Überblick:
• Die spannendsten Information und Forschungsergebnisse bezüglich Ernährung, betreffen die Phytoöstrogene.
• Die asiatische Bevölkerung konsumiert am meisten Phytoöstrogene und ist am wenigsten von Cellulite betroffen.
• Östrogen ist mit Abstand die schädlichste Komponente, bei der Entstehung der Cellulite.
Im zweiten Teil dieses Artikels, schauen wir uns die Behandlungsmöglichkeiten der Cellulite an und besprechen die verschiedenen veröffentlichten Methoden. Da wir nur nun (durch die neuesten Forschungsergebnisse) erfahren haben, was Cellulite ist, kannst Du hier mehr darüber lesen, welche Behandlungen funktionieren und welche nicht.
Mit Abstand die beste Information hier, betrifft das Wissen um die Ernährungsumstellung, um so die Bildung der Cellulite zu verhindern und sogar umzukehren. Lasst uns daher zunächst schauen, welche Behandlungsmöglichkeiten angewandt werden, ihren Erfolg bestimmen und den Artikel mit möglichen Eingriffen in die Ernährung abschließen.
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Behandlung der Cellulite
Es gibt eine Vielzahl von Studien, die von topisch angewendeten Cremes(1), bis hin zu Massagen(2), Xanthinen(1),(3), Pflanzen(4), Ernährung und Bewegung(5) und Wärmebehandlungen(6) reichen. Und wie es immer der Fall ist, wenn man derart viele Studien zur Behandlung derselben Störung hat, ist das ein verräterischer Hinweis dafür, dass man den Entstehungsprozess der Cellulite nicht versteht.Jede dieser Studien, war in ihrem Fachgebiet nur begrenzt erfolgreich. Dies liegt an der unterschiedlichen Ausprägung der Cellulite bei verschiedenen Personen, und an der eigentlichen Wirksamkeit der Methode.
Diejenigen Forscher, die Cellulite als eine Störung der Haut behandelten, hatten vernünftige Erfolgsraten bei Probanden, aber ihre Behandlungen wirken bestenfalls vorübergehend und würden viele Folgebehandlungen benötigen, was sie zu einem großen Zeit-,und Kostenproblem macht.
Noch überraschender war, dass diejenige Forschung, die Ernährung und Bewegung beinhaltete, nicht viel erfolgreicher war, als die oben erwähnten Alternativbehandlungen. In Wirklichkeit, verschlechterte sich die Cellulite einiger Personen durch Gewichtsabnahme.(5)
Weiter Studien versuchten herauszufinden, wieso bestimmte Leute anfälliger für Cellulite sind. Dadurch wollten sie vorhersagen, wer am wahrscheinlichsten daran leiden wird. Diese Studien waren aber auch nie erfolgreich.(7)
In der zitierten Studie(7), schlussfolgerten die Forscher, dass die Ausprägung der Cellulite abhängig vom Körperfettanteil, sowie der Fläche der dermal-subkutanen Grenze, ist.
Nun, wir alle wissen, dass abhängig vom Körperfett, die Wahrscheinlichkeit ansteigt, irgendwo Cellulite zu entwickeln. Und was die Hautgrenze betrifft: niemand ohne ausgezeichnete wissenschaftliche Gerätschaften, kann diese Information verwenden um sich gegen das Auftreten von Cellulite zu schützen.
In einem kürzlich erschienenen Übersichtsartikel, über Cellulite und ihre Behandlungsmöglichkeiten, schlussfolgerte AV Rawlings (U.K), dass "sowohl orale, als auch topische Strategien, die beste Intervention darstellen könnte um die Zeichen und Symptome der Cellulite zu verbessern".(1)
Das ist nur ein anderer Weg, zu sagen: "Wir wissen noch nicht, was am besten wirkt." Dies liegt daran, dass die Ausbildung der Cellulite ein komplexes Thema ist, welches viele verschiedene Stadien umfasst. Wenn man die von mir im letzten Artikel beschriebene Ereignisabfolge nicht wirklich kennt und anerkennt, dann wird der Versuch einzugreifen, sofern dies auch noch im falschen Stadium erfolgt, keine tiefgreifenden Auswirkungen haben.
