Ein Artikel von Bodyrecomposition.com
Von Lyle McDonald

In vorhergehenden Artikeln habe ich das Thema angesprochen, was der Begriff Körperkomposition bedeutet (What Does Body Composition Mean?), gezeigt, wie man die Körperkomposition berechnet (Body Composition Calculations), genauer betrachtet, was die Werte bedeuten (Body Composition Numbers) und Methoden zur Berechnung der Körperkomposition vorgestellt (Measuring Body Composition).

Etwas, das ich jedoch bisher nicht betrachtet habe, könnte eine sehr viel fundamentalere Frage sein, die da lautet: Warum wollen Menschen ihre Körperkomposition verändern? Welche Gründe (gute oder schlechte) könnten Menschen haben, ihre Körperkomposition verändern zu wollen? Dies ist das Thema des heutigen Artikels.

Während das allgemeine Ziel der Rekompositionierung des Körpers darin besteht, Fett zu verlieren und/oder Muskeln aufzubauen, gibt es einige Situationen, in denen die Zunahme von Körperfett oder der Abbau von Muskelmasse erwünscht sind. Ich werde jedes dieser Themen unten betrachten.

Warum wollen Menschen Fett verlieren?

Zu jeder gegebenen Zeit versucht ein aberwitziger Prozentsatz der Bevölkerung Gewicht und/oder Fett zu verlieren. Ich möchte anmerken, dass der Leser sich, falls er sich über diesen Unterschied nicht im Klaren ist, unbedingt den Artikel "What Does Body Composition Mean?" durchlesen sollte, bevor er weiter liest. Wie oben bereits angemerkt wurde, können die Motivationen oder die Gründe für dieses Ziel abhängig von der Population, die man betrachtet, signifikant variieren.

Man kann wahrscheinlich mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass bei Bodybuildern und anderen Körpersportlern der extreme Level des Fettabbaus am Offensichtlichsten ist – diese Personen sind häufig auch die Erfolgreichsten, was den Abbau von Körperfett angeht. Während ihre Ziele häufig auch von der Eitelkeit angetrieben werden, ist die einfache Tatsache die, dass die Reduzierung des Körperfetts auf einen angemessenen Level für Wettkampfzwecke notwendig ist. Im Bereich des Bodybuildings kann dies oft zu einer Reduzierung des Körperfetts bis hin zu einem ungesunden Level führen.

Ein Mann kann am Wettkampftag einen Körperfettanteil von 3 bis 4% erreichen und auch bei Frauen wurden bereits einstellige Werte gemessen, was den Körperfettanteil betrifft, wobei jedoch nur wenige über einen längeren Zeitraum einen so niedrigen Körperfettanteil aufrechterhalten werden. Ein so niedriger Körperfettanteil hat einige hässliche Auswirkungen auf die Hormone und Frauen können ihrer Gesundheit wirklich Schaden zufügen, wenn sie versuchen diesen Level über einen längeren Zeitraum aufrecht zu erhalten. Wie bereits erwähnt wurde, tun die meisten dies nicht, aber einige versuchen es.

Im Bereich der Figur- und Fitnessklasse ist man in den letzten Jahren mit einem höheren Fettanteil und einem weicheren Aussehen als Ziel etwas entspannter geworden. Trotzdem ist der Fettabbau für diesen Personenkreis in der Regel ein primäres Ziel (es ist nicht übertrieben, wenn man diese Menschen als professionelle Diätende bezeichnet).

Selbst Bodybuilder, die kein Interesse daran haben, an Wettkämpfen teilzunehmen, wollen typischerweise ihren Körperfettanteil niedrig genug halten, um etwas Definition zu erreichen – dies wird häufig vom Ziel begleitet, Muskelmasse aufzubauen. Diese Menschen hören es für gewöhnlich nicht gerne, dass der Körperfettanteil häufig bis zu einem gewissen Grad steigen muss, wenn man optimale Zuwächse an Muskelmasse erreichen will.

