Punkt 7 Uhr versammelten sich Polizeibeamten vor Zumwinkels Villa im Kölner Nobelstadtteil Marienburg und vor seinem Büro in Bonn, berichtet das ZDF.
Razzia! Die Operation war von der Staatsanwaltschaft Bochum bereits seit Wochen unter strengster Geheimhaltung geplant worden.
Es soll um mehr als zehn Millionen Euro gehen! So viel soll der dienstälteste Chef eines DAX-Unternehmens am Fiskus vorbeigeschleust haben. Aus Akten einer Liechtensteiner Bank soll auch hervorgehen, dass Zumwinkel noch mehr Geld nach Asien oder auf die karibischen Kaiman-Inseln transferieren wollte.
Nach Informationen von Spiegel Online ermittelt die Staatsanwaltschaft schon seit Sommer 2007 gegen einen Familienangehörigen Zumwinkels. Auch bei ihm gehe es um Millionen, die in Liechtensteiner Stiftungen ruhen."
so ein risiko einzugehen wegen dem bißchen, wo er schon längst ausgesorgt hatte, mir unverständlich.
zumal sein monatsgehalt auch schon enorm sein muss als vorstandschef der post ag sowie alsAufsichtsratsvorsitzender von Postbank und Deutsche Telekom und als Mitglied des Aufsichtsrates von Lufthansa und der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley.
allein die pensio dafür ist enorm ...
wenn es um 100mio+ gehen würde, das wäre schon was anderes aber 10 mio? sowas dummes, das verdient der doch mindestens im jahr schon ...
Zumal wenn man sich anschaut wofür der Staat das Geld so raushaut.