Überall gibts ja chrom picolinat, aber laut dem Steroidersatz ist das toxisch.
In dem Buch wird chrom chlorid empfohlen.
In einer älteren Ausgabe steht, dass chrom chlorid aber weniger als 1 % aufgenommen wird.
Dann hab ich hier ein Supplement, da ist Chro(III)chlorid drin.
welche form ist jetzt die beste
M
MuscleTim
11 Aug 2007 20:06
Anders herum: Chrom-III-Chlorid kann ab einer bestimmten Menge toxisch wirken und wird ausserdem vom Körper nur schlecht resorbiert!! ...
Chrom-Picolinat dagegen wird gut vom Organismus aufgenommen, soll aber nach
neuesten Untersuchungen das Erbgut schädigen (in grösseren Mengen) ..
Die beste Form ist "Chrom-Polynicotinate" .. google mal danach und kauf Dir 200mcg- Tabletten/ Kapseln ..
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Kritta
11 Aug 2007 20:08
Chrom ist gut für?
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MuscleTim
11 Aug 2007 20:12
Das Spurenelement Chrom:
• Cofaktor der Glucosetoleranz.
• Stimuliert den Energiestoffwechsel und die Herstellung von Fettsäuren.
• Fördert den Transport von Aminosäuren zu den Zellen.
• Hilft beim Wachstum.
• Hilft bei der Vorbeugung gegen zu hohen Blutdruck und kann ihn senken.
• Beugt Diabetes vor.
• Chrom trägt zu einem dichteren Netz an Insulinrezeptoren auf den Körperzellen bei. Das bedeutet, daß Insulin aus dem Blut abgebaut wird und die Fettzellen ihren Inhalt freigeben. Chrom kann deshalb zur Behandlung von überhöhten Blutfettwerten eingesetzt werden.
Chrom ist ein essentielles Spurenelement. Im menschlichen Körper spielt Chrom eine wichtige Rolle im Stoffwechsel der Kohlenhydrate. Chrom lagert sich in inneren Organen wie der Leber und Milz ein, kommt aber auch vermehrt in Knochen, Fett und Muskeln vor. Es ist ein Kofaktor von einigen Enzymen und am Kohlehydrat- (Zucker) und Fettstoffwechsel beteiligt.
In den Zellkernen (Nuklei), in denen die DNA abgelesen und vervielfältigt wird, sind auch größere Mengen von Chrom vorhanden. Chrom kann hier als direkter Kofaktor von Enzymen an verschiedenen Stellen angesehent werden. Schließlich beeinflusst Chrom wahrscheinlich die Erhaltung und Funktionstüchtigkeit der Hornhaut und der Augenlinse.
Mehrere Studien in USA zeigten, dass Chrom erfolgreich bei Glucoseintoleranz (inklusive Diabetes) und erhöhtem LDL-Cholesterin eingesetzt werden kann. Bereits eine Dosis von 200 mcg normalisierte bei den Probanden sowohl erhöhten, also auch zu niedrigen Blutzucker. Dr. Press (San Diego Hospital) und Professor Etwood (University oft New York) beobachteten eine Senkung von LDL Cholesterin um durchschnittlich zehn Prozent bei der o.g. Dosis.
Mehrere Doppelblindstudien ergaben eine deutliche Abnahme des Körperfetts und eine Zunahme an Muskelmasse. Die entsprechenden Studien wurden mit Probanden durchgeführt, die bei gleicher Nahrungszufuhr zusätzlich Krafttraining durchführten und entweder Placebo oder 200 mcg Chrom bekamen. Man führt diesen Effekt darauf zurück, daß Chrom einerseits den Appetit zügelt, indem es den Blutzuckerspiegel stabilisert. Andererseits begünstigt es den Aufbau von Strukturprotein. Zusätzlich erhöht es den Stoffwechsel in den Muskelzellen (Thermogenese) und steigert die Fettverbrennung. Chrom sollte also nie fehlen, wenn eine Gewichtsreduktion angestrebt wird.