Ein Artikel von Bodybuilding.com
von David Robson

Teil 1 findet ihr hier.

[ F ] Die Geschichte zeigt uns, dass die erfolgreichsten Bodybuilder sich die Zeit genommen haben, um die notwendige Muskelreife zu entwickeln und die Erfahrung zu sammeln, die notwendig sind, um zu gewinnen. Konsistenz ist hierbei ein wichtiger Faktor. Ich nehme an, dass Konsistenz etwas ist, dem Du dich auch verschrieben hast. preview

[ A ] Ja, dies ist in der Tat eines der häufigsten Worte, die ich verwende, wenn ich mit jungen Amateurbodybuildern spreche. Nichts wird über Nacht geschehen, doch wenn man bezüglich seiner Ernährung und seines Trainings konsistent ist, dann kann man nur besser werden. Was mich betrifft, ist Konsistenz das wichtigste Wort, das ich vom jetzt an verwenden werde.

Ich habe alles an Blut, Schweiß und Tränen in dieses Jahr gesteckt und deshalb weiß ich, dass ich alles getan habe, was ich tun konnte um dieses Jahr auf die Bühne zu schreiten und trotz meiner persönlichen Einschränkungen erfolgreich am Wettkampf teilzunehmen. Ich hatte keine besonders lange Off-Season – nur etwa vier bis fünf Monate – weshalb ich weiß, dass das Beste noch kommen wird.

[ F ] Was hast Du im Vergleich zu früheren Wettkämpfen bezüglich eines Trainings während der Off-Season anders gemacht, um die auf den Tampa Bay Wettkampf vorzubereiten.

[ A ] Ich war der Meinung, dass ich ein Umfeld brauchte, das frei von Ablenkungen ist und aus diesem Grund bin ich nach Brentwood, Tenessee gezogen. Ich glaube, dass mich dieser Ort sehr an zu Hause erinnert – es gibt hier eine große Bodybuildingkultur.

Es gibt eine enorme Fitnesskultur, da jeder in Form bleiben möchte: dort sind eine Menge Rock und Country Music Stars – es ist eine sehr wohlhabende Gemeinde. Trotzdem bin ich der einzige professionelle Bodybuilder in ganz Tennessee. Die Leute zollen mir eine Menge Respekt hierfür, doch sie lassen mich auch in Ruhe trainieren. Ich bin sehr glücklich hier und ich glaube, dass man das Beste aus sich machen kann, wenn man glücklich ist.

[ F ] Und Du bist dazu in der Lage Dein Spiel auf eine höhere Ebene zu heben, da Du dich im richtigen Umfeld befindest.

[ A ] Ja, ich war froh den ganzen Mist und das Drama, das mit bestimmten Bereichen in denen ich gelebt habe (Wales) in Verbindung steht, hinter mir lassen zu können und nachdem ich dieses Umfeld verlassen hatte, habe ich mich wieder auf die Grundlagen konzentriert – striktes und schweres Training. Ich habe einige doppelte Trainingstage (zwei Trainingseinheiten pro Tag) durchgezogen, während ich an anderen Tagen nur einmal trainiert habe – seit langer Zeit habe ich zum ersten mal wieder auf meinen Körper gehört.

Während mancher Wochen trainierte ich sechs Tage am Stück, während ich mir zu anderen Zeiten drei Ruhetage pro Woche gönnte. Manchmal habe ich auch immer abwechselnd einen Tag trainiert und einen Tag pausiert. All dies hat es mir ermöglich in bestimmten Bereichen mehr Muskeln aufzubauen. Ich habe die Übungen verwendet, die in den Hardcore Studios von Wales zu den Standardübungen gehörten, da dies alles war, was man dort trainieren konnte – es gab dort kein Equipment, sondern nur Lang- und Kurzhanteln.

Ich habe also wieder Übungen wie Rudern vorgebeugt und andere recht primitive Übungen verwendet, doch ich bin der Meinung, dass mir diese die besten Resultate gebracht haben. Und meine Kraft war die ganze Zeit über von der Off-Season bis hin zur Wettkampfvorbereitung erstaunlich – ich war auf dem Weg zu einem Wettkampf noch nie so stark – sowohl mental als auch körperlich.