Weibliche Körpersportler, die in der Regel weniger an massiven Mengen Muskelmasse interessiert sind (es gibt natürlich auch Ausnahmen – Frauen, die massig und/oder bärenstark sein wollen), neigen dazu, sich mehr Gedanken darüber zu machen, einfach nur gut auszusehen. preview

Leistungssportler wollen regelmäßig Fett (oder manchmal auch nur Gewicht) verlieren, um entweder ihre Leistungen zu verbessern oder in eine bestimmte Gewichtsklasse zu kommen. Ganz klar hilft der Abbau von Fett und/oder Gewicht in einigen Fällen die Leistung durch eine Zunahme der Kraft/Power zu Gewichtsverhältnissen zu erhöhen. Ausdauersportler neigen dazu, von einem geringeren Gewicht zu profitieren, denn je weniger Masse sie gegen die Schwerkraft bewegen müssen, desto schneller werden sie sein. Es gibt jedoch gelegentlich auch Ausnahmen (hier kommen mir Schwergewichtsruderer in den Kopf).

Ins Extreme getrieben, kann der Verlust von zu viel Gewicht oder Fett jedoch zur Folge haben, dass die Leistungsfähigkeit sinkt. Ob dies auf dem reduzierten Gewicht/Fett per se oder ganz einfach auf den für eine solche Reduzierung notwendigen Anstrengungen (exzessive Anstrengungen und eine Nahrungsrestriktion) beruht, ist schwer zu bestimmen und wahrscheinlich tragen beide Faktoren hierzu bei.

Für die sportliche Leistungsfähigkeit gibt es für gewöhnlich einen optimalen Körperfettanteil, wobei optimal nicht gleich minimal ist. Viele Sportler erkennen diesen Unterschied nicht.

Einige Sportler, die in einer bestimmten Gewichtsklasse starten wollen, dehydrieren absichtlich (manchmal gravierend), um in eine niedrigere Gewichtsklasse zu kommen und es gibt einige schreckliche Geschichten, die mit dieser Praxis in Verbindung stehen, wenn diese inkorrekt durchgeführt wird. Es gibt einige Todesfälle, die mit dieser Praxis in Verbindung gebracht werden und eine ernsthafte Dehydration ist nichts, das man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Wenn auch sonst nichts weiter geschehen mag, neigt eine Dehydration um mehr als 2% des Gesamtgewichts dazu, die Leistungsfähigkeit zu beeinträchtigen – was Sportler bei diesen Sportarten nicht davon abhält, dies trotzdem zu tun, wenn es notwendig ist.

Für eine milde Dehydration reichen im Allgemeinen ein paar Tage kohlenhydratarme Ernährung, reine Proteindiäten und Koffein und sie wird für gewöhnlich recht gut vertragen. Eine extremere Dehydration kann verschreibungspflichtiger Diuretika bedürfen und zu Nahtoderfahrungen führen – wovon die meisten Menschen nichts hören, ist die intravenöse Flüssigkeitszufuhr, die verwendet wird, um diese Sportler nach dem Wiegen wieder zu hydrieren.

Auf Körpersportler zurückkommend sollte erwähnt werden, dass sich Bodybuilder häufig dehydrieren, um ihr Aussehen zu verbessern – um definierter zu wirken, da durch die Reduzierung des Wassers unter der Haut, die Muskeldefinition besser sichtbar wird. Es gibt einige Geschichten von Problemen mit starken Diuretika, die von Krämpfen über Ohnmachtsanfälle bis hin zu Todesfällen reichen.

Natürlich versucht nicht jeder aus sportlichen, leistungstechnischen oder Bodybuildinggründen Fett zu verlieren. Während viele zumindest ein Lippenbekenntnis der Idee, Gewicht oder Fett aus Gesundheitsgründen verlieren zu wollen, ablegen, sollten wir den Tatsachen ins Auge sehen: Die große Mehrzahl der Menschen, die einen Fettabbau erreichen möchten, tun dies aus Gründen der Eitelkeit. Gerade heraus gesagt wollen sie nackt besser aussehen – was nicht notwendigerweise ein schlechtes Ziel ist, doch wir sollten zumindest ehrlich ein, was diesen Punkt angeht.

