Teil 1 findet ihr hier.

"Damals, als ich 297 Pfund wog, war jedes Training einfach nur brutal hart, es gab für mich keine andere Alternative. Das ist heute nicht mehr der Fall. Bin ich bin weicher geworden – etwa so wie ein ehemaliger All Star, der sich jetzt auf jetzt einem millionenschweren Vertrag ausruht?"

Ich muss zugeben, dass mir dieser Satz wirklich gefiel, als ich ihn im ersten Teil des Artikels schrieb. Das Problem war nur, dass ich es nicht im Geringsten glaubte, doch es klang irgendwie poetisch und deshalb ließ ich diesen Satz so stehen. Jetzt ist das Experiment vorbei, meine Augen haben das Licht (und etwas Glorie) gesehen und ich habe während dieser Wochen viel mehr gelernt, als ich vor vier Wochen für möglich gehalten hätte. preview

Am ersten November stand ich auf meiner bioelektrischen Impedanzwaage und sah, dass ich 219 Pfund bei einem Körperfettanteil von 10,9 % wog. Nicht schlecht, doch ich dachte, dass ich mich vielleicht selbst in eine Ecke gedrängt hatte. Bei 10,9 % Körperfett hatte ich nur noch 23,8 Pfund Fett am Körper, während mein Ziel darin bestand 8,5 Pfund davon zu verlieren. Ich musste also mehr als ein Drittel meines Körperfetts innerhalb von vier Wochen verlieren ohne hierfür meine Ernährung oder mein Training mit Gewichten umzustellen.

Würde das in Teil 1 beschriebene Experiment funktionieren?

Die längste Busfahrt aller Zeiten!

Ich war auf dem Weg zur University of Britisch Columbia, um dort in den hydrostatischen Tank abzutachen und so eine zweite Art der Körperfettmessung durchführen zu lassen.

Seit meiner Messung auf der Impedanzwaage war eine Stunde vergangen. Die ganze Fahrt über quälte ich mich mit der Realität ab, dass ich mir als Ziel gesetzt hatte ein unrealistisches Ziel zu erreichen. Doch es stellte sich heraus, dass es nichts gab, worüber ich mir Sorgen machen musste.

Nachdem ich die Resultate der Messung im hydrostatischen Tank erhalten hatte stellte ich fest, dass ich während meiner Busfahrt 19,6 Pfund an Fett zugenommen hatte! Die Messwerte bescheinigten mir einen Körperfettanteil von 19,7 % bei einem Körpergewicht von 219,2 Pfund.

Man könnte sagen, dass ich ein bisschen ausgeflippt bin. Ich war innerhalb von kürzester Zeit im Internet und suchte nach Bod Pod, einem qualifizierten Experten für Hautfaltenmessungen sowie nach einer fetten Person, die sich neben mich stellen würde um zu beweisen, dass diese Resultate falsch waren. Das konnte einfach nicht richtig sein! Keines meiner Fotos sah nach so viel Körperfett aus und ich fühlte mich auch definitiv nicht so! Was zum Teufel war da los?

Hier ist ein kleiner Tip: Wenn man gewillt ist, sich in einen hydrostatischen Tank tauchen zu lassen, dann von den Resultaten in Schrecken versetzt wird, nur um anschließend zu dem Händler zu rennen, bei dem man seine Körperfettwaage gekauft hat, um sich zu beschweren, dass einen diese Waage während der letzten zwei Jahre belogen hat und alle Leute nur fragen "Warum schreit dieser fette Typ diese nette Verkäuferin an? Mein Gott, weint er etwa auch noch?", dann könnte man in der Tat ein desillusionierter "ehemaliger fetter Typ" sein.

Ich musste mir eingestehen, dass ich die Testmethode gewählt hatte, die mir die Resultate zeigte, die ich sehen wollte. Ich wusste, dass eine Körperfettwaage die ungenauste Methode für die Bestimmung des Körperfettanteils ist und an diesem Tag lernte ich, wie sehr ich mir selbst etwas vorgemacht hatte. Ich atmete tief durch und sagte zu mir selbst "Wenn Du wirklich gewillt bist durch die ganze Stadt zu rennen um nach jemandem zu suchen, der Dir schließlich sagt, dass Du nicht fett bist, dann solltest Du vielleicht eine Xvest oder auch zwei anziehen, während Du herumrennst, bis Du schließlich nicht mehr fett bist!"

