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"Manche Leute hatten mich sogar gefragt “Wieso ich als Bodybuilder endete”, wenn ich doch angeblich zur Schule ging."


Ich erinnere mich noch an die Zeit, als ich an einer deutschen Universität studierte, und während den Semesterferien bei Mercedes Benz in der Fertigung arbeitete, um mich selbst finanziell zu unterstützen. Manchmal arbeitete ich aber auch für einige Wochen/Monate in Clubs. Wenn die Besucher mich sahen, dann sagten sie mir, sie könnten so aussehen wie ich, hätten aber ihre Arbeit oder sind als Studenten an der Universität, weswegen ihr Zeitplan es nicht zulässt wie ich zu trainieren und gleichzeitig zu arbeiten. Wenn die Gäste wussten dass ich ein Student bin, dann meinten sie, ich hätte als Student einen flexiblen Stundenplan und dadurch sei es einfach für mich Training und Arbeit unter einen Hut zu bringen. Es hatte also "niemand" außer mir Zeit fürs Training.

[ Q ] Nun, man kann Dir nicht vorwerfen ein Puppenleben geführt zu haben. Auf der anderen Seite, wie anstrengend ist das Leben eines Wettkampf Pro Bodybuilders?

Um ganz ehrlich zu sein, es ist sehr anstrengend. Die letzten drei bis zwei Wochen vor einem Wettkampf sind die anstrengendsten. Ich habe Probleme mich vor und nach den Trainingseinheiten anzuziehen und auszuziehen. Meine ehemalige Frau und Freundinnen, zogen mir für gewöhnlich die Socken und Schuhe an. Dies galt besonders für die letzten drei bis zwei Wochen vor einer Show. Manchmal bin ich nach den Workouts, oder sogar währenddessen, über meine eigenen Füße gestolpert. Ich habe vom Laufen ins Gym und zwischen den Maschinen viele Narben an meinen Schienbeinen, da ich mich gestoßen hatte bis es blutete. Verursacht wurde dies durch die Diät und wegen des extremen Mangels an Kohlenhydraten. Andere hatten manchmal sogar während der Diät bezahlte Helfer oder normale Trainingspartner, die ihnen die Gewichte von den Maschinen abnahmen. Manchmal redete ich nach dem Training stundenlang nicht, weil ich so erschöpft war, oder ich beschwerte mich stundenlang über alles Mögliche. Wegen dem Kohlenhydratmangel war mir ständig kalt. Ich fror selbst unter der Dusche. Während der Nacht, musste ich 15-20 Mal aufstehen, nur um auf die Toilette zu gehen. Während der Diät uriniert man häufiger, da man aufgrund der verminderten Kohlenhydrate im Körper, über weniger wasserspeicherndes Glykogen verfügt. Ich schlief häufig die letzten paar Wochen auf dem Boden, wodurch ich mich einfach auf die Seite drehen konnte, um in ein Gefäß zu urinieren. Dadurch musste ich nicht aufstehen, und verlor nicht noch mehr Schlaf und Kraft. Schlaflosigkeit ist völlig normal. Indem man weniger schläft, weniger isst und dem Körper Fette und normale Aktivitäten entzogen werden, ist man leichter reizbar und aggressiv. Manchmal ist man sogar depressiv.

Man braucht einen Partner, der einen unterstützt, selbst wenn er einem nur ein Glass Wasser oder die Fernbedienung reicht. Leute die Du nicht magst, magst Du in der Diätphase noch weniger.

In dieser Phase ärgere ich mich besonders über helle Lichter, zu laute Geräusche oder gesprächige Menschen. Ich habe auch keine Zeit und Geduld für dumme Gespräche und unnötige Streitereien. Manchmal hatte ich keine Lust, mir für eine Woche das Gesicht zu rasieren, oder ich hätte gerne einfach ins Bett gepinkelt um nicht aufstehen zu müssen. Man muss aber aufstehen, um seine Matratze nicht zu versauen.