Einige Menschen verbinden ihr Gefühl des Selbstvertrauens mit ihrem Körper – wenn sie schlank sind, dann sind sie selbstsicher, wenn sie es nicht sind, dann nicht. Andere versuchen Fett zu verlieren, um mit einem von der Gesellschaft diktierten Ideal der "Perfektion" oder der "Schönheit" überein zu stimmen. Ich überlasse die Diskussion zu diesem Thema den Soziologen.

Es ist erwähnenswert, dass auch wenn dies früher primär ein Frauenthema war, eine zunehmende Anzahl von Männern Probleme mit Essstörungen und anderen ungesunden Ernährungs- und Trainingsgewohnheiten aufweist (inklusive einer massiven Zunahme an allen möglichen Schönheitsoperationen für Männer). Früher dachte man einmal, dass Essstörungen nur bei Frauen auftreten, doch das ist ganz klar nicht der Fall. Sowohl Anorexie als auch Bulimie können potentiell tödlich sein.

Natürlich wollen oder müssen einige Menschen auch aus Gesundheitsgründen Fett/Gewicht verlieren. Hohe Cholesterinspiegel, hoher Blutdruck, Syndrom X (alias Diabetes vom Typ II), Arthritis, usw. werden häufig selbst durch einen moderaten Gewichtsabbau positiv beeinflusst. Wissenschaftliche Untersuchungen legen nahe, dass bereits ein Gewichtsverlust von 10% (10 Kilo bei einer 100 Kilo schweren Person, 15 Kilo bei einer 150 Kilo schweren Person) die Gesundheitsparameter drastisch verbessern kann.

Warum wollen Menschen Fett aufbauen?

Es ist interessant zu wissen, dass in vielen nicht modernen Kulturen Beleibtheit nicht das soziale Negativ darstellt, das es in der westlichen Welt zu sein neigt. Frauen ziehen vor der Hochzeit regelmäßig in "Mastzelte" und eine Kultur besitzt sogar eine rituelle Verfettungsphase, die signalisiert, dass ein Junge zum Mann wird. Ich möchte anmerken, dass es hier keine speziellen Tricks gibt: Sie erreichen diese Fettzunahme, indem sie das "Opfer" viel essen und den ganzen Tag faul auf dem Hintern sitzen lassen.

Man kann wohl sagen, dass es in den meisten westlichen Kulturen etwas ungewöhnlich ist, wenn jemand spezifisch Fett aufbauen möchte, doch es gibt immer Ausnahmen. Hier sind einige:

Für einige Sportler (insbesondere Frauen) kann es in der Tat auf lange Sicht hin gesehen gesünder sein, den Körperfettanteil zu erhöhen. Studien zeigen, dass die weiblichen Hormonspiegel (und nebenbei erwähnt auch die männlichen) unter bestimmten Umständen ernsthaft gestört werden können (in der Regel durch eine Kombination eines niedrigen Körperfettanteils und einer exzessiven Kalorienrestriktion) und dies kann selbst in einem jungen Alter zu Knochenabbau und anderen Problemen führen. Studien haben herausgefunden, dass die Knochendichte bei Turnerinnen der ähnelt, die man bei alten Frauen, die unter schwerer Osteoporose leiden, vorfindet. Das ist nicht gerade eine gute Sache.

Für andere Sportler wie American Football Linemen oder Sumoringer, ist die Qualität der Gewichtszunahme weniger wichtig, als einfach eine wandelnde lebende menschliche Wand zu sein. Extrem viel Fett mit sich herumzutragen kann sogar von Vorteil sein, da es etwas Schutz gegen die anderen massiven Männer darstellen kann, die mit hoher Geschwindigkeit mit dem Ziel, Gewalt anzuwenden, auf einen prallen.