Diese Art des Denkens ist nicht gerade ein Beweis dafür, dass ich ein Genie bin, doch sie könnte ein Indiz dafür sein, dass ich irgendwie mit Dan John verwandt bin, der sagte "Dass das Ziel das Ziel ist, ist das Ziel!". Mein Ziel war nicht zu sehen, wie genau mein Körperfettanteil war – mein Ziel bestand darin 8,5 Pfund Fett zu verlieren.

Der erste "fette Lauf"

Als ich wieder zu Hause war, entschloss ich meinen ersten "fetten Lauf" durchzuführen. Ich zog die Xvests an und schnappte die Stoppuhr. Sofort kamen all die alten Erinnerungen zurück. Das erste was mir auffiel war, wie langsam ich ging. Die Intensität war da, doch all die Elastizität in meinen Schritten war verschwunden.

Etwas fühlte sich entfernt vertraut an: meine alte Körperhaltung kam zurück. Ich starrte auf den Boden während ich lief und konnte mich kaum gerade aufrichten während ich sprintete. Ich schaffte drei Blocks bevor ich anhalten musste. Diesmal übergab ich mich nicht und es dauerte auch nur 30 Sekunden bis ich wieder bei Atem war – und keine 30 Minuten wie früher. Kein schlechter Fortschritt für 13 Jahre.

Ich musste an diesem Tag noch weitere siebenmal anhalten und benötigte insgesamt etwas mehr als 15 Minuten. Nachdem ich meinen Lauf beendet hatte, stieg ich die Treppe zu meinem Appartement hoch und bekam einen Hustenanfall, der zu einem Kettenraucher im mittleren Alter gepasst hätte. Es dauerte etwa fünf Minuten, bis ich wieder normal atmen konnte und ich zog meine Xvests aus als es soweit war.

Im Laufe der ersten Woche konnte ich meine Zeit bereits um etwa zwei Minuten von 15:06 auf 12:59 Minuten verbessern. Nach dieser ersten Woche tat mir alles weh. Meine Knöchel, meine Hüfte und mein Trapezius hatten einen Schlag abbekommen. Mein unterer Rücken hatte jedoch die Hauptlast zu tragen.

Wenn man eine Xvest über die andere zieht, dann kann man die zweite nicht eng genug machen ohne sich ernsthaft die Luft abzuschnüren. Somit saß die zweite Xvest immer etwas locker, was bei jedem Schritt zu einem Schlag in die Nierengegend führte. Eine andere Nebenwirkung der losen Weste war, dass der obere Teil der Weste zurückrutschte, was beim Sprinten mehr als nur subtil würgte. Zumindest ist der kleine Leberfleck an meinem Hals jetzt nicht mehr da.

Auf Teufel komm raus!

Es ist November und ich lebe in Kanada – nicht die beste Zeit dafür sich mit ein paar Xvests draußen aufzuhalten. Wenn ich ganz ehrlich bin, dann habe ich mit Absicht bis zum Herbst gewartet. Ich hatte damals im Frühling 1993 mit dem Laufen begonnen um Gewicht zu verlieren. Ich wollte ungefähr dieselben Wetterbedingungen wie damals haben. Zu diesem Zeitpunkte wusste ich noch nicht, dass meine Willenskraft auf mehrere Arten von den Elementen auf die Probe gestellt werden sollte.