[ F ] Was waren einige der Grundübungen die du verwendet hast? Kniebeugen? Kreuzheben?

[ A ] Nicht so viele Kniebeugen, doch definitiv Kreuzheben und andere Grundübungen. Ich habe meine Beine dieses Jahr überhaupt nicht trainiert – oder vielleicht für insgesamt acht oder neun Monate. Ich wollte meinem Oberköper die Gelegenheit geben, auf die Beine aufzuholen.

Dies hat es mir ermöglicht die doppelten Trainingstage durchzuführen und meine schwächeren Körperteile zu trainieren. Ich habe ganz einfach auf meinen Körper gehört: während einiger Wochen habe ich nur einmal täglich trainiert und während anderer Wochen einige doppelte Trainingstage ausgeführt, um meine schwächeren Muskelgruppen zweimal wöchentlich trainieren zu können.

Hierbei handelt es sich um Brust und Rücken. Doch ich achte immer auf ausreichende Regenerationszeit zwischen den Trainingstagen und die erste Trainingseinheit unterscheidet sich immer von der zweiten Trainingseinheit für diese Muskelgruppe.

[ F ] Deine Beine – Waden, Beinbizeps und Quadrizeps – gehörten ganz klar schon immer zu Deinen stärkeren Muskelgruppen. Geht es jetzt darum den Oberkörper so weit zu trainieren, dass er mit den Beinen gleichzieht?

[ A ] Ja, mir wurde schon so oft gesagt, dass meine Beine sehr stark sind und deshalb habe ich mich dazu entschlossen sie nicht länger zu trainieren. Anstatt sie, wie die meisten Leute zu trainieren, habe ich mit Beginn meiner Wettkampfvorbereitung damit angefangen sie mit etwas Beinstrecken und Beinpressen zu trainieren und in Verbindung mit Cardiotraining hielt dies ihre Stimulation aufrecht. Ich habe meine Beine dieses Jahr auf keine Art und Weise trainiert, die darauf ausgerichtet war ihre Masse aufrecht zu erhalten oder sie auf irgendeine Weise zu entwickeln. Hierdurch konnte mein Oberkörper aufholen.

[ F ] Und warst Du dazu in der Lage Deine Brust und Deinen Rücken so weit zu entwickeln, dass diese Muskelgruppen mit den Beinen mithalten können?

[ A ] Ich würde nicht sagen, dass mir dies bis zu dem Grad gelungen ist, wie ich es gerne hätte, doch ich kann sagen, dass ich in diesen Bereichen nennenswerte Zuwächse verzeichnen konnte.

[ F ] Welches Körpergewicht hattest Du, als Du zum ersten mal 2003 bei den Junior Mr. Wales Wettkämpfen angetreten bist?

[ A ] Das kann ich nicht genau sagen, doch es lag irgendwo im Bereich des leichten Mittelgewichts.

[ F ] Soweit ich das beurteilen kann, ist die Definition nie ein Problem für Dich gewesen.

[ A ] Das ist wahr, hierfür war ich schon immer bekannt. Meine Beine und meine Definition waren meine größten Stärken. Nach meinem zweiten Wettkampf nahm mich Neil Hill unter seine Fittiche und er war schon immer für seine Definition bekannt. Jeder mit dem er arbeitet, erscheint immer mit seiner besten Definition. Er würde niemanden ohne quergestreiften Gluteus und quergestreifte Beinbizeps auf die Bühne lassen.

[ F ] Es ist definitiv gut jemanden wie ihn in seiner Ecke zu haben.

[ A ] Er war immer toll und er hat mir viel über Leute beigebracht, die denken, dass sie bereits lange genug definiert haben, obwohl sie in Wirklichkeit noch fünf Pfund verlieren müssten. Gegenüber den anderen Juniorbodybuildern, gegen die ich antrat, gab mit dies auf jeden Fall die Oberhand. Einige Jungs mögen vielleicht mehr als ich gewogen haben – in einigen Fällen 20 Pfund wie beim Mr. Universe Wettkampf – doch sie hatten nicht meine Definition.