Behandlungsmethoden
Viele Cellulite Behandlungsmethoden sind verwirrend und änderten sich ebenso, wie die veröffentlichten Ursachen der Cellulite. Viele Therapien kündigen sich auf dem Markt als hilfreich zur Verminderung der Cellulite an, wirken aber bestenfalls vorübergehend, wenn Folgebehandlungen durchgeführt werden.Beutel und Kompressen
Diese Methoden basieren auf einer mechanischen Behandlung, welche verwendet wird um die Cellulite oder das Fett "aufzubrechen" oder "burn up". Aber ganz ehrlich gesagt, sie bewirken weder das eine noch das andere. Diese Behandlungen bewegen nur das interstitielle Wasser(3). Sie erfüllen für den Kunden lediglich einen psychologischen Zweck, da sich an der Physiologie nichts ändert.Kompressen
Kompressen, die mit der Verwendung bestimmter Kräuter kombiniert werden, haben einige positive Auswirkungen. Dies liegt darin begründet, dass die Haut semi-permeabel (selektiv durchlässig) ist und dadurch einige Nährstoffe in die Dermis hinunterziehen kann. Schau Dir für die Gliederung der Hautschichten Abbildung 1 an. Kräuter mit einem Nutzen, der von Interesse ist, sind: Gotu Kola, Tee aus Paraguay (Paraguay tea), Coleus Forskohlii und Fenchel.(3)Geräte für Saugen, Walzen und Druck:
Das ist wahrscheinlich die gefährlichste aller Cellulitebehandlungen, da diese mechanischen Geräte die Störung verschlimmern, indem sie den bereits geschwächten Stützstrukturen innerhalb der Haut, noch mehr Schaden zufügen.(3)Glücklicherweise wissen dies jetzt viele Internetseiten, die über Cellulitebehandlungen schreiben, obwohl ich daran zweifle, dass die Durchschnittsperson daran denkt, diesen Seiten einen Besuch abzustatten, bevor sie eine Behandlung beginnt.
Topische Behandlungen mit Kräutern
Das Konzept ist ähnlich den Kompressen. Damit diese kräuterbasierten Behandlungen wirksam sind, müssen sie richtig hergestellt werden, so dass die wirksamen Inhaltsstoffe die Fettschicht erreichen oder zumindest zur oberflächlichen Schicht durchdringen. Hierbei muss eine bestimmte Technik angewandt werden. Wird sie nicht richtig ausgeführt, werden die wasserlöslichen Bestandteile nicht so einfach in die Haut eindringen und auch nicht wirksam sein.Typische Inhaltsstoffe, die man hier vorfindet, sind Koffein, Theophyllin und Coleus forscholii.(3) Eine neuere Studie führt auch Yohimbin, Aminophyllin und Isopreterol an(8), da sie in der Tat die Lipolyse aktivieren können. Hauptsächlich wird dies durch die Wirkung des Noradrenalins und Adrenalins verursacht, welche die Freisetzung von Fett, aus dem Zellinneren der Adipozcten, in die Blutbahn bewirken.(9)
Steigerung der Durchblutung und Lymphdrainage:
Die Ausprägung der Cellulite wird durch interstitielle Flüssigkeitsretention, besser bekannt als Flüssigkeitsansammlungen, verstärkt.(3),(10) Der Lymphfluss ist bei Cellulite ebenfalls verlangsamt und da die Lymphgefäße keine Muskeln zur Beförderung der Flüssigkeiten haben, entstehen Ansammlungen, die die Fettmasse, und damit auch die Anzeichen der Cellulite, verschlimmern.(3),(11)Aber an dieser Stelle ist ein Wort der Warnung angebracht, denn die eigentliche Cellulite wird hierbei nicht behandelt, sondern es werden die nur die Störungen, wie schwergängige Durchblutung und erhöhter Kapillardruck, behandelt.(3)
Xanthine und Xanthinderivate:
Xanthine sind eine Gruppe von Stoffen, die von Natur aus im Körper vorkommen. Obwohl sie Nebenprodukte des Gewebeabbaus sind, vollziehen sie im Körper viele Funktionen.(3),(8)Eine der Hauptaufgaben der Xanthine, ist die Hemmung eines Enzyms, das Phosphdiesterase (PDE) genannt wird. Die Hemmung der PDE Aktivität durch Xanthine, bewirkt eine verlängere Wirkdauer des cyclo-AMP (cAMP), wodurch in diesem Bereich die Lipolyse verstärkt wird.(3)
Xanthine sollten fernab der Mahlzeiten verwendet werden, da Insulin gewaltig die Lipolyse verringern kann, den Fettabbau stoppt und anabol wirkt. Bei jeder lipolytisch wirkenden Substanz, ist die Inaktiverung des Insulins zwingend notwendig.(3) Die besten Zeiten für eine Behandlung sind eindeutig früh morgens oder sehr spät abends, nahe dem Zubettgehen.