Am 4. November fielen in Vancouver 5 Zentimeter an Regen. Die schweren Regenfälle ließen vier Flüsse in der Umgebung so stark anschwellen, dass hunderte von Anwohner evakuiert werden mussten. Trotz alledem konnte ich meine Zeiten während der zweiten Woche bei jedem Lauf um etwa 35 Sekunden im Vergleich zur Vorwoche verbessern. Meine Durchschnittszeit lag bei den vier Läufen dieser Woche bei 12:25 Minuten und ist konnte meine Stopps auf 7 pro Lauf reduzieren. Ich erhöhte das Gewicht der Westen um vier Pfund und musste feststellen, dass es einiges an Willenskraft bedurfte diese anzuziehen. Ich schob dies immer bis zu letzten Minute hinaus. Meine Hüften fühlten sich ziemlich schlimm an und mein unterer Rücken war auch nicht gerade glücklich.

In dieser Woche begann ich mit einer neuen Vorbereitung. Ich entfernte meinen freien Willen aus der Gleichung. In der Minute, in der ich zur Tür herein kam zog ich die Westen an und rannte sofort nach draußen. Dies war für mich der Schlüssel – ich konnte mich so nicht schon vorher verrückt machen. Das war nicht einfach.

Diese Läufe durchzuführen ist etwa so, als ob man ins Studio kommt und sofort mit seinem 1 RM Maximalgewicht zu trainieren beginnt. Man spürt die volle Intensität bereits innerhalb der Sekunde in der man beginnt. Ich war körperlich voll gefordert, doch auch mental war das Ganze sehr hart.

In Woche drei kam ein neues unvorhergesehenes Problem hinzu. Die drei Millionen Einwohner von Vancouver lernten ein neues Wort: Trübung. Die schweren Regenfälle der letzten fünfzehn Tage hatten dazu geführt, dass so viel Sediment in die Wasserreservoirs gelangt war, dass die ganze Stadt dazu gezwungen war, auf Wasser in Flaschen zurück zu greifen.
Dies war eine weitere Unannehmlichkeit, die ich absolut nicht brauchen konnte. Dann wurde die Stadt von einem weiteren Sturm getroffen, der 210.000 Einwohner vom Stromnetz abschnitt, Bäume entwurzelte und sogar ein Wohnhaus, das sich gerade im Bau befand, zum Einsturz brachte. Trotzdem absolvierte in dieser Woche ich alle vier meiner Läufe, erhöhte das Gewicht meiner Westen um zwei Pfund und schaffte es sogar meine Zeit um 25 weitere Sekunden auf 12:01 Minuten zu verbessern.
Während der vierten Woche verschlechterten sich meine Zeiten um zwei Minuten! War ich ausgebrannt? Begannen meine Verletzungen meine Leistungen negativ zu beeinflussen? War mein freier Wille erschöpft? War ich vom Gesetz des abnehmenden Ertrags betroffen? Waren es die zusätzlichen drei Pfund in meiner Xvest? Was war der neue behindernde Faktor in meinem Experiment?

Es könnte an den 25 Zentimetern Neuschnee, die an diesem Wochenende gefallen waren, gelegen haben.

Man empfahl den Autofahrern dringend von der Straße zu bleiben. Zum Glück wurde keine solche Warnung für Sprinter auf dem Bürgersteig herausgegeben. Der erste Lauf verlief ganz gut. Der hohe Schnee seigerte die Intensität – auch wenn er mich langsamer machte. Zwei Tage später fiel die Temperatur auf -12 Grad und verwandelte all den Schnee in Eis.

Dies war der letzte Lauf für mich und der, bei dem es am schwersten war die benötigte Intensität zu erreichen. Das Eis war zu rutschig. Ich hatte Glück, dass dies mein letzter Lauf war. Der zweite Schneesturm am folgenden Tag machte selbst das Gehen nahezu unmöglich – vom Sprinten ganz zu schweigen.

Am Ende des Monats hatte Vancouver den nassesten und kältesten November seit Beginn der Wetteraufzeichnungen mit über 35 Zentimeter Regen und über 40 Zentimeter Schnee überstanden. Trotz alledem ereichte ich mein Ziel 16 Sprints zu je einer Meile innerhalb von vier Wochen zu absolvieren.