Ich sage nicht, dass dies bei jedem der Fall war, doch definitiv traf dies auf die meisten zu. Und meine Beine waren eine meiner treibenden Kräfte, die mich durch die Junior Ränge gebracht haben, denn die meisten Junioren haben eine hervorragende Oberkörperentwicklung – eine sehr gute Brust und phantastische Arme – doch ihre Beine, insbesondere ihre Waden, können hiermit einfach nicht mithalten.

Aus diesem Blickwinkel gesehen ist es ein Segen, dass sich meine Beine schneller als mein Oberkörper entwickelt haben. Es hätte auch anders herum sein können: einige Leute können ihre Beine nie auf den Stand des restlichen Körpers bringen. Die Hälfte der Arbeit ist das Training der Beine und ich weiß, dass ich sie nächstes Jahr wie verrückt trainieren werde.

Jetzt, nachdem mein Oberkörper aufgeholt hat, gibt es keine Ausrede mehr, nicht wie verrückt loszulegen. Ich freue mich schon richtig darauf – und zwar nicht nur auf den Rest dieses Jahres, sondern auch auf das Gesamtpaket, das ich nächstes Jahr präsentieren werde.

Ich habe innerhalb eines Jahres dadurch, dass ich zu den Grundlagen zurückgekehrt bin und nun weiß wie mein Körper darauf reagiert, so viel gelernt, dass ich glaube mit einem guten Off-Seson Trainings- und Ernährungsplan dazu in der Lage zu sein für 2009 einiges an qualitativ hochwertiger Masse aufzubauen.

[ F ] Und zufälligerweise stehst Du jetzt bei einer Supplementfirma unter Vertrag, die von einem Mann geleitet wird, der für seine Beinentwicklung und seine Definition bekannt war: Rich Gaspari. Hat er Dir seitdem Du für ihn arbeitest auf irgendeine Art und Weise geholfen?

[ A ] Rich lässt mich, was Training und Ernährung angeht, mein eigenes Ding durchziehen. Doch wir sind sehr gute Freunde. Er stand auf der Mr. Olympia Bühne als er in meinem Alter war und er war der zweitbeste Bodybuilder der Welt. Er ist ein toller Boss. Ich verwende alle Gaspari Supplements und das ist nicht nur irgendein Werbetrick.

Ich habe diese Supplements bereits benutzt, bevor ich bei Gaspari unter Vertrag stand. Hierdurch sind wir überhaupt erst in Kontakt miteinander gekommen: Rich hatte herausgefunden, was ich verwendete und dass ich gute Erfolge damit erzielen konnte und deshalb wollte er mich unter Vertrag nehmen. Zu dieser Zeit war ich noch ein Amateur. Er hatte genug Vertrauen in mich, um mich damals als Amateur an Bord zu nehmen und der Rest ist Geschichte.

[ F ] Hat sich Dein Ansatz bezüglich der Ernährung verändert, seitdem Du ins Profilager gewechselt hast?

[ A ] Im Grunde genommen hat sich abgesehen von meinem Supplementplan nicht viel geändert. Seitdem ich Gaspari Produkte mit in mein Supplementprogramm aufgenommen habe, konnte ich einige Pfunde purer Muskelmasse aufbauen. Dies ist der Grund dafür, dass ich anbetracht der Aussicht auf eine echte Off-Season so aufgeregt bin, denn meine Ernährung ist während der Off-Season sowieso superstreng.

Das ist etwas, das ich von Tag eins an getan habe. Es ändert sich eigentlich so gut wie nie. Im Bezug auf Konsistenz tue ich jetzt dasselbe wie vor einigen Jahren. Jetzt esse ich jedoch eine größere Auswahl an Proteinquellen, doch ich esse keine exzessiven Mengen von Kohlenhydraten.

Ich esse eigentlich sowieso nicht viele Kohlenhydrate. Ich glaube daran auch während der Off-Season wie ein professioneller Bodybuilder aussehen zu müssen. Ich schummle nur selten bei meiner Ernährung. Das ist einfach etwas, dass ich immer so getan habe.