Xanthin ist eine Purinbase, die in den meisten Geweben und Flüssigkeiten des menschlichen Körpers, sowie in anderen Organismen, vorkommt. Einige schwache Stimulantien, inklusive Koffein und Theobromin, sind aus Xanthin abgeleitet.
Kollagenase-blockierende Mittel:
Diese Behandlung ist viel besser, da sie den Teufelskreis der Celluliteentstehung beeinträchtigt, den ich im ersten Teil dieses Artikels beschrieben habe. Wenn man die Kollagenase blockiert, so werden die mit Kollagen dicht gepackten Adipocyten in diesem Zustand gehalten, was das Ausströmen der Fettzellen (Adipocyten), ihre Vergrößerung auf die volle Größe und die Bildung weiterer Fettzellen, verhindert.Eines der Cellulite zugrundeliegenden Probleme, ist geschwächtes Bindegewebe. Durch den konstanten Abbau von Kollagen, entsteht hier ein strukturell weiches oder schwaches Gewebe. Das ist eine ernstzunehmende Angelegenheit, da jede starke oder grobe Bewegung (z.B. schleifend) auf einer Matte, oder an/auf einem Gegenstand (gilt auch für Hände, oder ein Anrempeln durch jemanden), die Gewebeschädigung verstärken kann, und damit auch die Erscheinung der Cellulite verschlimmern kann.
Der beste Weg, die Auswirkungen der Kollagenase (und Elastase) zu blockieren, ist die Verwendung von Bioflavonoiden, und hier vor allem Proanthocyanidin.(3) Diese Stoffe sind sehr teuer, aber wenn man sie richtig mischt, dann sind in etwa 1-1,5% Proanthocyanidin notwendig, um eine wirksames Mittel für die Blockierung herzustellen. Nur so, kann man den weiteren Abbau von Kollagen verhindern.(3)
Liposuktion, Vitamin A und C:
Liposuktion sollt nicht durchgeführt werden, da sie die Cellulite sogar noch verschlimmern kann. Durch sie, wird den bereits schwachen Hautstrukturen, noch mehr Schaden zugeführt. Für jede durch die Liposuktion verschwundene Adipocyte, kannst Du darauf wetten, dass die parallel dazu entstehenden Schäden an der schwachen Hautstruktur, im Anschluss, die Freisetzung von vielfach mehr Adipocyten ermöglichen wird.Vitamin A und Retinolsäure haben einen gewisse Wirkung auf Cellulite, aber sie heilen sie nicht.(3) Vitamin C und Zitronensäure sind wegen ihrer Fähigkeit Kollagen zu erneuern ebenfalls hilfreich, aber die halten dessen Zerstörung nicht auf.(3)
Phytoöstrogene
Die spannendsten Informationen und Forschungsergebnisse bezüglich Ernährung, betreffen die Verwendung von Phytoöstrogenen. Fast die ganze von mir zitierte Forschung, untersucht, wie effektiv die Phytoöstrogene die Östrogenkonzentrationen kontrollieren können.Wie wir wissen, ist Östrogen für einen vollständigen Ablauf aller beteiligten Ereignisse verantwortlich, da es die wichtigste Rolle bei der Entstehung der Cellulite spielt. Ich sage dies, weil Östrogen die Fibroblasten dazu bringt, auf die Kollagenase einzuwirken, welche dann Kollegen abbaut und den Fettzellen dadurch erlaubt, an die Hautoberfläche aufzusteigen. Die von Kollagensträngen befreiten Fettzellen vergrößern sich und aktivieren die Bildung neuer Fettzellen.
