Facts...


Handelsnamen / Hersteller: Primobolan Depot® / Ttokkyo®
Bezeichnung: DHT Derivat
Chemische Strucktur: 17 beta-hydroxy-1-methyl-5 alpha-androst-1-en-3-one
Molekulargewicht: 302.4558 g/mol
Molekulargewicht(Ester): 130.1864 g/mol
Kohlenstoffatome(Ester): 7
Halbwertszeit(Ester): 4,5 Tage
Gesamt HWZ: 5,89 Tage
Östrogenmetabolismus: Nein
Progesteronaktivität: Nein
Androgenlevel: hoch - sehr hoch
Anabollevel: mittel




Beschreibung:
Methenolon Enanthat gehört zur Indikationsgruppe der Anabolika. Primobolan Depot® ist seit Jahren der Markenname der Firma Schering® und wurde in vielen Ländern - u.a. Deutschland, Türkei und Spanien - vertrieben. Es galt lange Zeit als das Einsteigerroid schlechthin. Diesen Ruf verdankte es vorallem durch sein nicht-aromatisieren als DHT-Derivat(-Abkömmling) Es mag zwar nicht aromatisieren - oder anders ausgedrückt; nicht zu Östrogenen konvertieren - aber dafür ist es als DHT Abkömmling besonders androgen(vermännlichend) und damit sehr aggressiv zum Prostatagewebe sowie die Haarwurzeln(Kopfhaar) Nebenbei schlägt sich dessen Wirkung auch extrem auf das Hautbild aus und produziert Akne en mass...

Methenolon Enanthat wird sehr gut intestinal resorbiert, übersteht jedoch den "first-pass" in der Leber nicht. Die Abbaurate ist zu hoch. Deshalb ist eine orale Einnahme zwecklos und es muss intramusulär(i.m.) injiziert werden. Die Wirkstoffkurve von Methenolon Enanthat ist sehr ähnlich der von Testosteron Enanthat(Testoviron Depot®, Primoteston®). Siehe hierzu auch folgendes Schaubild:

Verlaufskurze Enanthat

Methenolon Enanthat hat eine recht lange Halbwertszeit(HWZ). Diese errechnet sich aus der Halbwertszeit des Esters und der HWZ(Hydrolyse / Verteilung => Elemination[-50%]). Die Halbwertszeit des Enanthatesters beträgt 4,5 Tage laut Fachinformation Testosteron Depot®(Jenpharma). Wobei der Unterschied zwischen Methenolon Enanthat und Testosteron Enanthat keine Rolle spielt. Beide Moleküle wurden an einen Enanthatester geknüpft, nur das ist von Wichtigkeit. Die Rest-HWZ beträgt etwa 1,4 Tage so das wir auf eine gesamte HWZ von 5,89 Tagen kommen 100 mg Methenolon am Enanthatester entsprechen 71,20 mg Methenolon(-esterlos). 28,8 mg sind also Kohlenstoffe des Enanthatesters. Das Molekulargewicht des Methenolonmoleküls beträgt 302.4558 g/mol und das des Enanthatesters 130.1864 g/mol. Nach der intramuskulären(i.m.) Injektion wird das Methenolon langsam aus dem Depot im Muskel - ins Blut - abgegeben. Der Enanthatester erschwert dabei die Abgabe ins Blut durch seine relativ hohe Waserunlöslichkeit, die ggü. Decanoat nur geringer ausfällt. Diese Tatsache beruht darauf, dass der Enanthatester(7) ggü. des Decanoatesters(10) gleich 3 Kohlenstoffatome weniger besitzt. Zum Vergleich:


Decanoatester


Enanthatester

Man sieht deutlich das der Unterschiede nur in der Länge des "Kohlenstoffschwanzes" liegt. Methenolon Enanthat ist als DHT-Derivat eines der androgensten Steroide und ist sogar noch deutlich androgener als Testosteron. Man könnte sagen, dass es in einer Liste aus folgenden 3 AAS(Testosteron - Nandrolon - Methenolon) ganz oben steht.. Hier mal ein kleiner Vergleich:

