Ein Artikel von T-Nation.com
Von Nate Miyaki und Kalai Diamond

Egal was es ist, nichts ist unmöglich. Wer seine Entschlossenheit umsetzt, wird Himmel und Erde bewegen können.
— Hagakure.


Jeder von uns auf T-Nation hat einen anderen Hintergrund, sowohl persönlich, als auch sportlich gesehen. Jeder Coach, Autor und Athlet vertraut anderen Trainingsmethoden, Ernährungsweisen und Lebensphilosophien. Wir alle betrachten das Coachen oder Trainieren, Lehren oder Lernen, Lesen oder Schreiben über unseren Sport von verschiedenen Perspektiven aus, mit verschiedenen Vorurteilen.

Wir können eine Ewigkeit über die Güte verschiedener Techniken oder die Details verschiedener Trainingsprogramme diskutieren. Aber es gibt eine Sache, in der wir alle übereinstimmen und die uns, auf dem Weg, welchen wir für uns gewählt haben, als Brüder und Schwestern vereint: wir alle lieben es, zu trainieren. Wir werden unserem Sport bis zum Tode treu bleiben.

Wir unterscheiden uns von der allgemeinen Gesellschaft. Wir sind von anderer Art.

Etwas trennt uns von den Wochenend-Kriegern, die nicht weiter darüber nachdenken. Wir leben, um zu trainieren und um herauszufinden, was unser Körper, Geist und unsere Seele zu leisten vermögen. Es ist Teil unseres Wesens.

Wir können uns ein Leben ohne jegliche Art von sportlicher Betätigung kaum vorstellen. Wir lieben es, kaltes Eisen auf dem Rücken zu spüren. Wir geben uns mit Freude der Herausforderung hin, mit unseren bloßen Händen ganze Berge zu bewegen, oder einen Körper zu schaffen, um den uns selbst die griechischen Götter beneiden würden. Es ist mehr als nur ein Hobby. Das ist unser Weg zu leben.

Die Kraft eines Weltklasse-Athleten zu entwickeln, oder in körperliche Bestform zu kommen, ist äußerst schwierig. Es ist vor allem schwieriger, als die meisten Menschen annehmen würden. Das Leben ist hektisch, überall lauern Ablenkungen und Versuchungen und es scheint, als wäre die Zahl der Hindernisse, welche uns von unserem Ziel trennen, Legion. In der heutigen Welt von Verfügbarkeit und Überfluss, von Faulheit und Selbstgerechtigkeit, braucht es wahrlich die Mentalität eines Kriegers, um Mauern zu brechen und unsere sportlichen Ziele zu erreichen. preview

Ein starker Wille kann sich mit überlegenem Können messen

Ich habe die Prinzipien der alten Samurai in Büchern wie "Samurai Strategies", "Hagakure" und "Bushido", studiert. Zudem habe ich die Werke großer Krieger, Kampfkünstler und Philosophen, wie Miyamoto Musashi und Bruce Lee, gelesen.

Dazwischen finden sich auch einige Prinzipien der Trojaner, Spartaner und anderer Kriegerkulturen. Zusammengefasst könnte man wohl sagen, dass dies mein persönlicher, spiritueller Pfad ist, was auch immer das genau bedeuten mag.

Versteh mich bitte nicht falsch, ich will Dir keine Predigt halten. Ich werde nicht an Deine Tür klopfen und versuchen, Dich zu "retten". Ich verlange auch nicht von Dir, mich in einen Bergtempel zu begleiten, um dort über den Sinn des Lebens zu meditieren.

Allerdings haben meine philosophischen Studien mich, auf das Bodybuilding bezogen, mit starken psychologischen Werkzeugen ausgestattet, die mir und meinen Klienten geholfen haben, unsere Ziele, was Kraft, Körperform oder sportliche Leistung betrifft, zu erreichen. Ich möchte meine Prinzipien soweit mit Dir teilen, dass sie Dir helfen, Deine persönlichen Ziele zu erreichen. Mehr will ich gar nicht.

