Es geht um die Fragestellung welche der beiden Methoden in Hinblick auf das Verhältnis von Wirkung/Nebenwirkung besser abschneidet.
Was meine ich mit Moderat HGH, Insulin, Testosteron?
HGH 2-3IE ~8 Monate/Jahr, Insulin nur fürs Training 5-10IE mit regelmäßigen Pausen, dazu Testosteron nicht höher als 500mg/W, Schilddrüsenhormone nur bei Bedarf.
(mir ist bewusst, dass 2-3 IE nicht viel mehr als die Eigenproduktion darstellen aber laut mehreren Erfahrungsberichten und der reinen Logik, gehe ich, unter der Voraussetzung es handelt sich um originales HGH, davon aus, dass es trotzdem eine spürbare Wirkung entfaltet)
Was meine ich mit Hochdosiert Roids only?
Dosierungen im Grammbereich und die Verwendung von Stacks.
Wenn man sich die Profile von HGH und Insulin anschaut, fällt eines auf:
Sie haben ihre Nebenwirkungen und teilweise sehr heftige, die bis zum Wachstum von Tumoren oder dem direkten Exodus führen können. Nur scheinen die NWs bei niedriger Dosierung und richtiger Anwendung auf ein Minimum zu fallen. Ähnlich wie bei Testosteron, schließlich sind alles körpereigene Stoffe.
HGH entwickelt sein volles Potential nur, wenn noch zusätzlich Testosteron und Insulin (und evtl. T3) zur Verfügung gestellt wird, die ihrerseits auch Anabol wirken. So ergibt sich eine scheinbar phänomenale synergetische Wirkungsweise. Das HGH dient in der Diät als Fettverbrennendes Mittel und ermöglicht, im Gegensatz zu Steroiden, die Zellteilung, außerdem geht, abgesehen vom anabolen Effekt, eine starke antikatabole Wirkung von HGH aus. Aber auch in der Aufbauphase macht es sich nützlich indem es verhindert, dass die hohen Nahrungsmengen in Fett eingelagert werden. Es negiert auch den Effekt des Insulins KH in Fettzellen zu speichern. Das Insulin ermöglicht ein hohes Trainingspensum ist selbst höchstanabol. Das Testosteron tut sein übriges und hilft durch seine androgene Komponennte auch das ZNS auf trab zu halten.
Das sind Dinge, die man mit zweiterer Methode nicht erreichen kann, weil die Wirkmechanismen andere sind.
Wenn man jetzt rein von dem Gesetz "die Dosis macht das Gift" ausgeht, wäre es mMn viel logischer erstere Methode an zu wenden.
Mir ist klar das erste Form des Dopings ein um WELTEN größeres Wissen erfordert als zweitere um ordentliche Ergebnisse zu erzielen aber ist dies der einzige Grund?
Nun zu euch: Was sagt die Praxis dazu?