Vergleich der Androgenität

Methenolon ist ein anabol / androgenes Steroid, das nicht zu Östrogenen konvertieren kann. Wasserretentionen sind daher nicht möglich. Methenolon wirkt wie jedes andere AAS auch auf AR Wege. Im Blut wird das noch nicht vom Enanthatester befreite Methenolonmolekül von Esterrasen(Enzymen) gespalten. Dann bindet es sich an Sexualhormon bindendes Globulin(SHBG) wodurch es zur Zielzelle hingelangt. Alle Steroidhormone / -moleküle, darunter auch Methenolon, sind fettlöslich und können durch passive Diffusion in jede beliebige Zelle unseres Körpers eindringen. Die zytosolischen Empfangsrezeptoren der Steroidmoleküle befinden sich im inneren der Zelle. Durch das Verbinden mit der Zelle wird die RNS-Polymerase stimuliert, wodurch wiederum die Genexpression durch Transkription ausgelöst wird und damit die Desoxyribunukeinsäure(DNS) abhängige Synthese der Boten-RNS auch messenger Ribonukleinsäure(mRNS) genannt ausgelöst werden kann. Anschliessend verlässt die mRNS-Sequenz den Zellkern ins Zytoplasma und die an Ribosomen gebundene Information löst die Proteinbiosynthese aus - Methenolon übt AR Wirkung aus!



Dosis / Stacks / Kurlänge:
Methenolon Enanthat wurde sehr häufig only von Roidanfängern genommen. Vorallem aus dem Grund, weil es nicht aromatisiert und Nebenwirkungen wie extremer Bluthochdruck, und Wasserretentionen nicht vorkommen. Eine wirksame Dosierung liegt für Frauen bei 50 - 100 mg pro Kurwoche. Bei Männern beginnend ab 200 mg pro Kurwoche. Für only Kuren bei Anfängern ist eine Dosierung von 300 besser 400 mg anzuraten. Diese am besten aufgeteilt auf 2 Injektionen im Abstand von 3 - 4 Tagen zu a´ 200 mg. Für weiter Fortgeschrittene entsprechend höhere Dosierungen wie 500 mg, 600 mg... pro Kurwoche. Wer es jedoch richtig angehen will, der sollte es mit Testosteron stacken. Methenolon ist ein AAS das erstklassig mit Testosteron harmonisiert. Das soll jetzt jedoch nicht bedeuten, dass zum Beispiel ein Stack aus niedrig dosiertem Trenbolon und zusätzlich Testosteron keinen Sinn ergeben würde. Es wird zwar gesagt das ein Stack aus 3 Steroiden(jeweils niedrig dosiert) keinen Sinn machen würden, allerdings ist dem nich ganz so. Man muss sich immer die gesamt Menge an AAS vor Augen halten auf die es primär ankommt. Beispiel:
  • 200 mg Methenolon
  • 200 mg Trenbolon
  • 250 mg Testosteron
  • Gesamtdosis: 650 mg


Wir haben hier zwar 3 verschiedene AAS die unterschiedlich wirken(struckturbedingt) aber eines haben alle 3 Vertreter gemeinsam: sie wirken als Steroidhormon - als künstliches Androgen - auf ihre Zielzellen im Muskel und anderen Gewebe und führen zu Stickstoffretentionen - Muskelaufbau! Die gesamte Dosierung entfaltet ihr Wirkspektrum über AR, aber auch über andere Mechanismen wie der Verschiebung von Wachstumsfaktoren oder einer Direktwirkung auf die CP-Speicher im Muskel(Kraftgewinn). Wie verhält es sich mit den Injektionintervallen. Frage: "Ist es besser z.B. 400 oder 500 mg 1*(x) wöchentlich zu injizieren, oder doch besser aufteilen?" Diese Frage ist leicht zu beantworten. Schaut euch mal diese 2 Bilder an:
Injektion 1*(x) wöchentlich