Wenn ich bei der Ernährung schummle, dann habe ich das Gefühl, dass mich das zurückwirft, was in Wirklichkeit natürlich nicht der Fall ist. Wenn ich Schummle, dann geschieht dies vielleicht einmal innerhalb von zwei Wochen. Während der meisten Zeit halte ich meine Ernährung sauber, denn ich bin der Ansicht, dass Qualitätskalorien zu Qualitätszuwächsen führen.

[ F ] Wie behältst Du den Überblick darüber, was Du essen solltest und wie strukturierst Du Deine Ernährung?

[ A ] Ich wiege mein Essen auch während der Off-Season ab, doch ich führe während dieser Phase kein Ernährungstagebuch. Allerdings führe ich ein solches Ernährungstagebuch während meiner Wettkampfvorbereitung bis hin zur Show und auch noch nach der Show.

Und ich mache Fotos davon, wie sich mein Körper vor dem Wettkampf und während der Phase danach verändert. Während der echten Off-Season ein Ernährungstagebuch zu führen und alles was ich esse genau zu dokumentieren widerspricht meiner Meinung nach dem eigentlichen Zweck der Off-Season. Ich genieße es während dieser Zeit zu entspannen und genieße mein Leben, auch wenn ich mein Essen immer noch abwiege und streng darauf achte was ich esse.

[ F ] Du hast in diesem Interview erwähnt, dass Du in der USA ein besseres Trainingsumfeld hast, da es hier weniger Ablenkungen gibt. Welche anderen Vorteile hast Du als Profibodybuilder dadurch, dass Du in Amerika wohnst?

[ A ] Es sind einfach die Möglichkeiten, die man hier hat. Ich weiß, dass ich nicht für den Rest meines Lebens Bodybuilding betreiben werde, weshalb ich gerne weitere Möglichkeiten schaffe. Türen öffnen Türen. Ich sage nicht, dass ich Schauspieler order irgendetwas in diese Richtung werden möchte, doch Amerika ist das Land der Möglichkeiten.

In Wales haben wir grundsätzlich nur ein Umfeld und das ist regnerisches Wetter. Diese Atmosphäre ist etwas deprimierend, wenn man beginnt etwas zu tun, weshalb schon das Wetter vieles behindert. Wenn man morgens aufwacht und die Sonne sieht, dann möchte man den Tag nutzen.

[ F ] Du musst super motiviert sein, um diese Jahre des miserablen Wetters zu überstehen, während Du Dich an die Spitze der Welt des Amateurbodybuildings hochgearbeitet hast.

[ A ] (Lacht) Zu Hause wird immer zu Hause sein und ich liebe Wales. Ich habe mir die walisische Flagge auf den Arm tätowieren lassen und ich bin durch und durch Waliser. Ich würde diesen Aspekt niemals vernachlässigen, er macht mich bescheiden und hält meine Füße auf dem Boden, doch um als Bodybuilder produktiv zu sein, gibt es nur einen Ort: die Vereinigten Staaten.

Mit den Gelegenheiten für Gastauftritte und all den Sponsoren ist es der einzige Ort, an dem man als Bodybuilder sein möchte. Man muss für all diese Dinge greifbar sein und wenn man in Wales oder dem Vereinigten Königreich wohnt, dann ist dies einfach das falsche Umfeld hierfür. Ich wusste also, dass ich, wenn ich in diesem Sport Erfolg haben wollte, hierher kommen musste und deshalb bin ich hergekommen.

Als ich ankam kannte ich nur eine Person und entwickelte dann ein Netzwerk von Freunde. Aus Freunden wurden Geschäftspartner und ich wurde schließlich bestimmten Leuten bei bestimmten Shows vorgestellt. Wenn ich irgendjemanden einen Rat geben sollte, dann bestände dieser darin, sich bei diesen Shows sehen zu lassen und die Türen werden sich für einen öffnen.

Es dauert seine Zeit ein Wettkampfbodybuilder zu werden, doch niemand wird einem die Türen öffnen – man muss sich diese selbst öffnen. Als ich in den USA ankam, schlief ich auf einem Sofa und kannte nur eine Person – und schau Dir an, wo ich heute bin.

[ F ] Werden viele Deiner Freunde und Mitglieder Deiner Familie aus Wales kommen, um Dich bei Deinem Profidebüt am Wochenende zu sehen?