Die Gegenrechnung

Am 29. November erfolgte mein zweiter Abstieg in den hydrostatischen Tank um zu sehen, ob ich mein Ziel 8,5 Pfund Körperfett ohne Umstellung von Trainings- und Ernährungsplan abzunehmen erreichen konnte. Hier sind die Resultate.

  • Hydrostatischer Tank: Nov 1/06, KFA in % 19.7, Fett in Pfund 43.0
  • Tanita Körperfettwaage Nov 1/06, KFA in % 10.9, Fett in Pfund 23.4
  • Hydrostatischer Tank Nov 29/06, KFA in % 17.6, Fett in Pfund 37.1, verlorenes Fett 5.9 Pfund
  • Tanita Körperfettwaage Nov 29/06, KFA in % 9.4, Fett in Pfund 19.9, verlorenes Fett in Pfund 3.5 Pfund
  • Präzisionsfettfaltenmessung Nov 29/06, KFA in % 12.7, Fett in Pfund 26.9
Die Resultate weichen ganz offensichtlich je nach Messmethode stark voneinander ab, doch da die Messung mit Hilfe des hydrostatischen Tanks allgemein als die zuverlässigste der drei Methoden angesehen wird, werde ich die Werte dieser Messungen für meinen Vergleich verwenden – und als Buße dafür, dass ich meiner Tanita Körperfettwaage über zu viele Jahre vertraut habe.

In der Mitte des Monats veröffentlichte Dr. John Berardi die Resultate seiner Messmethode mit Hilfe der Fettfaltenmessung und somit habe ich begonnen auch seine Methode zu verwenden, da ich es ganz einfach nicht glauben konnte, dass bei 82 Zentimeter Taillenumfang 37 meiner 212 Pfund Körpergewicht aus Fett bestehen. Wenn ich mir die Ergebnisse aller drei Messmethoden anschaue dürfte mein Körperfettanteil wohl irgendwo zwischen 17,6 und 9,4 % liegen.

Gelernte Lektionen

Die erste Erfahrung, die mir die Augen geöffnet hat, war mein Körperfettanteil. Ich kann ehrlich sagen, dass ich keine Ahnung habe, wie hoch dieser wirklich ist. Von nun an werde ich alle drei Methoden einmal pro Monat verwenden, bis sich eine dieser Methoden als ungenauer als die beiden anderen erweist. Wenn ich ganz ehrlich bin, dann wusste ich, dass meine Tanita Körperfettwaage nicht allzu zuverlässig war und dass ich in der Tat ein Opfer der Versuchung geworden war, auf das zu hören, was ich hören wollte.

Ich dachte, dass ich mich intuitiv in der Reihe halten konnte, was mein Körperfett anbetraf. Ich bin jetzt so weit, dass ich zugeben, dass die "männliche Intuition" gleich nach den Kobolden im "Buch der Dinge, die nicht existieren" kommt. Ich habe für das nächste Jahr monatliche Termine für den hydrostatischen Tank gebucht und werde auch den Calipper in der Zukunft eifrig benutzen.

Die zweite Erfahrung war, dass ich immer noch die Willenskraft besaß raus in den Regen, den Wind und den Schnee zu gehen und das zu tun, was zu tun war. Dieser Schneesturm war der beste Beweis hierfür. Ich war nicht mehr im Schnee gelaufen seit ich noch 297 Pfund wog. Der Spruch, dass "wenn man das tut, was kein anderer tut, dann wird man Resultate erzielen, die kein anderer erzielen könnte", hat sich als bis in den Kern wahr erwiesen.

Der psychologische Aspekt der Läufe endete nach dem ersten Tag. Hiernach kamen keine weiteren "Fetter Typ" Flashbacks mehr. Natürlich schauten mich die Leute etwas seltsam an während ich lief, doch das hat keinen Einfluss mehr auf mich. Der fette Typ, der ich einmal war, existiert nicht länger.

Jeder Lauf war einfach nur brutal, doch ich fühlte mich gut dabei. All die Zeit, die ich in den alten Tagen aufbrachte, als ich wirklich etwas an mir verändern musste, ist nicht länger notwendig. Noch wichtiger war jedoch, dass ich nachdem ein Lauf beendet war, meine 90 Pfund "Fett" einfach ablegen konnte indem ich die Westen auf den Boden fallen ließ. Das sagt eigentlich alles.

