bei insulin only gibt es haarausfall
deine threadüberschrift klingt mehr wie ne aussage als wie ne frage
Finasterid (Proscar, Propecia) hemmt das Enzym 5alpha-Reduktase, welches für die Umwandlung von Testosteron in DHT verantwortlich ist.
Und DHT ist verantwortlich für den Haarausfall.
Also hemmt Fina den Haarausfall.
Zu Insulin kann ich Dir leider nichts sagen.
Wenn dir deine Haare wirklich wichtig sind,dann empfehle ich dir die 5% Regain Lösung.Dann kannst du weiterhin moderat Roids konsumieren und der Haarausfall bildet sich zurück,sogar neue Haare wachsen nach.
Musst einbischen aufpassen bei der Wahl der Roids.
Keine DHT abkömmlinge wie Winstrol,Oxandrolon,Primobolan Depot,Masteron und Oxymethelon anwenden.
Trenbolon,Nadrolon und geringe Mengen an Testosteron kannst du weiterhin benutzen,wobei bei Testo der Einsatz von Finasteride zu empfehlen werde.
Insulin ist nicht jedermanns sache, dneke dass es viel Disziplin braucht und bei falscher Anwendung schnell mal eine unterzuckerung die folge sein kann.
Insulin sollte eigentlich keinen Haarausfall verursachen,ich kenne keine Zusammenhang zwischen Insulin und affinität von Insulin an die Haarrezeptoren.
hier ein Auszug aus dem schweizer medikamenten Kompendium:
beschreibung von kurzeit Insulin:
NovoRapid®
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NOVO NORDISK
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AMZV 9.11.2001
Zusammensetzung
Wirkstoff: Insulinum Aspartum 100 E/ml.
Hilfsstoffe: Conserv.: Phenol 1,5 mg/ml, Metacresol 1,72 mg/ml. Übrige Hilfsstoffe: Glycerol, Zink (als Chlorid), Natriumchlorid, Natriumphosphat, Wasser für Injektionszwecke 1 ml.
Gentechnologisch hergestelltes kurzwirksames Humaninsulin-Analog (B28 Asp) aus Saccharomyces cerevisiae.
Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit
Sterile, klare, farblose, wässrige, neutrale Injektionslösung 100 E/ml.
Eine Einheit Insulin Aspart entspricht 6 nmol (0,035 mg) salzfreiem, wasserfreiem Insulin Aspart.
Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten
Diabetes mellitus, sofern eine Insulinbehandlung notwendig ist.
Dosierung/Anwendung
Dosierung
NovoRapid hat im Vergleich zu kurzwirksamem Humaninsulin einen rascheren Wirkungseintritt und eine kürzere Wirkungsdauer. Aufgrund des schnelleren Wirkungseintritts sollte NovoRapid im Allgemeinen unmittelbar vor einer Mahlzeit verabreicht werden. Falls notwendig, kann NovoRapid aber auch kurz nach der Mahlzeit injiziert werden.
Die Dosierung von NovoRapid ist individuell und wird vom Arzt gemäss dem Bedarf des Patienten bestimmt. NovoRapid sollte normalerweise mit einem intermediärwirksamen oder langwirksamen Insulin, das mindestens einmal täglich verabreicht wird, kombiniert werden.
Der individuelle Insulinbedarf liegt in der Regel zwischen 0,5 und 1,0 E/kg/Tag. Bei der Behandlung in Verbindung mit Mahlzeiten können 50-70% des Insulinbedarfs durch NovoRapid, der Rest von einem intermediärwirksamen oder langwirksamen Insulin gedeckt werden. Bei Verabreichung des Insulins über ein Pumpensystem ist im Allgemeinen die Gabe eines zusätzlichen Basalinsulins nicht notwendig.
Eine Anpassung der Dosierung kann auch bei einer verstärkten körperlichen Belastung oder bei einer Änderung der Ernährungsgewohnheiten notwendig sein. Körperliche Bewegung direkt nach einer Mahlzeit kann das Risiko einer Hypoglykämie erhöhen.
Bei Patienten mit Diabetes mellitus wird das Auftreten und die Progression der diabetischen Spätfolgen durch eine optimale Einstellung des Stoffwechsels wirksam verzögert. Deshalb ist eine optimale Einstellung des Stoffwechsels, einschliesslich Glukoseüberwachung, empfehlenswert.