Der Wert der Sportpsychologie ist in den traditionelleren Sportarten weithin zu erkennen. Das letzte Viertel, die letzte Runde, der letzte Schuss, die letzten 100 Meter. Hier setzen sich die Besten, durch Leidenschaft, Entschlossenheit, Antrieb, Willenskraft und mentale Stärke, vom Rest ab.

Egal was es ist, es gibt nichts, was Du nicht erreichen kannst.

In den höchsten Klassen eines jeden Sports, besitzen alle Athleten überragende körperliche Fähigkeiten. Diejenigen Athleten, welche auch die psychische Komponente zu beherrschen lernen, werden am Ende des Wettkampfes meist als Sieger dastehen. Davon mal abgesehen, kann es ein starker Wille jederzeit mit überlegener Fähigkeit aufnehmen – das ist dauernd zu beobachten.

Die Sportpsychologie ist ein etabliertes, wissenschaftliches Gebiet, welches sich mit den mentalen Aspekten von sportlichen Wettkämpfen auseinandersetzt. Sportpsychologen verwenden eine Vielfalt an Hilfsmitteln und Prinzipien, um sicher zu gehen, dass ihre Athleten auf den Wettkampf vorbereitet sind. Sie verwenden Techniken wie Zielsetzung, mentale Visualisierung und Motivationsstrategien, um den Athleten ein Erreichen ihrer Bestform zu ermöglichen. Auch die Ansprachen in der Halbzeit, die selbst konservative Coaches benutzen, fallen unter diese Kategorie.

Denk daran, ein fähiger Sportler ist gefährlich. Ein motivierter Sportler ist tödlich.

Diese psychologische Komponente, die es uns ermöglichen kann, mehr Gewicht zu heben, als wir je für möglich gehalten hätten und besser auszusehen, als wir es uns je erträumen könnten, ist in der Welt des Bodybuilding oft zu kurz gekommen. Bis jetzt.

Der gemeinsame Einsatz meiner Frau – die einen Master in Psychologie und einen fundierten Hintergrund im Wettkampfsport besitzt – und meiner (vergleichbar einfältigen) Wenigkeit, mit einem starken Hintergrund in Bodybuilding und Wettkampfsport, sowie mehr als zehn Jahren Erfahrung in angewandter Psychologie, dank meiner Tätigkeiten als Trainer - hat zu einer Kreation verschiedener Krieger-Prinzipien geführt, welche im realen Leben angewandt werden können. Wir haben selbst erlebt, wie die Anwendung dieser Prinzipien zu unerwartet guten Resultaten geführt hat.

Wenn Du jetzt denkst, Sportpsychologie wäre was für kleine Prinzessinen, die mit Hello Kitty Puppen spielen, glaubst Du wohl auch, dass Kerle wie Arnold Schwarzenegger, Frank Zane, Georges St. Pierre, Kobe Bryant, Jerry Rice oder Powerlifter und Strongman, die sich vor einem Wettkampf mental hoch putschen, kleine Pussies sind. Die Bemühungen dieser hervorragenden Sportler, psychologisches Training in ihre Vorbereitung zu integrieren, sind gut dokumentiert.

Durch Dein ganzes Leben hindurch, verbessere Dich jeden Tag. Werde besser als Dur gestern warst, besser als heute. Das ist eine endlose Geschichte.

Der Weg des eisernen Kriegers

Der "Weg des Eisernen Kriegers" ist unser Kodex. Er stattet uns mit den mentalen, philosophischen und spirituellen Mitteln aus, die wir verwenden können, um uns selbst zu übertreffen. Wenn Du durchschnittlich sein willst, bleib ruhig bei der rein physischen Seite Deines Sports. Wenn Du aber überdurchschnittlich sein willst, vielleicht gar Weltklasse, und Dein Potential maximal ausschöpfen möchtest, musst Du Dich um alle Aspekte Deiner Sportart kümmern, vor allem auch um den mentalen.