Alle 2,5-3 Stunden etwas zu essen, ist auch nicht wirklich befriedigend, da man hauptsächlich Protein konsumiert und dieses nicht viel Geschmack hat. Protein wird auch schnell vor Körper prozessiert, sodass man kurz darauf wieder hungrig ist.

 Nasser El Sonbaty
Nasser ist ein netter Kerl, frag ihn nur nicht ob er deine Einkäufe trägt.


Die Kombination von Gewichttraining und Cardio ist definitiv ein Killer. Nur Cardio zu machen, wie viele Frauen das tun, ist einfach. Nur Gewichttraining zu machen ist auch einfach. Wenn man aber beides macht, zusätzlich im Kaloriendefizit ist und Wochen oder Monate Schlafentzug hatte, dann ist das sehr hart. Und ja, es ist brutal. Entweder eine Diät härtet Dich ab, oder du gehst daran zugrunde. Es ist hart ein Champion zu sein.
Um während der Zeit vor einem Wettbewerb Geld zu verdienen (zumeist in der Diätzeit 12-14 Wochen vor einer Show) ging ich noch zu Gastposing Veranstaltungen und gab Seminare (bis zu 2 Wochen vor der Show). Es ist schwierig diesen Alltag beizubehalten, wenn man regelmäßig und sauber isst. Man muss das Essen mit sich herumtragen, und im Auto und Flugzeug nicht mogeln, obwohl man große Gelüste hat. Gibt man aber nach, dann wird man Wasser und Fett zurückhalten, und am Wettkampftag nicht in Form sein.

Ich erinnere mich, dass Yates als amtierender Mr. Olympia fünf Monate vor der Mr. Olympia in kein anderes Land mehr reiste, um wirklich bereit zu sein den Titel zu verteidigen. Er wollte nichts riskieren. Er trat nicht mal bei der Arnold Classic an, da er es nicht auf die Reihe bekam, innerhalb weniger Monate zweimal seine ultimative Form zu erreichen. Dasselbe galt auch für andere Wettstreiter, wie z.B. Shawn Ray. Er machte niemals eine Europa Tour (die Pro Shows innerhalb Europa, kurz nach der Mr. Olympia). Ray hatte Angst seine Form und Kondition, während dieser brutalen Phase nicht halten zu können, weil sie viel Willenskraft, mentale Stärke und einen unzerstörbaren Willen zur Ausdauer erfordert, damit man erfolgreich ist.

 Nasser El Sonbaty
Ein massiver Nasser im Surferparadies Australien.


Es ist nicht so, dass er das Geld nicht gerne gehabt hätte. Wir alle wissen, wie geizig und geldgierig er sonst ist. Es war seine pure Angst, gegen Jungs wie Vince Taylor, Cormier, Dillet, Levrone, Coleman, mich selbst und andere zu verlieren.

 Nasser El Sonbaty
Shawn Ray.


Einmal, las ich in der Zeitschrift "Flex" einen richtig dummen "Fanbrief". Er war von einem Kerl, der dem ehemaligen Mr. Olympia, Ronnie Coleman, ein Kompliment dafür aussprach, seinen Beruf als Polizist noch zu haben und zu behalten (damals noch für die ersten paar Jahre). Wieso sollte man, wenn man als Pro Athlet gut genug ist, noch einen weiteren Beruf haben? Wieso arbeiten professionelle Footballspieler, Basketballspieler oder Fußballspieler nicht zusätzlich von 7-23 Uhr in einem Kiosk, einem Einkaufszentrum, einem Textilgeschäft oder aus Türsteher in einem Club? Es zeigt mir einfach, dass es viele ignorante Leute gibt. Selbst hier in den USA und im Jahr 2007. Sie haben keine Ahnung von Bodybuilding, ganz egal ob sie die Flex oder etwas anderes, Bodybuildingverwandtes, lesen. Das Pro Bodybuilding ist eine der anspruchvollsten, extremsten und energieraubendsten Sportarten dieses Planeten. Die Leute sind auch überrascht, wenn sie erfahren, dass wir Pro Bodybuilder nicht wie Mienenarbeiter acht Stunden am Stück trainieren. Jeden Tag ein Mal 75-120 Minuten zu trainieren, oder zwei Mal pro Tag jeweils 1,5 Stunden zu trainieren, plus Cardio, ist für die meisten Leute dieser Gesellschaft unmöglich. Die Leute fragen mich oft, was ich neben dem Bodybuilding mache. Ich weiß, dass sie damit einen anderen Beruf meinen. Oft erzähle ich ihnen, ich fahre Montags-Freitags tagsüber Taxi und am Abend arbeite ich in einem Club als Türsteher. Samstags gehe ich zum Fallschirm springen, sonntags gehe ich Surfen und manchmal gehe ich trainieren und besuche meine Familie um ihnen irgendwelche Fragen zu beantworten.