Natürlich ist der Aufbau von Körperfett rein um des Fettes Willen fast immer eine schlechte Idee, was die Gesundheit anbetrifft (und es gibt eine alarmierende Zunahme an Todesfällen in jungem Alter unter Sportlern, die Sportarten betreiben, bei denen die Anforderungen an das Körpergewicht immer weiter steigen), wenn man nicht gerade ungesund dünn ist.

Doch sportliche Leistungsfähigkeit und optimale Gesundheit sind nicht immer kompatibel. Wenn es notwendig ist 150 bis 180 Kilo (mit 40% Körperfett) zu wiegen, um ein Profifootball Lineman zu sein und das große Geld zu machen, dann soll es so sein. Ich möchte anmerken dass der Abbau des überschüssigen Fetts für diese Arten von Sportlern, wenn sie sich aus dem Sport zurückziehen, häufig ein echtes Problem darstellt. Sie neigen dazu, so sehr daran gewöhnt zu sein, alles in Sichtweite befindliche zu essen, dass die Idee, dies nicht zu tun, eine sehr harte Umstellung für sie bedeutet.

Zu guter Letzt müssen auch Nichtsportler manchmal an Gewicht oder Fett zunehmen. Auch wenn diese sehr rar sind, gibt es einige Menschen, die ein ungesundes Untergewicht oder zu wenig Körperfett aufweisen. Ich spreche hier nicht von magersüchtigen, unter Essstörungen leidenden Menschen (die während einer Gewichtszunahme medizinisch überwacht werden müssen), sondern von denjenigen, die ganz einfach nicht dazu in der Lage zu sein scheinen, genug Gewicht aufzubauen, um gesund, energetisch und kraftvoll zu sein. Dies neigt dazu, ein sehr kleiner Prozentsatz der Bevölkerung zu sei, doch jeder, der regelmäßig meine Artikel liest weiß, dass es mir immer auf Vollständigkeit ankommt.

Warum wollen Menschen Muskeln aufbauen?

Dieselben Personen, die typischerweise ihr Körperfett entweder aus kosmetischen Gründen oder Gründen der sportlichen Leistungsfähigkeit reduzieren möchten, wollen regelmäßig aus denselben Gründen Muskelmasse aufbauen. Bodybuilder müssen (oder wollen) Muskelmasse aufbauen, um ihre Masse oder ihre Gesamtform zu verbessern. Hierbei kann es sich um die Gesamtkörpermasse oder lediglich um eine Zunahme im Bereich spezifischer Muskelgruppen aus Gründen von Symmetrie und ausgewogener Entwicklung handeln.

Bei Leistungssportlern können die Leistungen mit mehr Muskeln und mehr Kraft unter Umständen besser werden, wobei es stark von der Sportart abhängt, wie viel von beidem für optimale Leistungen notwendig ist. Viele Sportler (z.B. Sprinter) müssen den Bedarf an Kraft und Power mit dem zusätzlichen Körpergewicht, das sie mit sich herumtragen müssen, ausbalancieren. Bei anderen Sportlern ist dieses Gleichgewicht nicht ganz so wichtig und wenn mehr Muskeln zu mehr Kraft und Power führen, dann steigt auch häufig ihre Leistungsfähigkeit.

Für einige Sportler (insbesondere Ausdauersportler) ist zu viel Muskelmasse ein Hindernis und wird sie ab einem gewissen Punkt ausbremsen. Schwergewichtige Ruderer neigen dazu, eine seltsame Ausnahme darzustellen, da ihr Gewicht vom Boot getragen wird. Genau wie beim Körperfett besteht das Ziel für diese Sportler darin, über optimale Mengen an Muskelmasse zu verfügen, die für effiziente Leistungen ausreichend sind, aber nicht den Punkt überschreiten, ab dem sie den Sportler ausbremsen.