Injektion 2*(x) wöchentlich

Bei der 2. Variante wird klar welche Methode optimaler ist. Die Wirkstoffkonzentration steigt im Beispiel zwar nicht so extrem an wie in Beispiel 1. Dafür hat man allerdings auch nicht diese gewaltigen Ausschläge der Wirkstoffspitzen mit den großen Abfall des Wirkstoffs in der Inejktionsfreien Zeit. Was sagt uns das? 2 x wöchentliches injizieren des Wirkstoffs sollten auch bei Estern wie Enanthat stattfinden. Wer seine Kur optimieren möchte sollte es zumindes mal so probieren. Große Schwankungen in der Konzentration sind immer schlecht. Sie forcieren nur Nebenwirkungen und in der Zeit wo der Spiegel dann wieder down ist, bedingt durch die langen Intervalle, ist die Wirkung zu gering. Das muss nicht sein und lässt sich erstklassig durch so ein System vermeiden. Sollte man bei Methenolon ausschleichen bzw. die Intervalle verlängern? Ein deutliches JA, auch hier macht es sinn, den Wirkstoff langsam aus dem System zu schleusen.

Hier noch 3 Stacks mit Methenolon:

Stack Nr. I:
Methenolon / T.-Propionat:
  • 200 mg Methenolon/3-4. Tag
  • über 18 Wochen
  • Frontload 2x400 mg(Woche 1)
  • 100 mg T.-Propionat eod
  • über 22 Wochen
  • dann 6 Wochen T.-Propionat(ausschleichen)
  • Absetzen!


Stack Nr. II:
Methenolon/ T.-Enanthat / Adex / T.-Propionat
  • T.-Enanthat 2x250 mg/Woche
  • über 20 Wochen
  • Frontload 2x500 mg(Woche 1)oder 250 mg eod
  • dazu 1 mg Adex ed
  • die letzten Wochen auf 1x250 mg/Woche
  • jeden 3. Tag 200 mg Methenolon
  • über 16 Wochen
  • Frontload 2x300 mg(Woche 1)
  • 6 Wochen T.-Propionat(ausschleichen)
  • Absetzen!


Stack Nr. III:
[u]Methenolon / Tren Acetat / T.-Enanthat / T.-Propionat
  • 200 Methenolon/3. Tag
  • über 16 Wochen
  • Frontload 4x200 mg(Woche 1)
  • die letzten Wochen auf 1x250 mg/Woche
  • jeden 2. Tag 150 mg Tren Acetat
  • über 16 Wochen
  • 250 mg T.-Enanthat/Woche
  • 20 Wochen
  • 6 Wochen T.-Propionat(ausschleichen)
  • Absetzen!


Um von einer Kur zu profitieren mus man entsprechend lange on sein. 16+ Wochen sind als Richtwert schonmal nicht verkehrt. Auch wenn ich es noch 1000 x sagen muss; "Will man Muskelmasse aufbauen dann muss man lange Zeit "on" sein!" Ziel ist primär die Dauer - nicht die Dosis! Jemand der 400 mg über 20 Wochen fährt wird wahrscheinlich mehr erreichen als ein Athlet der 600 oder 700 mg über 10 Wochen fährt. Zugleich wird der Organismus noch zusätzlich durch die hohen Gaben an Androgenen belastet. Ziel einer Kur ist es mit moderaten Mitteln über langen Zeitraum optimale Zuwächse zu erreichen! Ich hab genügend Athleten gesehen, die sich über kurze Zeit die unglaublichsten "Cocktails" gegeben haben. Was nach den Massegwinnen geblieben ist war kaum mehr als +-0 wie vor der Kur oder halt wenige Kilos.