Ich habe Bodybuilder und Kraftsportler immer als moderne Krieger angesehen. Jede Trainingseinheit ist eine Schlacht mit dem Feind – dem kalten, gnadenlosen, unnachgiebigen Stahl. Du musst Deine Fertigkeit beweisen und jedes Mal die Überlegenheit Deines Willens demonstrieren, wenn Du auf die Plattform steigst, ans Rack gehst oder das Studio betrittst. Der strategische Einsatz von Samurai-Prinzipien wie Hingabe, Disziplin und Entschlossenheit, kann sich als tödliche Waffe im Kampf mit den Gewichten erweisen.

Aber auch wenn Du mehr willst, unter Umständen suchst Du tatsächlich nach einer Art spirituellem Pfad, könntest Du im Weg des eisernen Kriegers fündig werden. Mich persönlich hat dieser Weg mit einer soliden Grundfeste ausgestattet, die mir, in diesem chaotischen Leben, mit Hochs und Tiefs, Erfolg und Versagen, Errungenschaften und Enttäuschungen, einen stabilen Halt gegeben hat.

Ich konnte immer einen gewissen Trost, Frieden, Ausweg, Wert und einen Sinn im Studio finden (sowie im Lebensstil des Bodybuildings insgesamt), selbst wenn ich am tiefsten Punkt angekommen war und mein restliches Leben verloren schien.

Das mag sich kitschig anhören und vielleicht auch armselig für manche, aber das ist mir egal. Ich habe keine Angst davor zu zeigen, was für ein Mensch ich wirklich bin und werde mich auch nie dafür schämen. Genau so solltest Du es auch halten. Manche von uns können ihren Wert, ihren Weg und ihre Identität und wahren Charakter nun mal eher finden, wenn sie unter einer Hantel schwitzen, als meditierend in einem Feld, liegend auf einer Yogamatte oder kniend an einer Kirchenbank.

Prinzip Nummer 1: Kaizen (Konstanter, kontinuierlicher Fortschritt)

Während Deines gesamten Lebens sollst Du täglich fortschreiten, besser werden als gestern, besser als heute. Es wird nie enden.
– Hagakure

In anderen Kulturen gibt es die Tendenz, nicht mehr zu trainieren und sich nicht weiter zu verbessern, wenn man einen bestimmten Fertigkeitsgrad erreicht hat. Das ist einer der Gründe, warum die Japaner in fast allen Belangen meist einen Vorteil hatten. Ihre Kultur hat sie darauf konditioniert, niemals mit dem besser werden aufzuhören.
— Samurai Strategies

Mache jeden Tag mindestens einen klaren Schritt in Richtung Deines Ziels. Strebe nach Perfektion in allen Belangen, auch wenn diese meist unerreichbar ist. Jener, der nach Perfektion strebt und sich beharrlich bemüht, wird ihr viel näher kommen als der, welcher sie aus Faulheit und Verzagen heraus aufgibt.
— Bruce Lee


Kaizen ist ein japanisches Wort, das sich wörtlich als "Verbesserung" oder "Wandel zum Besseren", übersetzen lässt. Aber Kaizen ist mehr als ein Wort. Es ist eine Lebensphilosophie, welche die Bemühung enthält, in allen Lebensbereichen nach stetigem Fortschritt zu streben. Im modernen Japan wird es meist im geschäftlichen Kontext angewandt – das stetige Streben nach Erhöhung der Produktivität und Verbesserung der Effizienz des eigenen Betriebs.

In anderen Kulturen gibt es eine Tendenz, dass die Leute, wenn sie ein bestimmtes Leistungsniveau erreicht haben, aufhören zu trainieren, aufhören zu versuchen sich zu verbessern - das ist einer der Gründe, warum die Japaner in fast allem, was sie tun, einen Vorteil haben.