 Nasser El Sonbaty
Nasser El Sonbaty.


Einmal erzählte ich Wayne DeMilia, der in New York ansässig ist, das ich die Europa Tour nicht mache (damals meist acht Shows, welche fünf-sechs Tage nach der Mr. Olympia (Las Vegas) in Europa stattfanden). Ich wollte damals die Tour nicht machen, da ich in diesem Jahr bereits, wegen der Arnold Classic und der Olympia, sieben Monate auf Diät war. Wayne sagte: "Mach es einfach - Du hast sowieso nichts Besseres zu tun." Es ging aber nicht um mich, sondern es ging für ihn darum Geld zu verdienen, indem er die besten Bodybuilder der Welt, nach der Mr. Olympia in verschiedene europäische Städte brachte. Natürlich kann man als Bodybuilder Geld verdienen, wenn man sich unter den besten Drei platziert, aber als Veranstalter der Olympia (wie er es war) war sein Hauptziel mehr Geld zu verdienen, indem er die Jungs nach Übersee bringt. Ihm war der individuelle Grad der Erschöpfung (die ich oder andere erfuhren), die Gesundheitsrisiken, angemessene Unterkunft oder direkte Flüge für uns nach Europa, egal.

 Nasser El Sonbaty
Mit Sato am Strand; Fiesta Island CA, 2003


Im Jahre 1996 begannen die sogenannten "Dopingkontrollen" für die Pro Bodybuilder. Es waren aber keine Kontrollen auf Medikamente wie Steroide, wie man das erwarten würde. Es wurde bei diesen Dopingkontrollen hauptsächlich auf Diuretika getestet. Steroide sollen nicht mit Vitaminen gleichgestellt werden, aber sie töten in der Tat nicht. Diuretika können tödlich sein, da sie so stark entwässern (abhängig von der Dosis und ob oral oder intravenös verabreicht). Momo Benaziza starb angeblich an Diuretika, und vor ihm wurden Leute wie Matarazzo und Dillet direkt von der Wettkampfbühne ins Krankenhaus eingeliefert, da sie zu viele Diuretika verwendet hatten. Die Tests auf Diuretika begannen scheinbar bei der 1996 Olympia, aber ich glaube bis heute nicht, dass sie durchgeführt wurden. Ich sah nie mein positives Testergebnis und ich wurde als Einziger erwischt. Niemand sonst wurde erwischt, da die anderen Jungs Diuretika verwendeten die nicht auf der Liste waren, oder die gesammelten Testergebnisse niemals eingeschickt wurden. Einige wenige verwendeten wirklich keine Diuretika.

 Nasser El Sonbaty
Nasser El Sonbaty.