Nebenwirkungen
Wirken tut Methenolon als Androgen, bezogen auf Libido, da siehts allerdings anders aus; Methenolon ist zwar stark androgen aber dafür kann es im Laufe der Kur schon zu leichten Libidoproblemen kommen.Wir dürfen nicht vergessen: Methenolon ist nicht direkt Testosteron...Alternativ kann man hier etwas Testosteron in physiologischen Dosierungen ergänzen. Beispielweise 250 mg T.-Enanthat alle 10 - 14 Tage. Damit hat der Körper die Menge an Testosteron die er braucht, um den normalen Biorythmus zu folgen. Libidoprobleme sind so eher unwahrscheinlich.Das soll nicht heißen, dass sie nicht auftreten können. Die Gefahr solcher Probleme wird durch kleine Gaben Testosteron nur gemindert. Methenolon führt wie andere AAS zu einer ausgeprägten Achsensuppression(-unterdrückung) die bei üblicher Kurlänge(12+ Wochen) immer zu 100% auftritt(übliche Dosis vorausgesetzt) Und nochmal an alle die es nicht glauben wollen; auch Methenolon beinträchtigt die Achse nicht ohne und führt bei praktisch jedem zum Erlischen der LH-Produktion! Wähend der Absetzphase kann es wie bei allen AAS zu Problemen mit de Brust kommen. Sind keine exogenen Androgene vorhanden, können durch die anlaufende endogene Testosteronproduktion schnell mal Gynoerscheinungen auftreten. Vorallem dann, wenn durch eine besonders hohe Konversionsrate ein Großteil des neugebildeten Testosterons zu Östradiol konvertiert(Anm.: Zink kann auch eine protektive Funktion ausüben). Desweiteren ist Methenolon ein DHT-Derivat und hat damit die Eigenschaft besonders androgenes(-vermännlichendes) Potential zu zeigen. Das kann sich vorallem auf das Hautbild, die Prostata & auf die Kopfhaare auswirken. Problem an dieser Geschichte ist: kein Reduktasehemmer(5aRI´s) wie Dutasterid(Avodart®) oder Finasterid(Proscar®, Propecia®) kann hier helfen. Das hat den Grund, das Methenolon bereits quasi DHT ist. Es braucht nicht erst über das 5a-Reduktase-Enzym konvertieren. Und damit sind Reduktasehemmer vollkommen wirkungslos. Die Gefahr für Haarausfall stuffe ich persönlich recht hoch ein. Ebenso kommt es ab Dosierungen von 400 mg zu verstärkter Akne die ein ähnlich krasses Ausmaß wie bei Winstrol annehmen kann(Anm.: [i]Zink hilft hier nicht) Desweiteren hat Methenolon die Eigenschaften in höheren Dosierungen die Leberenzymwerte zu beinflussen. Das passiert vorangig durch seine Doppelbindung des C1-Atoms. Man muss allerdings differenzieren; Methenolon ist bei weitem nicht so schädlich wie AAS aus der Gruppe der 17a-Alkylierten(17aa) Trotzdem ist es ratsam mit der Dosierung nicht in Bereiche von 700..800+ mg zu gehen. Der gesunde Menschenverstand sollte irgendwann eh einschalten. Sinnvoller ist es bei höheren Dosierungen mit einem AAS wie Testosteron zu stacken um eben besagten Spielraum nicht zu überschreiten. Im Bereich um die 400-500 mg sind die möglichen Risiken noch gut überschaubar. desweiteren kann Methenolon - wie jedes andere AAS auch - einen negativen Effekt auf das menschliche Herz haben. Wie jeder Muskel kann auch der Herzmuskel hypertrophieren(-wachsen) Die Folgen sollten jedem Hobbysportler klar sein. Persönlich halte ich von übermässigen Cardio oder IV Training, zwecks Prophylaxe, rein gar nichts.Moderates IV Training(1x wöchentlich) für diejenigen die es nicht lassen können - mehr würde ich nicht unbdingt machen. Klar sollte aber auch sein, dass solche Erkrankungen meist genetischer Natur sind. Nicht jeder Sportler bekommt gleich die volle Breitseite an Nebenwirkungen zu spüren.