Es gibt jedoch auch Sportler, die aufgrund der ästhetischen Anforderungen ihrer Sportart nicht zu viel Muskelmasse aufbauen können (z.B. Turner und Eiskunstläufer).

Selbst die allgemeine Öffentlichkeit ist heutzutage häufig an einem gewissen Aufbau von Muskelmasse interessiert. Genau wie der Fettabbau neigt das meiste hiervon dazu, von kosmetischen Gründen angetrieben zu sein. Männer wollen muskulös sein und Frauen finden, dass selbst geringe Mengen an Muskelmasse ihr Aussehen dramatisch verbessern.

Natürlich kann der Aufbau von Muskelmasse auch Gesundheitsvorzüge mit sich bringen. Eine massive Menge an wissenschaftlichen Untersuchungen konzentriert sich auf den Muskelabbau, der im Laufe des Alterns auftritt und bei einer zunehmend alternden Bevölkerung ist es sowohl aus gesundheitstechnischen als auch aus funktionalen Gründen (z.B. um dazu in der Lage zu sein, seine Einkäufe zu tragen oder ohne Hilfe von einem Stuhl aufzustehen) von entscheidender Bedeutung Wege zu finden, die Muskelmasse zu erhöhen (für gewöhnlich durch Training und ernährungstechnische Interventionen).

Natürlich ist die Aufrechterhaltung von Muskelmasse auch in extremen Situationen wie einem fortschreitenden körperlichen Verfall (Krebs. AIDS, usw.) von großer gesundheitlicher Bedeutung. Wie sich herausstellt, führt der Verlust von zu viel Muskelmasse zum Tod und deshalb ist es von enormer Bedeutung Wege zu finden, den auftretenden Muskelabbau zu verlangsamen oder zum Stillstand zu bringen.

Warum wollen Menschen Muskelmasse abbauen?

Wahrscheinlich noch seltener sind die Situationen, in denen jemand Muskelmasse verlieren möchte. Häufig handelt es sich hierbei um ehemalige Sportler, die kein Verlangen mehr danach verspüren, ihre Muskelmasse weiter aufrecht zu erhalten, nachdem ihre Karriere beendet ist.

Noch häufiger handelt es sich jedoch um Sportler, bei denen ein Abbau von Muskelmasse die Leistungsfähigkeit sogar verbessern kann. Im Allgemeinen sind dies Ausdauersportler, die aus irgendeinem Grund exzessive Mengen an Muskelmasse in nicht funktionalen Muskeln aufgebaut haben (entweder absichtlich oder durch andere von ihnen ausgeführte Sportarten).

Ein massiger Oberkörper ist für Sportler wie Radsportler typischerweise eher hinderlich, da es sich für sie hierbei nur um "totes" Gewicht handelt, das sie bewegen müssen. Dieses Gewicht zu verlieren, kann die Leistungen verbessern.

In diesem Zusammenhang gibt es eine Geschichte, die häufig über Lance Armstrong erzählt wird, der nach dem Verlust einer großen Menge an Gewicht (inklusive etwas Muskelmasse im Bereich des Oberkörpers) infolge seines Kampfes gegen den Krebs, hierdurch zu einem sehr viel besseren Radsportler wurde.

Zu guter Letzt bauen extrem übergewichtige Personen, wie im Artikel "Weight Training for Fat Loss Part 1" erwähnt wurde, während der Entwicklung ihres extremen Körpergewichts häufig auch etwas fettfreie Körpermasse (von der ein Teil aus Muskeln besteht) ab. Die meisten Experten auf dem Gebiet des Gewichtsabbaus bei extrem übergewichtigen Patienten erwarten – und stören sich nicht daran -, dass etwas "zusätzliche" fettfreie Körpermasse abgebaut wird, wenn der Patient Gewicht verliert. In der Tat können bis zu 25% des verlorenen Gesamtgewichts aus fettfreier Körpermasse bestehen, ohne dass sich irgendjemand allzu große Sorgen über diese Situation macht.