Man könnte sagen, dass Kaizen der Kern der gesamten Samuraiphilosophie ist. Krieger strebten nach Perfektion in allen Bereichen des Kampfes – von der Aufmachung ihrer Rüstung und wie sie sich bewegten, über mentale und physische Vorbereitung, Strategie, Defensivtaktiken und Angriffstaktiken, bis zur Tötungseffizienz im Kampf. Krieger trainierten tagein, tagaus, um ihre Technik zu Perfektionieren und Meister ihres Fachs zu werden.

Eine Bewegung zu lernen kann einen Tag dauern, sie zu meistern ein Leben. Das im Hinterkopf, trainierten Samurai oft einen einzigen Schwertstreich tausende Male am Tag. Diese Herangehensweise führte zu ihren überlegenen Fertigkeiten und machte sie zu einem furchtbaren Gegner auf dem Schlachtfeld.

Dein Ziel sollte immer Perfektion sein, auch wenn Du sie in den meisten Bereichen nicht erreichen kannst; ungeachtet dessen, diejenigen, die sich dieses Ziel setzen und es konstant verfolgen, werden ihm sehr viel näher kommen, als solche, deren Bequemlichkeit und Mutlosigkeit dafür sorgt, dass sie es gleich als unerreichbar abschreiben.

Das Kaizen Prinzip findet sich auch in den Artikeln von Charles Poliquin. Es spiegelt sich in seinem Konzept der progressiven Überlastung wieder. Poliquin spricht darüber, wie konstante Steigerungen effektiv in Trainingsplänen zur Erhöhung der Kraft verwendet werden können.

Die Anwendung ist einfach. In jeder Trainingseinheit sollte der Athlet versuchen, eine Wiederholung mehr mit einem gegebenen Gewicht auszuführen, oder das Gewicht bei einer Übung zu erhöhen. Dadurch wird eine konstante Verbesserung gewährleistet.

Mit jeder neuen Trainingseinheit sollte der Trainierende versuchen, eine Wiederholung mehr zu machen, oder etwas mehr Gewicht aufzulegen.

Charles spricht ganz speziell darüber, in jeder Trainingseinheit die kleinste verfügbare Scheibe im Studio (meist 1,25Kg), zum zuletzt ausgeführten Gewicht hinzuzufügen. Das hört sich nach nichts an, aber kleine, regelmäßige Verbesserungen, führen auf lange Sicht zu großen Veränderungen. In einem 12 Wochen dauernden Zyklus, addiert sich eine Mehrbelastung von insgesamt 2,5Kg pro Woche, zu einer Verbesserung von insgesamt 30 Kilogramm am Ende des Zyklus. Nicht schlecht, würde ich sagen, vor allem für einen fortgeschrittenen Athleten.