Absetzen:
Damals wurde sehr häufig behauptet man bräuchte Methenolon Enanthat nicht großartig absetzen da es relativ mild sei und keine große Achsensuppression auslösen würde. In diesem Fall weiß man es heutzutage besser. Methenolon hemmt die Hypothalamus-Hypophyse-Hoden-Achse(HHH-A) auf lange Sicht. Und eine Kur dauert nunmal keine 4 Wochen! Bei üblicher Kurlänge und einer Dosierung von 300 mg pro Kurwoche - zu 100 %! Allerdings ist die Achsensuppresson nicht so ausgeprägt da hier keine Unterdrückung der hormonellen Hirnbarriere durch Östrogene statt findet. Das hat meistens den Vorteil, dass sich die Hypothalamus-Hypophysen-Hoden-Schiene recht schnell regeneriert. Östrogene üben nämlich wahnsinnigen Druck auf Hypothalamus / Hypophyse aus und veringern das vorallem für die Testosynthese wichtige LH(Luthenisierndes Hormon) in den Blutkreislauf zu den Hoden gerät. Absetzen solte man bei Methenolon Enanthat aber trotzdem. Die inhibierenden Eigenschaften sind ansonsten immer noch deutlich zu stark um sofort mit der Einnahme aufzuhören. Ideal ist es mit mit einem kurzen Testoester auszuschleichen und anschliesend mit Clomid, oder aber auch Nolvadex für die Empfindlichen, abzusetzen. Am besten man geht so vor:

    Ausschleichwochen 01 - 02: 3 x 100 mg T.-Propis
    Ausschleichwochen 03 - 05: 3 x 50 mg T.-Prorpis
    Ausschleichwochen 06 - 08: 3 x 25 mg T.-Propis*1
    Ausschleichwochen 09 - 10: 2 x 25 mg T.-Propis*1

*1 = 0,5 mg Adex eod

Dann direkt mit Clomid beginnen. Am besten man starten direkt mit einem Frontload von 200 mg(4 x 50 mg). dazu dann 0,25 mg Adex. Die Folgetage dann 3x50 mg...2x50 mg und dann fortfahren mit 50 mg(oder 2x25 mg) ed + 0,25 mg Adex/ed(0,5 mg eod) Das sollte man über 6 Wochen fortführen oder man macht es anders und nutzt Tamoxifencitrat zum Absetzen. Gestartet wird in den ersten 7 Tagen mit 80 mg ed + 0,25 mg Adex ed(0,5 mg Adex eod) Ab Woche 2 dann 30 mg ed + 0,25 mg Adex ed. So weiter fortfahren bis zum ende der Woche 6. Dann nochmal reduzieren auf 20 mg und weitere 2 Wochen beibehalten. Creatin kann man während dieser Periode auch nutzen. Nur halte ich nicht viel vom on/off-Prinzip. Besser man fährt ganzjährig täglich 3-4 gramm Creatin. Der Effekt ist einfach besser bei einer Dauersupplementation.Übrigens: Zink sollte man während der Auschleichphase immer nehmen! Ideal sind 3 x 50 mg ed und nach dem Absetzen fortfahren mit 1 x 50 mg ed die de endogenen Testobiosynthese recht gut tun.

Preise / Fälschungen:
Primobolan Depot® wurde bis ende 2002 in Deutschland vertrieben. Weltweit wird Primobolan Depot seit Juni / Juli ´04 nicht mehr hergestellt. Die Preise für Primo aus der Türkei liegen um die 4,50 € je Ampulle. Restbestände können jetzt noch verfügbar sein [Stand Sep. ´04] In Ägypten ist seit Sommer ´04 schon kein Primo mehr Verfügbar. Ebenso soll in Ägypten kein originales Primoteston®(-enanthat) sowie Sustanon® mehr verügbar sein. Schering produziert dort angeblich nicht mehr(?!)

Fazit:
Methenolon Enanthat ist von der Wirkung her im Mittelfeld wiederzufinden. Es ist kein AAS das extrem anabol ist - dafür aber sehr androgen und hat auch dessen Begleiterscheinungen wie z.B: negative Effekte auf Haut, Haar und Prostata. Ein Pluspunkt ist das es nicht aromatisiert und hier durch Nebenwirkungen wie extremer Bluthochdruck / Wasserretentionen ausbleiben. Für Anfänger die keine genetische Prädisposition für Haarausfall haben ist Methenolon sicherlich eine Überlegung wert. Bewertung: =>befriedigend - gut

to be continued...