NovoRapid wird subkutan in die Bauchdecke, den Oberschenkel, den Deltamuskel oder in die Gesässregion injiziert. Die Einstichstelle sollte bei jeder Injektion innerhalb derselben Körperregion gewechselt werden. NovoRapid kann auch intravenös verabreicht werden.
Bei subkutaner Injektion in die Bauchdecke tritt die Wirkung innerhalb von 10-20 Minuten nach der Injektion ein. Das Wirkungsmaximum ist 1 bis 3 Stunden nach der Injektion erreicht. Die Wirkungsdauer beträgt 3-5 Stunden.
Wie bei anderen Insulinen variiert auch bei NovoRapid die Wirkungsdauer abhängig von Dosis, Injektionsstelle, Blutfluss, Temperatur und dem Ausmass der körperlichen Betätigung. Wie bei allen Insulinen führt die subkutane Injektion in das Unterhaut-Fettgewebe des Bauches im Vergleich zu anderen Injektionsstellen zu einer schnelleren Resorption. Unabhängig von der Injektionsstelle ist der Wirkungseintritt schneller als nach Injektion von löslichem Humaninsulin.
Verwendung von Pumpensystemen
NovoRapid kann zur kontinuierlichen subkutanen Insulinfusion (CSII) in Pumpensystemen (Disetronic H-TRON plus V100 und MiniMed 506), die für die Insulininfusion geeignet sind, verwendet werden.
Die CSII soll in die Bauchdecke verabreicht werden. Katheter, bei denen die inneren Oberflächen aus Polyethylen, Polypropylen oder Polyolefin bestehen, erwiesen sich im Rahmen der Evaluierung als kompatibel.
Die Infusionsstelle sollte bei jeder Anwendung gewechselt werden. Wird NovoRapid durch eine Insulininfusionspumpe verabreicht, darf es mit keinem anderen Insulin gemischt werden.
Patienten, die NovoRapid mit Hilfe von CSII verabreichen, müssen für den Fall eines Versagens des Pumpensystems ein alternatives Insulin bei sich haben.
Patienten, die CSII verwenden, müssen umfassend über den Gebrauch des Pumpensystems instruiert werden und das richtige Reservoir sowie den richtigen Schlauch für die Pumpe benutzen. Das Infusionsset (Schlauch und Nadel) muss gemäss den Anweisungen in der Bedienungsanleitung des Infusionssets gewechselt werden.
Patienten, die ihre Pumpe selbst befüllen, müssen über die Benutzung des richtigen Reservoirs sowie des richtigen Schlauches instruiert werden (siehe unter «Hinweise für die Handhabung»).
Kontraindikationen
Hypoglykämien.
Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung.
Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen
Es wurden keine Studien bei insulin-naiven Patienten oder Patienten mit kürzlich begonnener Insulintherapie durchgeführt.
Beim insulinbehandelten Diabetiker besteht grundsätzlich das Risiko leichter oder schwerer Hypoglykämien. Dies kann seine Aufmerksamkeit und insbesondere die Sicherheit beim Autofahren oder beim Bedienen von Maschinen beeinträchtigen. Dies gilt besonders zu Beginn der Behandlung, bei Präparatewechsel, unregelmässigen Injektionen oder unregelmässiger Nahrungsaufnahme sowie allgemein bei nicht optimaler Stoffwechseleinstellung, wo es zu starken Blutzuckerschwankungen u.a. Hypoglykämien kommen kann. Er muss hierauf aufmerksam gemacht werden und auch darauf, dass Alkoholeinnahme die Gefährdung zusätzlich erhöht. Ebenso ist bei früher durchgemachten schweren Hypoglykämien das Risiko grösser, dass sich solche wiederholen. Um einer Hypoglykämie frühzeitig begegnen zu können, ist der Patient zu instruieren, immer Traubenzucker, Würfelzucker o.ä. mit sich zu führen. Er soll auch seinen Diabetikerausweis bei sich haben.
Bei Patienten mit deutlich gebesserter Stoffwechsellage (z.B. aufgrund einer hochdosierten Insulintherapie) können unter Umständen einige oder sämtliche Warnsymptome entfallen, mit denen sich eine Hypoglykämie ankündigt. Diese Patienten sind entsprechend vorzuwarnen.
Einige Patienten, bei denen nach Umstellung auf Humaninsulin Hypoglykämien auftraten, berichteten, dass die Frühwarnsymptome weniger stark ausgeprägt waren als diejenigen, die unter dem vorher verwendeten Insulin auftraten, oder sich von diesen deutlich unterschieden. Unbehandelte hypoglykämische und hyperglykämische Reaktionen können zu Bewusstlosigkeit, Koma oder Tod führen (siehe auch «Unerwünschte Wirkungen»).