Wenn neue Fettzellen erzeugt sind, dann wird mehr Östrogen produziert, was die Reifung dieser neuen Fettzellen von Prä-Adipocyten zu Adipocyten bewirkt.(3) Mit einer verstärkten Östrogenproduktion, werden weitere Fibroblasten stimuliert und so beginnt der ganze Prozess von vorne.
Es liegt also nahe, dass man mit einer Kontrolle der Östrogenkonzentrationen, auch die Bildung der Cellulite kontrollieren kann. Unterstützt werden kann diese Hypothese durch Folgendes: Es wurde bekannt, dass die asiatische Bevölkerung am meisten Phytoöstrogene konsumiert(12) und die Bevölkerung am wenigsten Cellulite aufweist.(13)
Als Folge dessen, und wegen ihres hohen Konsums von Phytoöstrogene (50-300 Milligramm), wurden sie der Mittelpunkt vieler Studien, um den Einfluss der Phytoöstrogene auf die Gesundheit zu bestimmten. Asiaten, die pro Tag 100 Gramm Sojabohnen konsumieren, erhielten einen Isoflavon-Schutz in Form von Daidzein und Genistein.
Im Vergleich mit westlichen Ländern, stellten Wissenschaftler fest, dass Asiaten weniger Fälle von Brust-, Uterus-, Endometriums-, Prostata-, und Darmkarzinomen aufweisen, und auch seltener von Kardiovaskulären Erkrankungen betroffen sind.(12) Desweiteren führen die Autoren an, dass bei solchen Asiaten, die zu einer westlichen Ernährungsweise überwechselten (viel Fett und Protein, wenig Ballaststoffe und Soja), das Risiko für Volkskrankheiten anstieg.(12)
Die chemische Struktur von Östrogen und Isoflavonen
Es ist interessant, dass die chemische Strukture des Östrogens und der Isoflavone (eines der beiden Typen der Phytoöstrogene) einander so ähnlich ist, dass bei einer Absorption in den Körper, physiologische Reaktionen ablaufen.(3) Phytoöstrogene kommen viel häufiger vor, als Dir bewusst ist, da sie Mitglieder einer Klasse von Bioflavonoiden sind (ein heutzutage umgangssprachlich bekannterer Begriff). Unter den Bioflavonoiden sind sie als zwei verschiedene Gruppen bekannt: Isoflavone und Lignane.Phytoöstrogene sind wegen ihrer dem Östrogen ähnlichen chemischen Struktur, für unsere Gesundheit und normale Ernährung wichtig, denn Östrogene haben im Körper viele biologische Wirkungen und biologische Funktionen.(3)
Um den Nutzen des Konsums von Phytoöstrogenen weiter abzusichern, wurde in wissenschaftlichen Studien gezeigt, dass Sojabohnen sehr wirksam darin sind, ein schnelles Zellwachstum zu bremsen(14) und Akne zu vermindern(15).
Diese Forschung basiert hauptsächlich auf solchen Sojaprodukten, die speziell die Isoflavone Genistein und Daidzein enthalten. In der Tat, führt Peter Pugilese in seinem Buch 'Physiology of the Skin II' (Die Physiologie der Haut II) an, dass "Cellulite auf Isoflavone ansprechen sollte, da sie die Wirkung des Östrogens auf das Bindegewebe (welches das Fettgewebe umgibt) blockieren. Indem diese Wirkung blockiert wird, reduzieren oder verhindern die Isoflavone die Tendenz des Fettgewebes, in die Dermis vorzustoßen.(3)"
Verminderung der Östrogenkonzentration
Fall Du Dich noch erinnerst, dann weisst Du dass Östrogen, aus zwei Gründen, bei weitem der zerstörerischste Faktor bei der Ausbildung der Cellulite ist:- Es startet die Anfangsphase der Cellulitebildung, indem es Fibroblasten aktiviert. Wenn kein oder weniger Östrogen vorläge, dann wären die meisten Fibroblasten harmlos, und die von ihnen anschließend geförderte Ereigniskette würde nicht existieren.
