Wenn ich mal die ersten 4 Semester (Bachelor BWL, Pflichtprogramm - noch ohne Wahlmodule in den Semestern 5ff.) zusammenfasse mit den Klausuren, in denen es großteils um's Rechnen ging:
* Mathe 1 & Mathe 2 (in etwa Abiturmatheniveau)
* Statistik 1 (in etwa Abiturmatheniveau)
* Statistik 2 & Statistik 3 (deutlich über Abiturniveau hinausgehend)
* Mikroöknomie 1
* Mikroökonomie 2
* Makroökonomie 1
* Makroökonomie 2
* Einführung in die Wirtschaftsinformatik
* Wettbewerbstheorie & Preispolitik
* internes Rechnungswesen
* Buchführung
* Handelsbilanzen
* Finanzierung 1 & 2
* Risikomanagement
Also gerechnet wird verdammt viel - ohne simples bis kniffliges Rechnen funktioniert in der Wirtschaft rein GAR nix, nicht mal die gescheite Interpretation vieler Marktforschungsstudien. Aber in den meisten Fächern benötigst du nur die vier Grundrechenarten und verschiedenste Ableitungsregeln (Kettenregel, Quotientenregel, e-Funktionen, Logarithmen). So richtig knifflig mathetechnisch war's hier nur in den reinen Mathe/Statistik-Kursen. Wenn du dich natürlich später noch in Sachen wie empirischer Wirtschaftsforschung oder Ökonometrie (freie Arbeitgeberwahl ahoi - versprochen!) vertiefen willst, wird's hart...
PS: hättest du dich vorher mal drüber informieren sollen