Über die Zeit spielte der freie Wille eine signifikante Rolle. Nachdem ich einmal wusste wie schwer und fordernd mein Experiment werden würde, musste ich die Zeit eliminieren, während der ich mich in die ganze Sache hineinsteigern konnte. Somit zog ich die Xvests sofort an, nachdem ich zu Hause ankam. Im Grunde genommen eliminierte ich die Zeit, die ich benötigt hätte, um eine Entscheidung zu treffen.
Ich endete schließlich mit Hüftproblemen, die sich im Lauf der vier Wochen entwickelt haben und meine Bewegungen einschränken.

Als Verteidigung für Dr. Lowerys Methode

Ich möchte zunächst einmal anmerken, dass mein Ziel niemals darin bestand Dr. Lowery oder seine Trainingsmethoden bloßzustellen. Seine Leistungen und seine Bildung sprechen für sich selbst. Wenn man seinen Artikel liest, dann scheint es so, als ob er versucht dem Trainierenden so etwas wie Stetigkeit anzuerziehen. Ich stimme mit vollem Herzen zu, dass es dem durchschnittlichen Trainierenden, der nicht die gewünschten Resultate erzielt, in der Regel an Konsequenz bezüglich seines Trainings, seiner Ernährung und im Leben allgemein fehlt. Ich stimme auch damit überein, dass Konsistenz die goldene Regel ist, die am häufigsten ignoriert wird.

Zweitens bestand der Zweck der Veröffentlichung des Artikels im Februar darin, einen Sinn der Dringlichkeit dafür hervorzurufen, schlank für den Sommer zu werden und dem Leser einen frühen Start für diesen Prozess zu ermöglichen. In seinem "100 Workouts" Artikel geht es mehr um die Entwicklung der so wichtigen täglichen Angewohnheiten als um rapiden Fettabbau. Auch das Zeitmanagement wurde angesprochen, wobei ich jedoch sagen muss, dass es nicht zu meinen Favoriten gehört jeden zweiten Tag um fünf Uhr morgens aufzustehen… Mein Artikel beschäftige sich im Gegensatz hierzu damit, wie man mehr Wirkung pro Minute erreichen kann.

Es ist klar, dass Dr. Lowery dem Leser dabei helfen wollte gute Angewohnheiten zu formen. Mein Experiment diente nicht diesem Zweck. Trotzdem haben die Resultate meines Experiments genau dies erreicht. Ich werde das hochintensive Training als Basis für meinen Fettabbau und die Kontrolle des Körpergewichts beibehalten, doch ich werde nicht damit fortfahren dieses extreme Beispiel zu verwenden. Ich werde stattdessen das Sprinttraining von Christian Thibaudeau als Vorlage für meinen zukünftigen Fettabbau einsetzen. Ich werde als meine neue Methode für den Fettabbau dreimal wöchentlich auf dem Laufband mit einer 40 Pfund schweren Xvest sprinten.

Das Endergebnis

Ich verfehlte also mein Ziel 8,5 Pfund innerhalb von 4 Wochen zu verlieren. Ich kann dies erhobenen Hauptes zugeben. Dr. Lowerys Experiment hätte 100 Stunden meiner Zeit erfordert, wogegen meines nur etwas mehr als drei Stunden bedurfte. Man sollte nicht übersehen, dass ich zwei Drittel der gewünschten Resultate innerhalb von 97 % weniger Zeit als im Originalartikel erreichen konnte.

Das Endergebnis zeigte mir den Weg, den ich von nun an gehen werde. Ich glaube, dass dies auf lange Sicht effektiver als jeder Marathon oder jede andere Ausdauertätigkeit mit geringer Intensität sein wird.
Doch Dr. Lowery und ich stimmen darin überein, dass viele Wege nach Rom führen. Am Ende des Tages muss man selbst entscheiden, welche Methode für einen selbst am besten funktioniert.