Die Umstellung auf ein anderes Insulinpräparat oder Änderungen des Dosierungsschemas sollen nur unter sorgfältiger ärztlicher Kontrolle und Instruktion erfolgen. Veränderungen der Stärke, Insulinmarke, Insulinart, Insulinspezies (tierisch, human, humanes Insulinanalog) und/oder Herstellungsverfahren können eine Veränderung der Dosierung bewirken.
Es kann sein, dass Patienten, die NovoRapid anwenden, eine erhöhte Zahl täglicher Injektionen oder eine gegenüber ihrem üblichen Insulin veränderte Dosierung benötigen. Wenn eine Anpassung notwendig ist, kann diese bei der ersten Dosis oder innerhalb der ersten Wochen oder Monate erforderlich sein.
Das Auslassen einer Mahlzeit oder nicht geplante, körperliche Anstrengung können eine Hypoglykämie verursachen.
β-Blocker können die üblichen Hypoglykämie-Warnsymptome abschwächen, bzw. maskieren.
Alkoholkonsum kann die Hypoglykämie-Gefahr erhöhen (Hemmung der hepatischen Glukoneogenese).
Marihuana-Konsum kann möglicherweise eine Verschlechterung der Glukosetoleranz bewirken (andere illegale Substanzen wurden nicht getestet; andere Interaktionen s. Rubrik «Interaktionen»).
Eine nicht ausreichende Dosierung oder Unterbrechung der Behandlung kann, speziell beim Typ 1 Diabetiker, zu Hyperglykämie und diabetischer Ketoazidose führen: siehe unter «Unerwünschte Wirkungen».
NovoRapid sollte in unmittelbarer Verbindung mit einer Mahlzeit verabreicht werden.
Eine Folge der pharmakodynamischen Eigenschaften schnell wirksamer Insulin-Analoga besteht darin, dass nach der Injektion im Vergleich zu Humaninsulin eine Hypoglykämie rascher auftreten kann.
Bei Patienten, die an Begleiterkrankungen leiden oder Arzneimittel einnehmen, die möglicherweise die Absorption von Nahrung verzögern, ist der rasche Wirkungseintritt zu beachten.
Begleiterkrankungen, insbesondere Infektionen, erhöhen in der Regel den Insulinbedarf des Patienten. Krankheiten oder seelische Störungen können ebenfalls den Insulinbedarf erhöhen. Eine Anpassung der Insulindosis kann auch bei erhöhter körperlicher Belastung oder Diätfehlern erforderlich werden.
Nieren- oder Leberfunktionsstörung kann den Insulinbedarf des Patienten verrringern.
Es liegen keine Studien mit Kindern unter 6 Jahren vor.
Die klinisch-therapeutische Erfahrung bei Kindern und Jugendlichen sind sehr begrenzt.
Interaktionen
Der Glukosestoffwechsel wird von einigen Arzneimitteln beeinflusst.
1. Der Insulinbedarf kann vermindert sein in Gegenwart von Substanzen, welche die Insulinwirkung verbessern (Insulinsensitität erhöhen), die Insulinsekretion steigern, die hepatische Gluconeogenese hemmen oder die intestinale Glukoseaufnahme beeinflussen. Bei gleichbleibender Insulinmenge besteht somit erhöhte Hypoglykämie-Gefahr durch gleichzeitige Einnahme von:
oralen Antidiabetika; Alkohol; ACE-Hemmern (z.B. Captopril und Enalapril); antiarrhytmischen Substanzen wie Disopyramid; α-Blockern und Clonidin; SSRI; Fenfluramine; MAO-Hemmern; trizyklischen Antidepressiva; Salicylaten und (selten) anderen NSAIDs; Fibraten; Tetracyclinen; Pentamidin (Hypoglykämie, gelegentlich mit nachfolgender Hyperglykämie); Antimalariamitteln (Chinin, Chloroquin, Mefloquin); Sulfonamiden (z.B. Cotrimoxazol); Cimetidin und Ranitidin.