Jedenfalls, wurden die Tests bis ungefähr 2002 bei großen Veranstaltungen, wie der Olympia und Arnold Classic, durchgeführt. Bei kleineren Veranstaltungen in den USA und Europa (Europa Tour) hingegen nicht. Wayne DeMilia kündigte auch Tests gegen Substanzen wie Nubain und Kokain an. Kurz darauf, wurden die Tests gegen diesen beiden Medikamente aufgehoben, da zu viele Pros Kokain und Nubain verwendeten. Man wollte auch nicht über 50% der Wettstreiter positiv testen. Das ist definitiv keine gute Werbung für Bodybuilding, da man versuchte es zu einer olympischen Disziplin zu machen. Anlässlich dessen, sagte ich Wayne DeMilia beim 1996 Treffen der Wettstreiter (zwei Tage vor der Olympia, welche immer an einem Donnerstag war), dass es für mich keinen Sinn macht auf diese Substanzen in den USA zu testen, nicht jedoch bei den anschließenden Shows in Europa. Wayne war über diese Frage überhaupt nicht erfreut. Er meinte zu mir, ich "könne tun was immer ich wolle". Ich beharrte darauf, dass es aussieht als "sei es nicht gut während der Olympia auf US Boden zu sterben", es aber "grundsätzlich okay ist, wenn man bei einer europäischen Show stirbt". Soviel zur Aufrichtigkeit und den Gesundheitsbedenken des profithungrigen Wayne DeMilia, der offiziell eine "Nicht-Profit Organisation" verkörpert. Die Tests hätten den Profit aller Leute vermindert, die an der Veranstaltung dieser Shows beteiligt sind. Profit steht über der Gesundheit. Dies ist ein weiteres, erstklassiges Beispiel zur Heuchelei innerhalb der oberen Ränge. Kommen wir also zurück zur Europa Tour. Hätte ich den Vertrag für die Tour nach der Olympia unterschrieben (wie ich es viele Male zuvor getan hatte), so wäre ich auch gegangen. Ich bin nie aus einem unterschriebenen Olympia oder Europa Tour Vertrag ausgestiegen. Viele meiner Pro Kollegen taten dies jedoch. Sie hatten entweder "familiäre Notfälle“", oder "die Frau war schwanger", oder sie "wurden plötzlich krank". Aber wie bereits gesagt, "die Show muss weiter gehen". Wenn in diesen europäischen Shows gewisse Namen vertreten sind, dann bedeutet dies für alle die ihre Finger bei der Veranstaltung dieser Shows im Spiel haben, mehr Vorverkäufe und generell mehr verkaufte Eintrittskarten.

“Profit steht über der Gesundheit. Dies ist ein weiteres, erstklassiges Beispiel zur Heuchelei innerhalb der oberen Ränge.“


[ Q ] Wie bist Du mit dem Alltagstrott eines Pro Bodybuilders umgegangen?

Das Training benötigt generell Zeit, und kostet viel Geld und Energie. Es ist aber viel härter Wettkämpfe als Bodybuilder auf Pro Ebene und Amateur Ebene zu bestreiten. Mit einem vollen Magen zu trainieren, ist viel einfacher. Erhält man irgendwann endlich einen Sponsoren Vertrag, so muss man diesen durch regelmäßige gute und hohe Platzierungen erhalten, ansonsten verliert man ihn wieder. Dann ist man auch aus dem Beruf raus, da das Geld fehlt und man sich ohne Geld die vielen teuren Nahrungsmittel und Medikamente nicht leisten kann. Man muss auch die ganzen anderen Rechnungen bezahlen, genau wie jeder andere Bürger auch. Wenn man Kinder hat, oder Unterhalt bezahlen muss, so ist man wirklich nahe am Abgrund. Als Wettkampf Pro, muss man sich mit dem Hungern anfreunden. Man ist während der Wettkampfdiät mehr oder weniger den ganzen Tag über hungrig. Oder man hat zumindest Gelüste. Alle Bodybuilder die Dir sagen sie würden während einer Diät nicht leiden oder hungrig sein, sind entweder Lügner, oder sie machen keine strikte Diät.
Bei den meisten Pro Shows, sieht man in der Regel nur vier-sechs Jungs, die eine sehr gute Form haben. Das restliche Wettbewerber Feld sieht OK aus, oder ist völlig außer Form. Der Grund hierfür ist nicht das mangelnde Wissen wie man eine Diät gestaltet (nachdem sie bei vorherigen Shows großartig aussahen), sondern sie haben es einfach nicht geschafft. Sie konnten sich nicht strikt genug an ihre Diät halten; sie konnten sich nicht mit dem Hungern anfreunden.

