Das besondere an diesem Event ist ja, dass MMA zum ersten Mal im öffentlichen Fernsehen läuft. Mich würde interessieren, wie das Ganze von der amerikanischen Öffentlichkeit aufgenommen wird, denn nur wenn die Einschaltquoten hoch genug sind, wird dieser Sport auch weiterhin zu sehen sein.
Habe gerade gegoogelt: Das erste Event im Februar soll 500 000 Zuschauer gehabt haben und 6100 Leute in der Halle. Ich hoffe, diese Zahl konnte sich steigern.
Ich frage mich immer, wieso die Menschen noch Boxen sehen wollen, wenn sie doch wissen, dass Freefighter grundsätzlich überlegen sind. Aber gerade daran hakt's, wenn man sich mal im Bekanntenkreis umhört, viele denken, ein Boxweltmeister sei der beste.
Vor allem in Deutschland ist das Unwissen groß. MMA braucht eine Imagekampagne. Die besten Freefighter sollten in Zeitungsanzeigen Sportler anderer Disziplinen herausfordern.