2. Der Insulinbedarf kann erhöht sein bei gleichzeitiger Einnahme der folgenden Substanzen bzw. Substanzgruppen:
Orale Kontrazeptiva und andere Oestrogen- oder Progestagen-Präparate, Korticosteroide und ACTH; GH (Somatotropin); Danazol; Schilddrüsenhormone; Sympathikomimetika (vor allem β2-Sympathikomimetika wie Ritodrin, Salbutamol, Terbutalin, aber auch α-selektive Sympathikomimetika, sowie nicht selektive wie Epinephrin); Diazoxid; Nikotinsäure und -Derivate; Chlorpromazin (vor allem in hohen Dosen) und andere Phenothiazin-Derivate; Diuretika (z.B. Thiazid-Diuretika, Indapamid und Furosemid); Anti-retrovirale Substanzen; Immunsuppressive Substanzen (Ciclosporin, Tacrolismus, Sirolimus).
3. Bei Anwendung der folgenden Substanzen kann die Insulinwirkung je nach Dosis verstärkt bzw. abgeschwächt werden:
Octreoid-, Salicylsäure-Derivate, Lithium-Salze (selten).
β-Blocker können zu einer Verstärkung der Insulinresistenz aber auch, in gewissen Fällen, zu einer Hypoglykämie führen. Ausserdem können die Hypoglykämie-Warnsymptome abgeschwächt bzw. maskiert werden.
Schwangerschaft/Stillzeit
Die klinische Erfahrung mit NovoRapid während einer Schwangerschaft ist gering.
Fortpflanzungsstudien beim Tier zeigten keine Unterschiede zwischen NovoRapid und Humaninsulin hinsichtlich Embryotoxizität und Teratogenität, aber man verfügt über keine kontrollierten Studien bei schwangeren Frauen.
Frauen, die an Diabetes leiden und eine Schwangerschaft planen bzw. bereits schwanger sind, sollten eine intensivierte Therapie erhalten. Im ersten Trimenon fällt gewöhnlich der Insulinbedarf, steigt aber anschliessend im Verlauf des zweiten und dritten Trimenon wieder an.
Während der Stillzeit kann NovoRapid zur Therapie eingesetzt werden. Die Insulinbehandlung einer stillenden Mutter stellt kein Risiko für das Kind dar. Die Dosis von NovoRapid sollte jedoch entsprechend angepasst werden.
Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen
Eine Hypoglykämie kann die Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit eines Patienten herabsetzen. Dies kann in Situationen, in denen diese Fähigkeiten von besonderer Bedeutung sind (z.B. beim Fahren eines Autos oder beim Bedienen von Maschinen) ein Risiko darstellen.
Dem Patienten sollte geraten werden, Vorsichtsmassnahmen zur Vermeidung von Hypoglykämien beim Führen von Kraftfahrzeugen zu treffen. Dies ist bei Patienten mit häufigen Hypoglykämieepisoden oder verringerter Wahrnehmung von Hypoglykämie-Warnsymptomen besonders wichtig. In diesen Fällen sollte überlegt werden, ob das Führen eines Kraftfahrzeuges ratsam ist.
Unerwünschte Wirkungen
Das im Rahmen von klinischer Studien beobachtete Sicherheitsprofil von NovoRapid ist dem für Humaninsulinprodukte von Novo Nordisk berichteten Sicherheitsprofil ähnlich. Für NovoRapid liegen nach der Markteinführung nur begrenzte Erfahrungen vor.
Die häufigste unerwünschte Wirkung einer Insulinbehandlung ist die Veänderung des Blutzuckerspiegels. Aus klinischen Untersuchungen ist bekannt, dass eine schwere Hypoglykämie, das heisst, eine Hypoglykämie, die eine Unterstützung bei der Behandlung erfordert, bei etwa 20% der gut kontrollierten Patienten auftritt.
Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
Veränderung des Blutzuckers: Hypoglykämie/Hyperglykämie.
Die Symptome einer Hypoglykämie sind:
Neurovegetative Zeichen: Schwitzen, Hungergefühle, Zittern (neurovegetative Warnsymptome), Blässe, Herzklopfen, Kopfschmerzen.
Neuroglykopenische Zeichen: Konzentrationsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten (Unruhe, Reizbarkeit, Aggressivität, Verwirrtheit, u.a.), Bewusstseinsstörungen, Koordinations-, Seh- und Sprachstörungen. Diese können über Benommenheit und Somnolenz bis zum Koma fortschreiten. Die Hypoglykämie kann auch zu epileptischen Anfällen führen oder als zerebraler Insult, z.B. mit Hemiparese, Aphasie, positivem Babinskizeichen, imponieren.
Schwere Hypoglykämien können zu Bewusstlosigkeit mit vorübergehender oder dauerhaften Störungen der Gehirnfunktion und bis zum Tod führen.