- Östrogen wirkt naturgemäß auf Prä-Adipocyten, so dass sie zu Adipocyten heranreifen. Es sind diese Prä-Adipocyten, die während des Cellulite-Zyklus gebildet werden, nachdem Fettzellen ihre volle Größe erreicht haben und die Kollagenfasern abgebaut sind. Östrogen wirkt auch an letzterem Stadium der Cellulitebildung, und wenn mehr Fettzellen gebildet werden, dann liegt auch mehr Östrogen vor.
Es ist also offensichtlich, dass eine Verminderung der Östrogenkonzentrationen den dramatischsten Einfluss auf die Reduktion der Cellulitebildung, oder möglicherweise sogar auf die Umkehrung der Cellulite, haben wird. Aktuell gibt fast keine Forschung, die das bestätigt, da die Forschung an Phytoöstrogenen und Cellulite, getrennt voneinander durchgeführt wurden. Pugliese steht mit seiner neu erschienenen Studie aber an der Spitze der Liste.(16)
Ich stelle auch fest, dass die brandneue Forschung Östrogen als den Übeltäter anerkennt.(17) Es ist schade, dass nicht mehr Forscher bessere Ernährungsspezialisten sind, denn wenn man weiß, welche Nahrungsmittel viel Östrogen enthalten, dann könnte man die Östrogenkonzentrationen radikal kontrollieren, indem man den Milchkonsum reduziert oder sogar ganz verbannt.
Krafttraining ruft eine verstärkte Testosteronproduktion hervor. Das Ausführen von Gewichttraining anstatt Ausdauertraining, könnte für Frauen und in selteneren Fällen auch für Männer, eine weitere Möglichkeit darstellen, ihre Östrogenkonzentrationen zu kontrollieren und damit auch die Cellulite in ihren Körpern.
Milch und Östrogen
Als ich erfahren habe, wie viel Östrogen wir offensichtlich über Milchprodukte aufnehmen, war ich motiviert, über die derzeitigen Informationen bezüglich Cellulite zu schreiben. Ich wusste, dass die neuesten Ergebnisse das Östrogen als den Hauptübeltäter in der Entstehung der Cellulite vorgeschlagen hatten, und ich wollte Dir mit meiner Literaturrecherche einige Antworten liefern.Dies ist außerordentlich wichtig, da Östrogen einer der Hauptauslöser einer ganzen Reihe von Anpassungsvorgängen der Haut ist, welche die Ausbildung einer Cellulite ermöglichen. Neue Forschung teilt uns mit, dass die Auswirkungen des Östrogens vererblich sind, da die Östrogenaufnahme durch Milchprodukte durch die Eltern einer Person, gewisse zelluläre Anpassungen hinterlässt hat, die man als genetische Prägung beschreibt.(19)
Diese Forschung zeigt auf, dass die Prägungen ein Individuum in der Zukunft möglicherweise empfindlicher gegenüber der Östrogenaufnahme werden lässt(19) - Vielleicht trifft das auch auf Cellulite zu? Es erscheint geradezu ironisch, dass Bevölkerungen mit viel weniger Celluliteproblemen, auch weniger Milch zu sich nehmen!
Wir wissen bereits, dass manche Frauen eine bessere Kontrolle über Cellulite haben als andere. Dies ist die persönliche Schlussfolgerung von jemandem, der die Forschung der vergangenen beiden Jahre studiert hat, und die Puzzlestücke zusammengesetzt hat.
Fazit
Schlussendlich möchte ich die Vermutung aufstellen, dass zukünftige Forschung zeigen wird, dass asiatische/mongolische Bevölkerungsgruppen oder Frauen, mit geringen oder keinen Celluliteproblemen, entweder wenig Milch und viel Phytoöstrogen konsumieren, oder veränderte Fibroblasten haben, die gegenüber Östrogen unempfindlicher sind (vielleicht verursacht durch einen hohen Konsum von Phytoöstrogenen?). Wir werden einfach abwarten was geschieht.Literaturverzeichnis:
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