Es gibt natürlich noch andere Gründe, wieso diese Jungs nicht in die ultimative Wettkampfform kommen konnten. Beispielsweise können sie körperlich ausgebrannt oder krank sein (durch psychologische Probleme, Stress und da sie körperlich aufgebraucht sind), oder durch fehlende Motivation. Auf der Pro und fortgeschrittenen Pro Ebene, sollte das Wissen um die Ernährung lange zuvor erlangt worden sein. Und wie gesagt, es gibt nicht allzu viele Berufe, bei denen man hungrig zum Arbeitsplatz geht. Beim Bodybuilding muss man ernährungstechnisch so lange strikt sein, bis die Show vorüber ist. Je höher die Wettbewerbs Ebene, desto besser muss man sich bewusst sein, was man trainings-, und ernährungstechnisch macht. Selbst als genetisch bevorzugter Athlet, kann man es sich nicht erlauben während einer Diät zu relaxen. Ich habe beispielsweise in der Off-Season ein sehr voll ausschauendes Gesicht, andere Leute sagen sogar ich hätte ein fettes Gesicht. Vor einem Wettkampf ist mein Gesicht so eingefallen, dass viele Leute annahmen ich hätte Aids.
Es gibt natürlich noch andere Gründe, wieso man es nicht geschafft hat für eine Show in Form zu kommen.

Ich erinnere mich noch als wäre es erst gestern gewesen, als Flex Wheeler 1997 kurz vor der Olympia verkündete nicht antreten zu können, da er seine Hand gebrochen hatte. Die Wahrheit war jedoch, dass er kein Gewicht verlor, da er ständig während seiner Wettkampfdiät betrogen hat. Es war ihm peinlich nicht rechtzeitig in Form gekommen zu sein. Er log also und fabrizierte eine Geschichte, bei der er und seine Frau während einer Autofahrt angegriffen wurden. Die Angreifer sollten anscheinend Asiatische Gang Mitglieder mit Schlagstöcken gewesen sein. Es ist bewiesen, dass nicht einmal eine Polizeimeldung über diesen Vorfall existierte, und außerdem hielt Wheeler auf einem der Olympia Videofilme mit seiner “gebrochenen“ Hand eine Gallone Wasser. Es ist so peinlich, mit einer so albernen Geschichte anzukommen. Wayne DeMilia war damals der Leiter der Pro Abteilung, und wusste über Wheelers Lügen Bescheid. Er brachte Wheeler dazu, auf der Olympia Bühne über seine “Qualen“ zu sprechen. Wheeler verglich seine Attacke durch die Asiatischen Gang Mitglieder, mit dem Tod der ehemaligen Prinzessin Diana aus England, die bei einem Autounfall ums Leben kam. Es war auch lustig wie Shawn Ray, der verbal sehr schnell ist, Wheelers Geschichte als "hat wohl zu viele Jackie Chan Filme gesehen" bezeichnete.

Ich habe jedoch kein Problem zu sagen und zuzugeben, dass ich bei meinen letzten Shows nicht gut aussah. Wenn ich einen Vertrag unterschrieben habe, dann gehe ich auch definitiv auf die Bühne, ganz egal wie schlecht das Ergebnis für mich sein wird. Ich erfinde hier keine Geschichten und suche nach Mitleid oder Verständnis für mein eigenes Versagen.

Anmerkung des Editors:
Verpasst auf keinen Fall den vierten Teil dieses Nasser-Interviews.