Abgeschwächte/veränderte Warnsymptome
Besonders bei Einstellung auf tiefe Blutzuckerwerte (z.B. bei Mehrfachinjektionen nach dem Basis-Bolus-Prinzip: Injektion von kurzwirkendem Insulin vor den drei Hauptmahlzeiten, eine Injektion von Depotinsulin am Abend), aber auch bei lang bestehendem Diabetes (u.U. mit Neuropathie), bei Präparatewechsel u.a. können die Warnsymptome der Hypoglykämie verändert und die neurovegetativen Symptome abgeschwächt sein oder erst spät auftreten. Dies wurde von einigen Patienten auch nach Umstellung von tierischem auf humanes Insulin, aber auch sonst gelegentlich bei Präparatewechsel beobachtet.
Der insulinbehandelte Diabetiker und seine Umgebung sind deshalb zu instruieren, dass sich eine Hypoglykämie auch überraschend und primär durch neuroglykopenische Zeichen wie Konzentrationsstörungen, Unruhe, Verhaltensauffälligkeiten und Bewusstseinsstörungen anzeigen kann, so dass er eventuell nicht früh genug mit Einnahme von Zucker reagiert.
Die Umstellung auf ein anderes Insulinpräparat soll nur unter sorgfältiger ärztlicher Kontrolle und nach genauer Instruktion erfolgen. Auch Dosis und Zeitpunkt der Injektion sollen nur nach Absprache mit dem Arzt oder auf seine Anweisung geändert werden.
Als Ursachen einer Hypoglykämie kommen in Frage: Auslassen einer Mahlzeit, Erbrechen, Durchfall, aussergewöhnliche körperliche Anstrengung, Insulinüberdosierung, endokrine Krankheiten wie Nebennierenrindeninsuffizienz, Hypothyreose u.a.
Alkoholgenuss kann eine Hypoglykämie verstärken (siehe unter «Interaktionen»).
Therapie der Hypoglykämie siehe unter «Überdosierung».
Nach jeder schweren Hypoglykämie ist die Diabeteseinstellung zu überprüfen, der Patient ist anzuweisen, den Arzt über jede durchgemachte schwere Hypoglykämie zu orientieren.
Dem Patienten ist zu empfehlen, seine nähere Umgebung (Freunde, Arbeitskollegen) über seine Zuckerkrankheit zu informieren sowie über die entsprechenden Verhaltensregeln; unter anderem auch, wie man Glukagon subkutan injiziert.
Hyperglykämisches/ketoazidotisches Koma
Entwickelt sich als Folge eines überhöhten Blutzuckers langsam über Stunden und Tage. Erste Anzeichen sind Durst, grosse Urinmengen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, trockene Haut, schnelle und tiefe Atmung, Blutzucker über 20 mmol/l sowie hohe Glukose- und (meist) Acetonwerte im Urin. Als Ursachen kommen in Frage: Diätfehler, Auslassen resp. Verringern von Insulininjektionen oder erhöhter Insulinbedarf wegen Infektionen oder anderer Krankheiten.
Der Patient soll angewiesen werden, bei den ersten Anzeichen einer Überzuckerung sofort den Arzt aufzusuchen.
Ödeme
Zu Beginn einer Therapie können Ödeme auftreten, die aber in der Regel nur vorübergehender Natur sind.
Augenleiden
Refraktion
Zu Beginn einer Therapie können Refraktionsanomalien auftreten, die aber in der Regel nur vorübergehender Natur sind.
Funktionsstörungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
Lokale Überempfindlichkeit
Bei der Insulinbehandlung können lokale Überempfindlichkeitsreaktionen (Rötung, Schwellung und Juckreiz an der Injektionsstelle) auftreten, die jedoch in der Regel wieder abklingen und normalerweise im Laufe der Behandlung verschwinden.
Lipodystrophie
Versäumt der Patient, die Einstichstelle innerhalb des Injektionsbereiches regelmässig zu wechseln, kann eine Lipodystrophie an der Injektionsstelle auftreten.
Allgemeine Erkrankungen
Generalisierte Überempfindlichkeit
In seltenen Fällen wird eine generalisierte Überempfindlichkeitsreaktion beobachtet. Generalisierte Überempfindlichkeitsreaktionen können lebensbedrohlich sein.
NovoRapid enthält m-Cresol, das in seltenen Fällen allergische Reaktionen verursachen kann.
Überdosierung
Eine Hypoglykämie kann sich stufenweise entwickeln.