[ A ] Mit Sicherheit. Neil Hill und mein bester Freund Mark Price, der britische Amateurchampion, werden hier sein. Unglücklicherweise können meine Mutter und mein Vater nicht kommen, doch es werden einige Leute da sein, die die walisische Fahne schwenken werden. Natürlich wird auch Kris Gethin von bodybuilding.com da sein und Fahne hoch halten. Er ist wie ein Bruder von einer anderen Mutter.

[ F ] Welche Bodybuilder hast Du auf Deinem Weg durch die Bodybuildingränge bewundert?

[ A ] Jay Cutler aus einer Businessperspektive. Er ein sehr engagierter Mensch. Auch mir wurden Türen vor der Nase zugeschlagen und ich musste wieder nach oben kommen und meine Ziele weiter verfolgen. Ich bewundere Jay Cutler für seine Innovativität, seinen Business Scharfsinn und die Tatsache, dass er es geschafft hat den Sport (des Bodybuildings) der breiten Öffentlichkeit nahe zu bringen.

Wenn es um die Körper geht, die ich seit meinen frühen Jahren bewundert habe, wäre da natürlich Neil Hill, der erste IFBB Profi, den ich getroffen habe und von dem ich sehr froh bin, ihn als Freund zu haben. Man mag des glauben oder nicht, aber Rich Gaspari war einer meiner Lieblingsbodybuilder und jetzt arbeite ich mit ihm.

Shawn Ray war ein weiterer und natürlich Dorian Yates, da er Brite ist. Ich wollte einmal so aussehen wie Tom Platz, da er eine so hervorragende Beinentwicklung aufwies und Lee Priest war ein anderer Bodybuilder zu dem ich aufschaute. Lee Priest war mein Lieblingsbodybuilder als ich noch ein Kind war – als ich mit dem Training begann wollte ich einmal so aussehen wie er.

Jetzt zu wissen, dass ich die Gelegenheit haben könnte neben ihm auf der Bühne zu stehen, ist eine etwas surreale Erfahrung. Ich habe Lee Priest ein paar mal getroffen und wir haben uns immer gut verstanden. Er hat – wie ich auch - einen guten Sinn für Humor und wir haben eine Verbindung auf derselben Ebene.

Es ist schon eine interessante Erfahrung von dem Punkt, an dem man in einer Zeitschrift etwas über jemanden liest, zu dem Punkt zu gelangen, an den man neben dieser Person auf der Bühne stehen könnte.

[ F ] Und dies hat mit Sicherheit mehr mit einer festen Absicht als mit Glück zu tun, da Du ja hart gearbeitet hast, um nach oben zu kommen.

[ A ] Vielen Dank für diese netten Worte.

[ F ] Dies schließt unser Interview ab. Es war eine Freude mit Dir zu sprechen. Gibt es noch etwas, was Du abschließend sagen möchtest?

[ A ] Ja, ich möchte allen bei Weider Publications dafür danken, dass sie dieses Interview möglich gemacht haben und so großzügig sind, die Leser von bodybuilding.com mich kennen lernen zu lassen. Weider war mein Sponsor während meiner Amateurzeit. Ich war einer der wenigen Amateure, die jemals von Weider gesponsert wurden: es gab Jay Cutler, Chris Cook, Phil Heath und mich. Es ist für mich eine große Ehre der vierte Amateur zu sein, der jemals von Weider unter Vertrag genommen wurde.

Ich möchte allen Leuten bei Weider Publications und Gaspari Nutrition, zwei der besten Firmen die mich unterstützen, danken. Dasselbe gilt für meine zwei Schlüsselsponsoren Gasp clothing und ATP Wrist Straps.

Was meine Familie und meine Freunde angeht, könnte ich mir kein besseres Unterstützungsnetzwerk wünschen. Sie waren von Tag eins an für mich da. Und natürlich möchte ich auch meiner Verlobten Shin danken. Sie macht mich zu dem Mann, der ich heute bin und sie hat mich immer unterstützt. Sie war sowohl während guten als auch während schlechten Zeiten immer für mich da. Ich liebe sie sehr und möchte bei diesem Wettkampf für uns beide alles geben.