrieden?"

Antwort:"Das ist eine sehr gute Frage und wenn ich ehrlich bin, kann ich diese auch noch nicht mit hundert prozentiger Sicherheit beantworten. Es ist im Leben doch immer wieder das gleiche Spiel. Man merkt erst wenn etwas zu spät ist das es der falsche Weg war. Umkehren kann man nicht da bleibt einem nur der Blick in die Zukunft und man sollte das Beste aus einer Situation / Zustand machen"


Frage:"Hältst du es für möglich, immer unter 500 mg die Woche zu bleiben oder erhöht man immer weiter?"

Antwort:"Ist diese Frage auf mich bezogen? Falls ja nein ich denke das ich nicht der Typ dafür bin mich mit wenig abzugeben wenn ich mehr haben kann. Ganz sicher gibt es Bodybuilder die das so machen, aber zu dieser Sorte gehöre ich nicht"


Frage:"Denkst du, du könntest deine Leidenschaft ändern, wenn du aus irgendeinem Grund - der bestimmt kommen wird - nicht mehr trainieren kannst?"

Antwort:"Ja sicher, die Prioritäten würden sich dann wohl ändern. - Zwangsweise natürlich. Diese Situation male ich mir jedoch ungern aus."


Frage:"Wie reagierte Frau und Freunde drauf, gibt es überhaupt noch ein echtes soziales Leben? Und wenn ja, bedeutet einen das etwas? Gibt es noch irgendwelche anderen "Erfolge" im Leben?"

Antwort:"Ehrlich gesagt sind viele davon abgeschreckt weshalb ich mein Umfeld auch ziemlich auf Bodybuilder und Sportler reduziert habe, die meine Entscheidung zu leben voll oder teilweise nachvollziehen können. Dort ist viel mehr Toleranz auch was Frauen betrifft gibt es viele die total abgeneigt sind aber gleichzeitig wieder auch viele, auf die man sehr anziehend wirkt. Mein Leben besteht ja nicht nur aus Bodybuilding, ich unternehme auch ganz übliche Dinge wie ins Kino gehen oder mit meienr Freundin mal auf ein Konzert, essen gehen oder sonst etwas. Auch habe ich einen recht üppigen Freuneskreis. Ok die meisten sind Bodybuilder, aber wir unternehmen auch viele Dinge ausserhalb dieses Sports. Neben dem Sport gibt es eine Vielzahl an Dingen die mich interessieren. Ich reise gerne, bin gern draußen in der Natur und geh auch sehr gern unter Leute."



Wir möchten darauf hinweisen, dass dieser Text den Charakter einer Autobiographie besitzt, und sich das, was hier zu lesen ist, in der Realität so zugetragen hat. Was man hier liest, ist nicht zur Nachahmung gedacht, sondern spiegelt die Erfahrungen und Gedanken eines Bodybuilders wider, der exzessiven Medikamentenmissbrauch betrieben hat. Dieser Text dient daher der reinen Unterhaltung des Lesers. Jedem sollte klar sein, dass der Gebrauch von anabolen Steroiden in solch hohen Mengen die Lebenszeit deutlich reduziert und frühzeitig zum Tode führen kann ...