Leichte Hypoglykämien
Behandlung: sofort Traubenzucker oder Würfelzucker (mindestens 3-4 Stück) einnehmen, eventuell zwischen Wange und Zahnreihe legen oder Einnahme kohlenhydratreicher Nahrung.
Schwere Hypoglykämien
Behandlung beim Bewusstlosen: 20 g Glukose i.v. (z.B. 40 ml Glukose 50%) gefolgt von Glucoseinfusion (z.B. 1 l Glukose 5% während einer halben bis mehrerer Stunden) unter Blutzuckerkontrolle. Eventuell Glucagon 0,5-1 mg (0,02 mg/kg Kpgw.) i.m., i.v. oder s.c. (setzt intakte Leberglykogenreserven voraus), gefolgt von Glukose-Zufuhr.
Sobald der Patient wieder bei Bewusstsein ist, empfiehlt sich die Verabreichung von Kohlenhydraten, um einen Rückfall zu vermeiden.
Achtung: Bei jeder unklaren Bewusstlosigkeit sollte eine sofortige Blutzuckerbestimmung durchgeführt werden.
Eigenschaften/Wirkungen
ATC-Code: A10AB05
Die Blutzucker senkende Wirkung von Insulin beruht auf der Fähigkeit des Moleküls, die Aufnahme von Glucose durch Bindung an Insulinrezeptoren von Muskel- und Fettzellen zu erhöhen. Gleichzeitig wird die Ausschüttung von Glucose aus der Leber inhibiert.
NovoRapid enthält das aus Hefezellen gentechnologisch hergestellte Humaninsulin-Analog Insulin Aspart. Im Vergleich zum körpereigenen Humaninsulin wurde an der Position 28 der B-Kette die Aminosäure Prolin gegen Asparaginsäure ausgetauscht, wodurch die Neigung zur Bildung von Hexameren, wie sie bei löslichen Humaninsulinen beobachtet wird, herabgesetzt ist. NovoRapid wird somit schneller als lösliches Humaninsulin aus der Subkutanschicht absorbiert.
In Studien mit Diabetikern und in Glucose-clamp Studien bei Freiwilligen wurde gezeigt, dass NovoRapid aufgrund des rascheren Wirkungseintritts eine schnellere und ausgeprägtere blutzuckersenkende Wirkung im Vergleich zu löslichem Humaninsulin, wenn die Verabreichung unmittelbar vor einer Mahlzeit erfolgt und eine kürzere Wirkungsdauer nach s.c. Injektion hat.
Abb. I. Blutzuckerspiegelverlauf bei Patienten mit Typ 1 Diabetes nach einer Einmalgabe vor einer Mahlzeit a) von NovoRapid unmittelbar vor der Mahlzeit (durchgezogene Linie) und b) von löslichem Humaninsulin 30 Minuten vor einer Mahlzeit (gestrichelte Linie).
Wird NovoRapid subkutan verabreicht, tritt die Wirkung innerhalb von 10-20 Minuten nach der Injektion ein. Das Wirkmaximum ist 1 bis 3 Stunden nach der Injektion erreicht. Die Wirkdauer beträgt 3 bis 5 Stunden.
Die Ergebnisse klinischer Studien bei Typ 1 Diabetikern belegen, dass mit NovoRapid im Vergleich zu kurz wirkendem Humaninsulin erniedrigte postprandiale Blutzuckerwerte erreicht werden (Abb. I). Zwei offene Langzeitstudien mit NovoRapid bei 1070 bzw. 884 Typ 1 Diabetikern zeigten reduzierte Werte für glykosyliertes Hämoglobin um 0,12 (95% C.I. 0,03; 0,22) Prozentpunkte bzw. 0,15 (95% C.I. 0,05; 0,26) Prozentpunkte im Vergleich zu Humaninsulin. Ob dieser Unterschied klinische Bedeutung hat, ist nicht gewiss.
Gemäss Ergebnissen klinischer Studien bei Typ 1 Diabetikern ist das relative Risiko nächtlicher (zwischen 24:00 und 06:00 Uhr) Hypoglykämien verglichen mit löslichem Humaninsulin bei Insulin Aspart vermindert. Das Risiko von Hypoglykämien während des Tages war nicht signifikant erhöht.
Insulin Aspart ist auf molerer Basis äquipotent zu löslichem Humaninsulin.
Pharmakokinetik
Die Wirkung tritt nach subkutaner Injektion innerhalb von 10-20 Minuten ein. Das Wirkungsmaximum ist 1 bis 3 Stunden nach der Injektion erreicht. Die Wirkdauer beträgt 3 bis 5 Stunden.