Diese Mentalität sollte aber nicht nur bei progressiver Überlastung verwendet werden. Ich glaube, dass man das Kaizen Prinzip auf alle Bereiche des Sports ausdehnen kann und damit seinem wahren Potential als Athlet viel näher kommen wird. Hier sind einige praktische Beispiele:
  • Übungsausführung: Bei Powerliftern kann eine bessere Technik zu einem besseren Hebelverhältnis und damit einem biomechanischen Vorteil führen, abgestimmt auf den jeweiligen Körpertyp (Länge der Extremitäten, Sehnenansätze, etc.). Das kann eine wahnsinnige Verbesserung der Gesamtleistung einbringen. Eine bessere Technik beugt außerdem traumatischen Verletzungen, sowie chronischen Schmerzen vor und reduziert die Gelenkbelastung.
  • Übungsausführung II: Beim Bodybuilder kann eine bessere Technik zu einer Verringerung von ungewolltem Schwung führen, Schummeln vorbeugen und damit die Rekrutierung anderer Muskeln, welche eigentlich nicht trainiert werden sollen, verringern. Dadurch wird die Spannung des Zielmuskels maximiert, was zu einer optimalen Belastung und Entwicklung führt. Versuche, Deine Technik zu perfektionieren.
  • Ernährung: Wenn Du 5 Mahlzeiten am Tag isst, addiert sich das zu 35 Mahlzeiten in der Woche. Wie viele dieser Mahlzeiten bringen Dich Deinem Ziel näher? Wie viele dieser Mahlzeiten halten Dich von Deinem Ziel fern? Kannst Du dieses Verhältnis optimieren? Wenn Du 85% der Zeit gut isst, versuche, Dich auf 90% zu steigern!
  • Muskuläre Balance: Hast Du hypertone Muskeln, welche Deinen Bewegungsradius einschränken und Dir Schmerzen bereiten? Sind manche Muskeln vielleicht hypoton oder zu schwach, worunter Deine Haltung und Leistung leiden? Suche nach Wegen, Dysbalancen und einseitige Entwicklung auszugleichen.
  • Erholung: Lebst Du eher wie ein Athlet oder wie ein Rock Star? Wenn Du jede Nacht auf Parties gehst, Dich betrinkst und Drogen nimmst, kreierst Du damit nicht die besten Rahmenbedingungen, um stärker zu werden oder besser in Form zu kommen. Versuche, weniger Dinge zu tun, die Deinen sportlichen Zielen im Weg stehen und Dich mehr auf diese Ziele zu konzentrieren.
  • Schlaf: Dieser Aspekt der Leistungsfähigkeit wird oft übersehen. Anständiger Schlaf kann dabei helfen, den Cortisolspiegel zu senken, mehr Wachstumshormone auszuschütten, das Nervensystem zu regenerieren, die Reparatur der Zellen zu beschleunigen usw. All dies führt zu einer besseren, körperlichen Entwicklung und zu mehr Kraft. Vielleicht solltest Du den Fernseher mal aus lassen und lieber eine Stunde länger schlafen.
  • Hydration: So ziemlich jeder zelluläre Prozess in unserem Körper ist von Wasser abhängig. Du solltest mehr Wasser trinken. Sieht deine Pisse eher aus wie Wasser, oder wie Limonade und Eistee?
  • Coaching: Einige von uns sind vielleicht Coaches und/oder verfassen Artikel. Du kannst die meisten und besten Informationen auf der Welt besitzen, aber kannst Du sie auch effektiv an andere weitergeben? Kannst Du bessere Wege finden, Menschen zu motivieren und ihnen verständlich zu machen, was Du ihnen sagen willst?
Ich glaube Du erkennst, dass diese Liste für immer so weitergehen könnte. Es gibt immer Gebiete, in denen wir uns verbessern können – als Athleten, Coaches und vor allem als Menschen.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass "Kaizen" bedeutet, Dich nie mit Deinem momentanen Fertigkeitslevel oder Entwicklungsstand zufrieden zu geben. Versuche immer, Dich zu verbessern, in jedem Aspekt Deines Lebens. Da draußen gibt es immer jemanden, der breiter, stärker oder einfach besser ist also Du. Und selbst, wenn Du momentan vielleicht an der Spitze der Pyramide stehst, gibt es immer Menschen, die sich kontinuierlich verbessern und Dir Deine Stellung streitig machen werden.

Ein Samuraikrieger trainiert oft einen einzelnen Schwertschlag Tausende Male am Tag.

Weitere Samurai-Prinzipien werde ich vielleicht später noch erläutern.

Kalai Diamond besitzt einen B.A. in Psychologie, von der University of Chicago und einen Master in Psychologie, von der New York University. Sie ist eine ehemalige Wettkampfathletin und wirkt bei http://www.natemiyaki.com mit.

Nate Miyaki ist Wettkampfathlet und Coach. Er ist Besitzer von Senshi Fitness, einem privaten Unternehmen für Personal Training und Ernährungsberatung in San Francisco, CA. Zudem ist er ein Experte für Samurai Philosophie und ihre Anwendung auf Kraft- und Figursportarten. Besucht seine Homepage via http://www.natemiyaki.com oder folgt ihm per http://www.twitter.com/SenshiFitness.