Die maximale Wirkstoffkonzentration wird durchschnittlich doppelt so schnell erreicht wie bei löslichem Humaninsulin. Sie wird mit Insulin Aspart in verschiedenen Studien nach einer Zeit von 40 bis 50 Minuten (tmax), mit Humaninsulin nach 80 bis 120 Minuten erreicht. Bei NovoRapid waren die Zeitschwankungen bis zum Erreichen der maximalen Wirkstoffkonzentration innerhalb der Probandengruppe signifikant weniger ausgeprägt als bei löslichem Humaninsulin.
Die maximale Wirkstoffkonzentration (Cmax) ist bei NovoRapid durchschnittlich doppelt so hoch wie bei löslichem Humaninsulin. In einer Studie mit Typ-1-Diabetikern, bei der Dosen von 0,15 E/kg Körpergewicht verabreicht wurden, wurde eine mittlere maximale Plasmakonzentration von 492 ± 256 pmol/l nach 40 (Interquatilenabstand: 30-40) Minuten mit NovoRapid erreicht. Die Insulinkonzentration ging etwa 4 bis 6 Stunden nach der Gabe auf den Ausgangswert zurück.
Die Resorptionsrate war bei Patienten mit Typ 2 Diabetes etwas langsamer, was zu einer niedrigeren Cmax (352 ± 240 pmol/l) und einer späteren tmax (60 [Interquatilenabstand: 50-90] Minuten) führte.
Die intraindividuellen Schwankungen der Zeit bis zur maximalen Konzentration sind bei NovoRapid signifikant geringer als bei löslichem Humaninsulin, wohingegen die intraindividuellen Schwankungen von Cmax bei NovoRapid grösser sind.
Kinetik spezieller Patientengruppen
Bei älteren Leuten: die Pharmakokinetik wurde bei älteren Patienten oder Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion nicht untersucht.
Bei Kindern und Jugendlichen: Die pharmakokinetischen und pharmakodynamischen Eigenschaften von NovoRapid wurden bei Kindern (6-12 Jahre) und Jugendlichen (13-17 Jahre) mit Typ-1-Diabetes untersucht. Insulin Aspart wurde in beiden Altersgruppen schnell resorbiert, wobei tmax der bei Erwachsenen ähnelte. Cmax unterschied sich jedoch zwischen den Altersgruppen, was die Wichtigkeit einer individuellen Titration von NovoRapid unterstreicht.
Präklinische Daten
In-vitro-Studien zur Rezeptorbindungskinetik an Insulin- und IGF-1-Rezeptoren und zu Auswirkungen auf das Zellwachstum zeigten, dass Insulin Aspart diesbezüglich keine relevanten Unterschiede zu nativem Humaninsulin aufweist. In Studien zur akuten und chronischen Toxizität traten keine für die klinische Anwendung relevanten Befunde auf.
Sonstige Hinweise
Inkompatibilitäten
Generell sollte NovoRapid nur mit Präparaten gemischt werden, mit denen es nachweislich kompatibel ist. Wenn Insulin zusammen mit anderen Arzneimitteln verabreicht wird, kann dies zur Degradierung des Insulinmoleküls führen, z.B. wenn diese Arzneimittel Thiole oder Sulfite enthalten.
Haltbarkeit
Vorrat (unangebrochen): 2 Jahre (zwischen 2 °C und 8 °C)
Im Gebrauch (angebrochen und Ersatz): 4 Wochen (nicht über 30 °C).
Besondere Lagerungshinweise
Aufbewahren des Vorrats
Im Kühlschrank zwischen 2 °C und 8 °C; nicht gefrieren lassen; lichtgeschützt in der Faltschachtel.
Aufbewahren angebrochener oder Ersatz-Zubereitungen:
4 Wochen bei Raumtemperatur (nicht über 30 °C); danach allfälligen Rest verwerfen.
Als Lichtschutz zwischen dem Gebrauch, die Verschlusskappe von NovoRapid FlexPen aufgesetzt lassen.
Hinweise für die Handhabung
Verwendung von Stechampullen
Die Verpackung enthält einen Beipackzettel mit Anweisungen für die Handhabung und die Verwendung von NovoRapid. NovoRapid Stechampullen sind für den Gebrauch mit Insulinspritzen mit der entsprechenden Dosierskala vorgesehen. Wenn NovoRapid mit anderen Insulinen kombiniert wird, muss das kürzer wirksame NovoRapid zuerst in die Spritze aufgezogen werden, um zu verhindern, dass das Fläschchen durch das länger wirksame Insulin kontaminiert wird. Die beiden Insuline dürfen erst unmittelbar vor der Injektion vermischt werden.
Verwendung von Penfill (Zylinderampullen)
Bei Benützung von Novo Nordisk Injektionsgeräten ist die jeweilige Gebrauchsanweisung genau zu befolgen. NovoRapid Penfill wurden für die Verwendung zusammen mit den Injektionsgeräten von NovoNordisk und NovoFine® Nadeln entwickelt.
Verwendung von FlexPen (vorgefüllte Mehrfachspritzen)
Bei Benützung von FlexPen ist die jeweilige Gebrauchsanweisung genau zu befolgen. NovoFine S Nadeln sind zum Gebrauch mit NovoRapid FlexPen vorgesehen.
NovoRapid Penfill und NovoRapid FlexPen dürfen jeweils nur von einer einzigen Person benutzt werden. Der Behälter darf nicht wieder aufgefüllt werden.
Verwendung in Insulinpumpen
NovoRapid kann, wie unter «Dosierung/Anwendung» beschrieben, in einem Infusionspumpensystem (CSII) verwendet werden. Schläuche, bei denen die inneren Oberflächen aus Polyethylen, Polypropylen oder Polyolefin bestehen, erwiesen sich im Rahmen der Evaluierung als kompatibel.
Zulassungsvermerk
55045, 55046, 55712 (Swissmedic).
Zulassungsinhaberin
Novo Nordisk Pharma AG, 8700 Küsnacht/ZH.
Herstellerin
Novo Nordisk A/S, DK-2880 Bagsvaerd.
Stand der Information
Juni 2003.
ich versuche mall die lösung.nehme an das mann die in der Aphoteke bekommt.
was heisst bei dir,moderate mengen testo.ich habe bis jezt nur testo und dia in regelmassigen abstände benuzt.mit ausreichend pausen dazwischen.wie gesagt,habe keine nebenwirkungen bis jezt bemerkt.ausser seit einiger zeit das die haare dünner werden.die haare sind mir schon wichtig.hate früher dichte lockige haare.jezt sind die immer noch lockig aber weniger dicht.
Testo bekommt man gut in den Griff mit Finasterid oder Dutasterid + Minoxidil
Insulin geht nicht an die Haare
Minoxidil bekommst du in der Apo.Allerdings ist die 5% Lösung (Regain heisst die Lösung) rezeptpflichtig.Jedoch wird dir dein Artzt das sicher verschreiben.
Moderat Testo heisst für mich 250mg e5d oder e4d.Sollte eigentlich mit Minoxidil keine Probleme verursachen bezüglich Haarausfall.
Der Haarausfall ist genetisch bei jedem vorprogramieirt.Ohne den Gebaruch von Roids hättest du deine heutige Platte vielleicht 5-10 Jahre später bekommen,aber du hättest sie bekommen.Roids können diesen Vorgang beschleunigen.
Zum Glück gibt es heute Wirksame Medikamente die diesen prozess aufhalten können,ja sogar neuen Haarwuchs stimulieren können (Finasteride,Minoxidil)
Ich persölich verzichte auf den Einsatz von Finasteride,da das DHT,der verursacher des Haarausfalls, auch dazu beiträgt im Training eine gewisse Agresivität zu haben. Der Kraftzuwachs bei mir fällt geringer aus wenn ich Finasteride in meine Kur einbaue. Auch die Muskelhärte lässt zu wünschen übrig. Ich versuche deshalb immer einen mittelweg zu fahren.Moderate Mengen Testo,Minoxidil,dass keinen Einfluss auf Haarausfall hat,trotzdem aber neuen Haarwuchs oder Stopp des Haarausfalls bewirkt.
Viele klagen bei der Einnahme von Finasteride auch über Gyno Probleme was zur Folge hat dass aromatse hemmer wir Arimidex und co zum Einsatz kommen oder eben halt Tamoxifen währen der Kur was den zuwachs wider einbischen minimiert.
Gruss
danke euch beiden für eure antwort.wenn die gleiche antwort von 2 leute(kolegen) kommt,dann fühlt mann sich irgendwie besser.nicht belogen.
habe Regain Lösung bekommen aber nur mit 2%.heißt Alopexy. im beipackzettel steht das mann es 2 mal am tag anwenden soll für eine dauer von 3-4 monate.
Panerai,was meinst du?wird das reichen?